Andreas Eschbach: NSA – Nationales Sicherheits-Amt

 22,90

Weimar 1942: Die Programmiererin Helene arbeitet im Nationalen Sicherheits-Amt und entwickelt dort Programme, mit deren Hilfe alle Bürger des Reichs überwacht werden. Erst als die Liebe ihres Lebens Fahnenflucht begeht und untertauchen muss, regen sich Zweifel in ihr. Mit ihren Versuchen, ihm zu helfen, gerät sie nicht nur in Konflikt mit dem Regime, sondern wird auch in die Machtspiele ihres Vorgesetzten Lettke verwickelt, der die perfekte Überwachungstechnik des Staates für ganz eigene Zwecke benutzt und dabei zunehmend jede Grenze überschreitet …

Was wäre, wenn es im Dritten Reich schon Computer gegeben hätte, das Internet, E-Mails, Mobiltelefone und soziale Medien – und deren totale Überwachung?

800 Seiten, gebunden

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Andreas Eschbach: NSA - Nationales Sicherheits-Amt. Roman

Andreas Eschbach: NSA – Nationales Sicherheits-Amt

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Andere Leser über dieses Buch

Fakten und Fiktion – ein Roman der zum Nachdenken anregt!
In seinem neusten Roman verstrickt ANDREAS ESCHBACH ganz geschickt Fakten und Fiktion miteinander. Er nimmt historische Ereignisse und Personen der Jahre 1933-1945 und verbindet diese mit der Technologie des 21. Jahrhunderts und kreiert so ein wahrliches Schreckensszenario.

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