Brittany Pettibone: jung, weiblich, rechts

 15,00

Die US-Amerikanerin Brittany Pettibone ist nicht nur bekannt als »frisch vermählte Ehefrau von«, sondern als zähe, kluge, eigenständige und vor allem rechte Publizistin. Schon lange, bevor sie Martin Sellner kennenlernte, hatten ihre Videos und Kommentare hunderttausende Leser und Zuschauer.
Wie ist es, als junge Frau in einer Männerdomäne unterwegs zu sein und von vornherein nicht ganz ernst genommen zu werden? Wie setzt man sich trotzdem durch? Wie findet man das eigene Maß? Woher kommt der Mut, etwas zu tun, was immer noch viel zu wenige tun: sich mit aller Kraft für eine politische Seite einzusetzen, die denunziert, diffamiert und sogar kriminalisiert wird?
Pettibone fängt ganz vorn an: bei ihrer Familie, ihren Schwestern, Freundinnen, Mitstreiterinnen. Sie berichtet von ihrer Unsicherheit, vom Zickenkrieg, von ihrer rebellischen Phase und ihrer Arbeitsdisziplin, von Kränkungen, Erfolgen und typisch weiblichen Fehldeutungen von Situationen, die nur sie selbst so und nicht anders wahrnahm.
Ein Mädchen-Ratgeber, ein ehrliches, nützliches, sehr kluges Buch!

broschiert, 176 S.

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Brittany Pettibone: jung, weiblich, rechts

Brittany Pettibone: jung, weiblich, rechts

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Stimmen über dieses Buch:

Ich selber stehe politisch schon seit immer rechts, und würde mich als gemäßigten, konservativen Libertären bezeichnen. In all den Jahren, in denen ich mich gegen den sozialistischen Gleichheitswahn stemmte, bedauerte ich vor allem eines – dass so viele Frauen, offensichtlich von Gefühlen anstatt von Fakten geleitet, sich als „irgendwie links“ gerieren. Denn „Rechts“ brachten diese Frauen sofort mit dem Bild des langweiligen „treusorgenden Hausmütterchens“ in Verbindung, während „links“ maximale Freiheit bedeutet, also auch die Freiheit, sich selbst kaputtzumachen und an seinen eigentlichen Bedürfnissen vorbei zu leben.

Seit etwa vier, fünf Jahren nehme ich nun eine langsame aber stetige Veränderung wahr, allerdings eher im ländlichen Bereich und nicht in den Großstädten und Ballungsräumen. Junge, selbstbewusste Frauen, die unbedingt mehrere Kinder wollen, dazu einen tüchtigen und verlässlichen Mann, und ihr angebliches „Glück“ nicht nur im Hamsterrad des täglichen Broterwerbs sehen. Diese jungen Frauen sind daher tendenziell politisch als „Rechts“ einzuordnen, obwohl ihnen das zumeist selber gar nicht bewusst ist. Als älterer weißer Mann wie ich, ist man ja heutzutage für die Linken in erster Linie Hassobjekt, und es daher schwer bis unmöglich, auf junge Frauen mit Vernunft einzuwirken.

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