Cyril Moog: Der neue Mensch – ein Roman von 1917-1923

 19,80

COMPACT-Chef Jürgen Elsässer:
Wer hat noch Zeit zum Lesen? Ich jedenfalls kaum noch, die Arbeit in der COMPACT-Redaktion zwingt mich zur vollen Konzentration. Ab und zu ein Fachbuch, ja. Aber Romane sind Luxus. Vor dem Einschlafen schmökere ich manchmal ein bisschen rum, aber wenn ein Autor mich nicht auf den ersten zehn Seiten fesselt, hat er verloren.

Cyril Mogg hat die Prüfung bestanden – und mich nicht mehr losgelassen. Die fast 500 Seiten machen süchtig. Wenn Sie Ken Follet gelesen haben, wissen Sie, was ich meine: Der Brite schreibt historische Romane, sein Buch „Sturz der Titanen“ schildert den Ausgang des Ersten Weltkrieges und den Übergang zu einer neuen Zeit voller Unsicherheiten und Umbrüche, aber auch voller Hoffnungen und Leidenschaften. „Der neue Mensch“ hat dasselbe Thema, aber Moog ist besser: Er ist der Romancier der Wahrheitsbewegung, nicht wie Follet der des Establishments.
Softcover, 504 S.

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Cyril Moog: Der neue Mensch 1917-1923 - ein Roman

Cyril Moog: Der neue Mensch – ein Roman von 1917-1923

 19,80

Stimmen zum Buch:
„Eine Liebesgeschichte in Zeiten des Krieges und des Aufbruchs.“
(„meinTV-magazin“, Ausgabe 25/18)

„Gerade weil Moog (…) mit den Mitteln der Kunst arbeitet und keine Thesen ,wissenschaftlich‘ beweisen muss, kann er ein Bild gestalten, das weder eine monokausale Verschwörungstheorie suggeriert, noch diese fanatisch zurückweist, sondern alle diese Aspekte in ein realistisch wirkendes Gesamtbild einbindet.“
(Stephan Eisenhut in „Die Drei“, Ausgabe September 2018)

„Ich hatte schon viele Aha-Erlebnisse und bin gespannt, wohin das alles noch führt. Dieses Buch zieht einen Rattenschwanz nach sich: Ich habe eine Literatur-Liste angelegt, was ich alles noch nachlesen möchte.“
(Elke Salmen, 29. Mai 2018)

„Zusammenfassend beschreibt ,Der neue Mensch‘ ein solide Geschichte, die gut in die ereignisreiche Zeit der frühen 1920er Jahre verpackt ist und gibt dabei auch einen Blick auf die sich damals entwickelnden politischen Strömungen, die das 20. Jahrhundert maßgeblich prägen sollten. Aus meiner Sicht sind die geschichtlichen Fakten gut recherchiert, wobei einige der vorgestellten Zusammenhänge wohl nicht der Mehrheitsmeinung der Geschichtsforschung entsprechen. Dennoch, wer sich für die Geschichte des 20. Jahrhunderts interessiert, historische Romane oder Politthriller mag, ist mit diesem Buch sicher gut bedient.“
(Stefan Guth, 5. Mai 2018)

Der Autor:
Cyril Moog, geboren 1970 in Bordeaux, zweisprachig aufgewachsen in Frankfurt am Main. Studium der Philosophie, Sozialanthropologie und Germanistik. Lebt und arbeitet in der Mainmetropole als Autor, Sprachlehrer und interkultureller Trainer. Eine tiefgreifende Erfahrung in seiner Jugend brachte ihn dazu, sich mit geistig-spirituellen, kulturellen und politischen Themen zu befassen. Für das vorliegende Werk, Auftakt zu einer Romanreihe, recherchierte er sieben Jahre.

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