Christian Schneider: Sahra Wagenknecht. Die Biografie

 22,95

Nahaufnahme Sahra

Wer ist Sahra Wagenknecht? Eine der beliebtesten und umstrittensten deutschen Politikerinnen, ein politischer Popstar, dauerpräsent in den Medien, eloquent in Talkshows und dennoch umgeben von einer Aura der Unnahbarkeit.

Doch warum ist eine hochbegabte Theoretikerin und promovierte Volkswirtin, die sich selbst das Lesen beigebracht und Goethe und die klassischen Philosophen für sich erobert hat, eigentlich Politikerin geworden? Biograf Christian Schneider hat sich in intensiven Gesprächen mit ihr und ihren Weggefährten ein Bild gemacht. Sie hat ihm Zugang zum engsten Kreis gewährt und Gespräche mit ihrer Mutter, einer Freundin aus Kindertagen und Oskar Lafontaine ermöglicht.

– Ein vielschichtiger Blick auf eine der spannendsten Persönlichkeiten des Landes.

Näher werden Sie Sahra Wagenknecht nicht kommen!

272 Seiten, gebunden

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Christian Schneider: Sahra Wagenknecht. Die Biografie. Eine Nahaufnahme

Christian Schneider: Sahra Wagenknecht. Die Biografie

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Andere Leser über dieses Buch

Fast perfekt, mit Alptraumcover
Ein Pageturner, in zwei Sitzungen gelesen. Sehr empfehlenswertes Buch, guter Stil, nicht voyeuristisch aber ganz dicht dran an unser aller Sahra. Ein wichtiges Buch mit tiefem Einblick in den Politikbetrieb und dabei den Menschen doch stets im Vordergrund behaltend. Nur, wer hat dieses fürchterliche Umschlagfoto zu verantworten?

Wer einen Einblick in Sahra Wagenknechts Leben bekommen will, bekommt ihn hier
Der Personenkult um „Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens“ ist ebenso wie die negativen Projektionen auf diese Beinahe-Heiligen-Figuren in Deutschland so extrem, dass die realen Personen darunter verschwinden. So besonders bei Sahra Wagenknecht. Wer etwas über sie und die Grundlagen ihrer Politik erfahren möchte – die eben auch bei ihr in ihrem Leben und in ihrem Lesen liegen -, bekommt mit diesem Buch eine sehr leicht lesbare, spannende Biographie an die Hand. Besonders gelungen sind die Passagen, in denen Wagenknecht im Wechselspiel mit anderen Personen und generell ihrer jeweiligen Zeit porträtiert wird. Das Besondere: Der Biograph hält Distanz, wird nie voyeuristisch und schafft es dennoch, einen intimen Einblick und ein Gefühl für die porträtierte Person zu vermitteln. Am Ende hat man den Eindruck, Wagenknecht zum ersten Mal nicht nur als Projektionsfigur und „Lichtgestalt der Linken“ o.ä., sondern als Mensch gezeigt bekommen zu haben.

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