Chalat Saeed: Ich wähle die Freiheit

 20,00

Im Irak gibt es scheinbar nur Männer. Frauen sind unsichtbar. Frauenrechte gibt es nicht. Frauen sind nicht etwa Bürger zweiter Klasse – nein, sie sind nicht besser gestellt als Haustiere.

Auch Chalat Saeed war eine dieser Unsichtbaren. Mit 10 nahmen ihre Brüder sie aus der Schule, mit 14 wurde sie mit einem deutlich älteren Mann verheiratet, einem radikalen Muslim mit Verbindungen zum IS, der sie einsperrte und misshandelte. Sich von ihm zu trennen war undenkbar, schon weil er dann das Sorgerecht für die gemeinsamen Kinder bekommen hätte.

Doch die ganze Zeit ahnte Chalat, dass es ein anderes Leben geben muss, eines, in dem Frauen frei sind, ihre Träume zu verwirklichen. Und dass es einen Gott geben muss, in dessen Namen nicht zu Gewalt gegen Frauen und zum Terror aufgerufen wird. Eines Tages eröffnet sich unverhofft der Weg in dieses andere Leben …

Dies ist ihre Geschichte.

304 Seiten, gebunden

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Chalat Saeed: Ich wähle die Freiheit. Gegen Zwangsehe und Unterdrückung

Chalat Saeed: Ich wähle die Freiheit

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Andere Leser über dieses Buch

Ausgesprochen mutig
Schon früh im Buch wird klar, dass diese Kultur vor allem davon bestimmt wird, was andere über einen denken. Es geht viel um die Familienehre und das diese nicht, vor allem von den Frauen, beschmutzt wird. Hier reicht es schon, wenn man als Frau mit einem Mann redet. Beim Lesen habe ich oft das Gefühl gehabt, dass dies ein sehr eingeengtes Leben ist, wo man als Frau den Mund zu halten und am besten zu allem zu schweigen hat. Alles zu ertragen und über sich ergehen zu lassen kennen wir hier in Deutschland nicht und uns würde das ernorm schwer fallen.

Dramatisch und erschütternd – bis zuletzt
Das Buch ist authentisch, weil es nicht von einem Islamkritiker geschrieben wurde, sondern von einer Frau, die in diesem Milieu aufgewachsen ist. Im Irak hatte sie null Chancen, ihre Situation zu ändern. Erst als ihr Mann, ohne das Gespräch mit seiner Frau zu suchen, entscheidet, mit seiner Familie nach Deutschland zu fliehen, lernt sie eine völlig neue Welt kennen. Sie schürt keinen Hass gegen ihre frühere Religion, aber sie hat durch den Glauben an Jesus etwas viel Besseres gefunden, das ihr Leben in eine neue Richtung weist.

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