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  • Asyl

    Timur Vermes: Die Hungrigen und die Satten

     22,00

    Der Roman der Stunde:

    Hunderttausende Flüchtlinge stauen sich vor der türkischen Grenze. Sie wollen nach Europa, nach Deutschland. Die Bundesregierung ist in heller Panik, entsendet den Innenminister nach Ankara, bettelt darum, die Tore für das Asylantenheer nicht aufzumachen.

    Doch im Hintergrund wirken mächtigere Kräfte: Die großen westlichen Fernsehanstalten brauchen den Durchbruch der aus Syrien Kommenden, haben ihre Kameras bereits an den Übergängen aufgebaut, lechzen nach Blut, wittern traumhafte Einschaltquoten.

    An der Spitze der Elenden – nein: der Invasoren – ist ein blondes deutsches B-Sternchen, das sich in einen afrikanischen Wundermann verliebt hat und ihn glücklich machen will – ihn und die Armee der Zerlumpten mit Smartphones und Snikers, die er anführt.

    509 Seiten, gebunden

  • Bücher

    Ernst Jünger: In Stahlgewittern

     25,00

    Das grundlegende Buch zur »Urkatastrophe« des 20. Jahrhunderts
    »Ernst Jüngers Bericht ,In Stahlgewittern‘, der erstmals 1920 mit dem Untertitel ,Aus dem Tagebuch eines Stoßtruppführers‘ erschien, ist die mit Abstand bedeutendste, facettenreichste und einprägsamste Darstellung der entsetzlichen Erfahrungswirklichkeit des Ersten Weltkriegs aus der Hand eines deutschen Schriftstellers. Der bildkräftig eine epochale Erfahrung komprimierende Titel, der bald zum geflügelten Wort werden sollte, mag den Blick auf das Buch des noch unbekannten Autors gelenkt haben; immer wieder bestechend und dauerhaft faszinierend aber wirkt es durch die Eindringlichkeit und Genauigkeit seiner Schilderungen, zudem durch die persönliche Verbürgtheit des Dargestellten.«
    Aus dem Nachwort von Helmuth Kiesel

    307 Seiten, gebunden

  • Bücher

    Jan von Flocken: Der Fluch des Tempelritters

     19,90

    Der Autor Jan von Flocken über sein Buch: „Es ist das beste, was ich bisher geschrieben habe…“

    Der Leser wird zurück versetzt in das Frankreich im späten Mittelalter. Anhand eines Fluchs zeigt Flocken das Aussterben einer Herrscherdynastie. Dass dabei die spannende und tragische Geschichte der Tempelritter erzählt wird, gehört zum Kern des vorliegenden Werkes. Wer in die Geschichtsbücher schaut, wird feststellen, dass der Roman auf wahren Begebenheiten beruhen könnte. Fiktion verschmilzt hier mit der Wirklichkeit.

    264 Seiten, Hardcover

  • Bücher

    Patricia Clough: In langer Reihe über das Haff

     12,99

    Eine dramatische Geschichte, lebendig und eindrücklich erzählt

    Am 16. Oktober 1944 flohen vom ostpreußischen Gut Trakehnen Pferde und Menschen über das zugefrorene Frische Haff nach Westen. Das 200 Jahre alte, weltberühmte Gestüt musste sich vor der Roten Armee retten. Tausende von Pferden legten ohne Futter und Wasser Hunderte von Kilometern zurück, viele von ihnen verendeten. Sie brachten ihre Lasten durch bittere Kälte, Eis und Schnee, durch Feuer und Bombenhagel. Die Pferde bewahrten die Ostpreußen schließlich vor Tod, Vergewaltigung, Gefangennahme, Deportation und Zwangsarbeit. Und die Ostpreußen retteten ein großes Kulturgut: ihre Pferde.

    224 Seiten, broschiert

  • Bücher

    Sally Rooney: Gespräche mit Freunden. Roman über Jugend und Weiblichkeit

     20,00

    Frances und ihre Freundin Bobbi, Studentinnen in Dublin, lernen das gut zehn Jahre ältere Ehepaar Melissa und Nick kennen. Sie treffen sich bei Events, zum Essen, führen Gespräche. Persönlich und online diskutieren sie über Sex und Freundschaft, Politik uvm. und, natürlich, über sich selbst. Während Bobbi von Melissa fasziniert ist, fühlt sich Frances immer stärker zu Nick hingezogen … Ein intensiver Roman über Intimität, Untreue und die Möglichkeit der Liebe, eine hinreißende, kluge Antwort auf die Frage, wie es ist, heute jung und weiblich zu sein.

    384 Seiten, gebunden

  • Bücher

    Michael Jürgs: Post mortem

     22,00

    Aus dem Nichts heraus erhält Michael Jürgs die Diagnose: Krebs. Er weiß sofort, dass die Uhr tickt. Als Vollblut-Journalist beginnt er mit einer „Recherche“, die sich mit dem Leben nach dem Tod beschäftigt: Wen trifft man im Jenseits? Und erhält man dort endlich Antworten auf viele ungelöste Fragen? Michael Jürgs beschäftigt sich aber nicht nur mit dem Tod, dem Sterben oder damit, ob es Gott gibt. Ihm geht es vor allem um die großen Themen, die die Menschen berühren.
    Im Jenseits trifft er zunächst seine Verwandten, aber auch eine Vielzahl von Menschen wie Willy Brandt, Regine Hildebrandt gegen Besserwessis, Gutenberg in seiner Werkstatt, Picasso in seinem Atelier, Shakespeare, Fontane, Brecht bei einer Dichterlesung, Karl Lagerfeld auf einer Kirmes.

    Sein Buch wird so zu einer autobiographischen Reise durch sein Leben und seine Zeit und ist zugleich eine Kultur- und Bildungsreise durch die abendländische Geschichte.

    272 Seiten, gebunden

  • Bücher

    Christoph Hein: Gegenlauschangriff. Vom letzten deutsch-deutschen Kriege

     14,00

    Er gilt als der Chronist deutsch-deutscher Verhältnisse, als präziser Sezierer einer einst geteilten Nation, die noch immer nicht richtig zusammengefunden hat – und als fulminanter Geschichtenerzähler. Bestsellerautor Christoph Hein, der bislang vorrangig die Geschichten anderer erzählt hat, erzählt nun, zu seinem fünfundsiebzigsten Geburtstag, von seinen persönlichen Erlebnissen: davon, wie der Vater eines Freundes namens Thomas Brasch diesen verraten hat. Von einem Regisseur, der »das Leben der anderen« verfilmt hat und dabei von Hein mehr über dieses Leben erfahren wollte. Von Zensur und Reise(un)freiheit, und schließlich davon, wie all das Geschichte wurde.

    Christoph Hein nimmt die deutsch-deutschen Verhältnisse dieses Mal anders in den Blick: anhand persönlicher Erlebnisse, die mal komisch sind, mal bitter, und manchmal beides zugleich.

    122 Seiten, gebunden

  • Asyl

    Björn Clemens: Pascal Ormunait. Ein deutscher Justizroman

     22,80

    Köln, 2008: Ein alter Mann stirbt an den Folgen einer Mißhandlung durch jugendliche südländische Intensivtäter; auch sein Enkel, Pascal Ormunait, macht Bekanntschaft mit Multikulti. Erst muß der schüchterne Jüngling erleben, wie seine Freundin an deren zur Schau gestellten Männlichkeit mehr Gefallen findet als an seinem zurückhaltenden Wesen, dann wird er von einer türkischen Jugendgang brutal zusammengeschlagen. Seine Hoffnung auf gerechte Bestrafung wird enttäuscht. Er verliert das Vertrauen in die Justiz, verstrickt sich immer tiefer in ein Geflecht aus idealistischer Wahrheitssuche und schuldhafter Selbstjustiz. Als er mit einem jungen Mann Freundschaft schließt, der in Kameradschaften verkehrt, wird er in der Schule und vor Gericht als Rechtsextremist, als Täter diffamiert – eine Abwärtsspirale, aus der es kaum Entrinnen gibt.

    372 Seiten, gebunden

  • Bücher

    Werner Bräuninger: Eine bleiche Erinnerung. Novelle

     18,00

    Thomas Mann ist als Schriftsteller gescheitert. Seit das Manuskript seines Romans „Buddenbrooks“ unwiederbringlich verlorenging, ist er heruntergekommen, lethargisch, unfähig zu schöpferischer Tätigkeit. In Wien macht er die Bekanntschaft eines 20-jährigen Sonderlings und angehenden Kunst- und Postkartenmalers aus Linz, dessen Willenskraft und Glaube an die eigene Sendung ihn immer wieder in Erstaunen setzen. Die eigentümliche Freundschaft zwischen Hofoper und Männerheim führt beide nach München-Schwabing und in neue Verwicklungen.
    Manns Abkehr vom gemeinsamen Idol Richard Wagner leitet den Bruch ein. Noch gravierender ist seine Hinwendung zu einer schönen Jüdin, der wohl glänzendsten Partie der Stadt. Aber der Kriegsausbruch im August 1914 verändert alles, noch einmal finden die Freunde zusammen, ehe sie in der Katastrophe enden, als hätten beide niemals existiert: eine bleiche Erinnerung, ein dunkles Gerücht.

    175 Seiten, gebunden

  • Asyl

    Derek Turner: Sea Changes. Ein Roman

     24,00

    Sea Changes – Zeitenwenden. Nur eine einzige katastrophale Nacht auf See vor der stillen britischen Ostküste, und schon ertrinkt ganz England in einer Flut aus Schuld, Heuchelei und krankhafter Fernstenliebe. Vor dem Hintergrund eines tragischen Unglücks laufen die Lebenswege eines Glücksritters aus dem Irak und eines unverblümt Klartext redenden englischen Bauern schicksalhaft aufeinander zu, während Politiker und Journalisten darum ringen, sich ins bestmögliche Licht zu rücken.

    Turners Debütroman, 2012 in den USA erschienen, hat mit bestürzender Genauigkeit die Mechanismen, Wege und Verläufe der so genannten Flüchtlingskrise vorgezeichnet, die über die Alte Welt hereinbrach. Er zeigt uns das vielleicht Wichtigste auf: Die wahren Nutznießer des kulturellen Überlebenskampfes, in dem sich unser Europa befindet, sind nicht etwa die hereinströmenden Fremden – es sind unsere eigenen Landsleute, die ihnen den Weg ebnen, sie zum Kommen auffordern und jeden zum Staats- und Menschheitsfeind erklären, der auf seiner gewohnten Lebenswelt beharrt.

    464 Seiten, gebunden

  • Bücher

    Walter Kempowski: Hamit. Tagebuch 1990

     11,99

    Es ist leichter fortzugehen als zurückzukommen. Diese Erfahrung steht über dem dritten Band des persönlichen Tagebuchs von Walter Kempowski. Nach »Sirius« und »Alkor«, den Sternenbildern, ist das Jahr 1990, das Jahr der Wiedervereinigung, für den leidenschaftlichen Wörtersammler aus Nartum das Jahr, in dem er sich zum fernsten Stern seines Lebens aufmacht, in die Heimat – Hamit, wie man im Erzgebirge sagt.

    432 Seiten, Taschenbuch

  • Bücher

    Jan von Flocken: 99 Geschichten zur Geschichte

     21,90

    Auch dieses Buch will – wie schon die “111 Geschichten zur Geschichte” – mit Lust und Laune eine Schneise durch die Welthistorie bahnen. So erfährt der geneigte Leser unter anderem:

    Wie eine Frau das Römische Weltreich herausforderte.
    Warum es im Jahre 1242 keinen Papst gab.
    Die Wahrheit über den Orden der Illuminaten.
    Eine Rede, die Kaiser Wilhelm II. nie gehalten hat.

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