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    Klaus Eichner: Der Drahtzieher. Vernon Walters – ein Geheimdienstgeneral des Kalten Krieges

     18,00

    Als Kenner der geheimen Diplomatie verstand es Vernon Walters meisterhaft seine wahre Rolle auf dem internationalen Parkett zu verstecken. Auch in seinen Erinnerungsbänden finden sich nur wenige Spuren, Fragmente, Halbsätze. Nur selten äußerte sich Walters so offen, wie am 10. Januar 1989 in der FAZ zu lesen war „Ich werde nicht geschickt, wenn ein Erfolg wahrscheinlich ist. Eine meiner Hauptaufgaben ist es, die Letzte Ölung zu geben, kurz bevor der Patient stirbt.“

    Klaus Eichner nahm dieses Zitat zum Ausgangspunkt und recherchierte mehrere Jahre in Archiven und den bisher öffentlich zugänglichen Quellen nach der wahren Rolle Walters. Als erfahrener Analytiker und CIA-Experte ging er diesen Spuren nach, stellte Querverweise her, konnte Zusammenhänge herstellen. Unterstützt wurde er bei dieser Arbeit durch den Naturwissenschaftler Ernst-Jürgen Langrock.

    gebunden, 288 Seiten, 18 Euro

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    Das Schweigekartell. Fragen & Widersprüche zum 11. September

     18,00

    11. September 2001: Zwei Flugzeuge rasen in die Twin Towers in New York, eines in das Pentagon, eines stürzt ab. Die Welt ist schockiert. Die Menschen weinen, trauern, schreien, können das Unbegreifbare nicht begreifen.

    11. September 2001: Präsident Bush ging merkwürdig ungerührt seinen Geschäften nach.  General Richard Myers frühstückte mit einem Senator und redete auch nach dem Attentat gemütlich weiter. Für Präsident und General bestand offensichtlich kein besonderer Grund zur Eile.

    6. September 2001: Von diesem Tag an stiegen die Put-Optionen auf Aktien der Firmen, für die der 11.September ein Desaster werden sollte, bis auf das 25fache des üblichen Volumens an. Die Insider verdienten Millionen.

    Die Luftabwehr (NORAD) der größten Militärmacht der Welt versagte völlig.
    320 S., gebunden

  • Bücher

    Laurent Obertone: Guerilla. Ein Roman.

     20,00

    Roman des Jahres 2019 – von COMPACT-Chef Jürgen Elsässer empfohlen!

    Guerilla hat sich in Frankreich 100 000Mal verkauft. Die Gründe dafür? Dieser Roman ist der Roman der Stunde: Das Zerstörungspotenzial in den Vororten, in den Banlieues, ist mit Händen zu greifen – Frankreich ist instabil, das zeigen heute auch schon die explosiven Proteste der »Gelbwesten«. Guerilla beschreibt, wie aus einem Zwischenfall ein Flächenbrand wird, wie der Lack der Zivilisation abblättert, wie die Sicherheits- und Infrastruktur binnen dreier Tage kollabiert und wie das vermeintlich sichere Leben von heute auf morgen an einem seidenen Faden hängt.

    384 Seiten, gebunden

  • Bücher

    Siegfried Prokop: Die Berliner Mauer

     7,50

    30 Jahre nach dem Mauerfall ist noch nicht das letzte Wort darüber gesprochen. Der Historiker Prof. Dr. Siegfried Prokop hat akribisch recherchiert und zusammengetragen. Manch erstaunliches Faktum über das Entstehen der Berliner Mauer kam so zu Tage.

    Prokop ist als Historiker für Zeitgeschichte auch ein profunder Ulbricht-Kenner. In die Amtszeit von Ulbricht fiel der Mauerbau. Dessen Satz „Wir haben nicht die Absicht eine Mauer zu bauen“, wurde bekanntlich immer nur zur Hälfte zitiert. Prokops Werk fand auch deshalb Anerkennung in Ost und West, weil Prokop eben die ganze Geschichte der Mauer erzählt.

    120 Seiten

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    Martin van Creveld: Gleichheit. Das falsche Versprechen

     29,80

    Die längste Zeit lebten Menschen auf dieser Erde, denen jeder Begriff von Gleichheit fehlte. Bis zum heutigen Tag gibt es viele Gesellschaften und Völker, die allein vom Prinzip der Ungleichheit regiert werden. Dass die Idee der Gleichheit in die Welt trat, war daher keine Selbstverständlichkeit. Noch weniger dürfen wir für selbstverständlich ansehen, dass Menschen ihr Zusammenleben nach der Gleichheitsmaxime zu ordnen bemüht sind. Auch wenn heute das Gleichheitsdenken in den multikulturellen Demokratien des Westens für die gesellschaftlichen Diskurse beherrschend geworden ist. Zwar liegt mit den griechischen Stadtstaaten der erste große Gleichheitsversuch der Menschheit mehr als zweitausend Jahre zurück. Eine Kulturgeschichte der Gleichheit ist aber bislang nicht geschrieben worden.

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    Jürgen Elsässer, Matthias Erne (Hrsg.): Erfolgsmodell Schweiz

     8,80

    Die Schweiz ist ein beliebtes Auswanderungsziel: In keinem europäischen Land leben prozentual mehr Ausländer, viele lassen sich gerne einbürgern. Immer mehr Deutsche zieht es dauerhaft in die Alpenrepublik. Warum?

    Weil man gut verdient, wenig Steuern zahlt und trotzdem sozial versorgt ist. Die Eidgenossen haben sich eine menschliche Volkswirtschaft bewahrt und die Auswüchse des Casino-Kapitalismus nicht mitgemacht. Als neutraler Staat hält die Schweiz Abstand zum US- wie zum EU-Imperium und deren Kriegen. Die Bürger können über Volksabstimmungen effektiv mitentscheiden.

    160 Seiten, 2. bearbeitete und ergänzte Auflage

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    Zivojin Dacic: Jugoslawische Kriege 1

     24,80

    Im Stile der großen Lesebücher liefert Dacic eine beeindruckende Momentaufnahme des Deutschlands der 90er Jahre. Debattiert wird um Krieg in Jugoslawien, Sinn und Unsinn humanitärer Interventionen und natürlich: Demokratie und Menschenrechte. Es gab viele Sieger auf westlicher und östlicher Seite: Nato, USA, Deutschland, Kosovo-Albaner, Kroaten, Slowenen usw. Nur der Verlierer stand von vornherein fest: die Serben.

    Der Autor
    Dr. med. Živojin Dacic, geb. 1931 in Niš, Serbien, studierte Medizin in Serbien und Deutschland, wo er seit 1955 ansässig ist. Bis zu seiner Pensionierung war er als Arzt tätig, lebt heute in Tübingen.

    424 S., Softcover

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    Zivojin Dacic: Jugoslawische Kriege 2

     24,80

    Im Stile der großen Lesebücher liefert Dacic eine beeindruckende Momentaufnahme
    Deutschlands der 90er Jahre. Debattiert wird um Krieg in Jugoslawien, Sinn und Unsinn humanitärer Interventionen und natürlich: Demokratie und Menschenrechte.
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    Es gab viele Sieger auf westlicher und östlicher Seite: Nato, USA, Deutschland,
    Kosovo-Albaner, Kroaten, Slowenen usw. Nur der Verlierer stand von vornherein fest: Die Serben.

    Der Autor
    Dr. med. Živojin Dacic, geb. 1931 in Niš, Serbien, studierte Medizin in Serbien und Deutschland, wo er seit 1955 ansässig ist. Bis zu seiner Pensionierung war er als Arzt tätig, lebt heute in Tübingen.

    472 S., Softcover

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    Alexander Dorin: Srebrenica – Die Geschichte eines salonfähigen Rassismus

     19,90

    Es ist ein „offenes Geheimnis“, dass die westlichen Massenmedien während der Kriege im ehemaligen Jugoslawien jahrelang Fakten verdreht und zurückgehalten und massive Informationsmanipulationen betrieben haben. Davon kann sich der interessierte Leser anhand zahlreicher Bücher und Analysen diverser Medienschaffender und Politikinsider rund um den Globus selbst überzeugen. Wenn es jedoch um das Thema „Srebrenica“ geht, sind sich sogar kritische Geister des Ausmaßes der Manipulation nicht immer bewusst.

    256 Seiten, Softcover

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    Jan von Flocken: Pearl Harbor Lüge

     9,90

    In einer fiktiven Handlung zeichnet Jan von Flocken die Geschichte um den japanischen Angriff auf die Inselfestung Pearl Harbor am 7. Dezember 1941 nach.
    Der Angriff kostete mehr als 3.500 amerikanische Soldaten das Leben. Hätte diese Katastrophe verhindert werden können? Zumindest kippte nach diesem Ereignis die Kriegsstimmung in den USA. Versprach der US-amerikanische Präsident Roosevelt bei seiner Wiederwahl noch, sich aus dem Großen Krieg in Europa herauszuhalten, so erklärten die USA am 8. Dezember Japan den Krieg, Deutschland und Italien nur wenig später.

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    Die Lincoln-Verschwörung von Jan von Flocken

     9,90

    Dass der Mord an US-Präsident Abraham Lincoln 1865 keine Rache für die Niederlage der Südstaatler im Bürgerkrieg war, ist bisher sehr spärlich thematisiert worden. Ein großes Tabu muss dafür gebrochen werden.

    Nicht zuletzt die unsägliche Diskussion über Edward Lee hat gezeigt, dass bis heute die Südstaatler als rückständig und rückwärts gewandt gelten. Die Nordstaatler dagegen seien die Zukunft der damaligen Zeit. Dass von Flocken eine der größten Politverschwörungen damaliger Zeit aufdeckt und dies in leicht lesbarer Form als Tatsachenreport dem geneigten Leser mitteilt, ist sein unschätzbarer Verdienst.

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    Der Stalin-Anschlag von Jan von Flocken

     9,90

    Moskau Anfang 1989. Michail Gorbatschow will sich zum Präsidenten der UdSSR wählen lassen. Doch die Stalinisten in der Partei leisten erheblichen Widerstand.
    Um sie für immer zu diskreditieren, läßt man alte Gerüchte untersuchen, wonach Josef Stalin 1953 keines natürlichen Todes starb, sondern von den eigenen Genossen ermordet wurde. In aller Diskretion beginnen ein Staatsanwalt und ein weiblicher Offizier ihre Ermittlungen. Sie stoßen solange auf Granit, bis sie einem geheimnisvollen Mann begegnen.
    Er kennt alle dunklen Geheimnisse des Stalin-Anschlags. Am Ende wissen die beiden Fahnder mehr, als ihnen lieb ist.
    In einer fiktiven Rahmenhandlung werden 70 Jahre Sowjetherrschaft nebst ihren finsteren Intrigen, blutigen Komplotten und tödlichen Affären basierend auf Tatsachen spannend zusammengefügt.

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