Trevor N. Dupuy: Der Genius des Krieges

 29,90

Das deutsche Heer und der Generalstab 1807–1945

Mehr durch Zufall stieß der ehemalige aktive Offizier Trevor N. Dupuy auf die unglaublichen und überlegenen Fähigkeiten deutscher und preußischer Armeen. Nicht nur die Kampfkraft deutscher Soldaten war meist um 20% höher, die eigenen Verluste waren wesentlich geringer, auch der Generalstab machte einen außergewöhnlich guten „Job“. Umso beschämender das Schicksal der deutschen Übersetzung: erst legte ein renommierter Stuttgarter Verlag das Buch Jahrzehnte auf „Halde“ und dann verschwieg die deutsche Fachpresse dieses phänomenale Werk.

Stattdessen durfte eine unselige Ausstellung über angebliche Verbrechen der Wehrmacht jahrelang durch Deutschland touren. Dupuy räumte mit so manchem Vorurteil und Vorbehalten gegenüber deutschen Armeen auf. Einem Amerikaner sei dank, dass er den Deutschen zu verdienter Ehre verhalf.

2. Auflage, gebunden, 440 Seiten, zahlreiche Abbildungen

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DER GENIUS DES KRIEGES: Das deutsche Heer & der Generalstab 1807–1945

Trevor N. Dupuy: Der Genius des Krieges

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Aufgrund der Siege Napoleons über seine Gegner in Europa war Preußen aus seiner Niederlage heraus gezwungen, ein politisches und militärisches Reformwerk zu beginnen. Diese Reformen stellten sich schon bald als Grundlage für den beeindruckenden Wiederaufstieg Preußens im 19. Jahrhundert heraus. Das betraf nicht nur seine Stellung in Wissenschaft und Wirtschaft, sondern gerade auch seine militärische Organisation. Sein Generalstab wurde zum bewunderten und gefürchteten Vorbild – sogar über Europa hinaus. Trevor N. Dupuy untersucht nicht nur die Geschichte des preußisch-deutschen Generalstabs bis zu seiner Auflösung am Ende des Zweiten Weltkriegs, sondern auch die Gründe für seine langandauernde militärische Überlegenheit.

Der Autor:
Oberst a. D. Trevor N. Dupuy diente 1945 bis 1947 im Verteidigungsministerium und war später militärischer Berater des Stellvertretenden US-Verteidigungsministers; 1950 bis 1952 war er Mitglied des „Supreme Headquarters Allied Powers Europe” (SHAPE) unter General Eisenhower. Sein bekanntestes Werk „Encyclopedia of Military History“ gab er zusammen mit seinem Vater R. Ernest Dupuy heraus. Er lehrte später, wie schon sein Vater, Militärgeschichte an der berühmten Militärakademie West Point. Insgesamt veröffentlichte Dupuy mehr als 50 Werke.

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