Derek Turner: Sea Changes. Ein Roman

 24,00

Sea Changes – Zeitenwenden. Nur eine einzige katastrophale Nacht auf See vor der stillen britischen Ostküste, und schon ertrinkt ganz England in einer Flut aus Schuld, Heuchelei und krankhafter Fernstenliebe. Vor dem Hintergrund eines tragischen Unglücks laufen die Lebenswege eines Glücksritters aus dem Irak und eines unverblümt Klartext redenden englischen Bauern schicksalhaft aufeinander zu, während Politiker und Journalisten darum ringen, sich ins bestmögliche Licht zu rücken.

Turners Debütroman, 2012 in den USA erschienen, hat mit bestürzender Genauigkeit die Mechanismen, Wege und Verläufe der so genannten Flüchtlingskrise vorgezeichnet, die über die Alte Welt hereinbrach. Er zeigt uns das vielleicht Wichtigste auf: Die wahren Nutznießer des kulturellen Überlebenskampfes, in dem sich unser Europa befindet, sind nicht etwa die hereinströmenden Fremden – es sind unsere eigenen Landsleute, die ihnen den Weg ebnen, sie zum Kommen auffordern und jeden zum Staats- und Menschheitsfeind erklären, der auf seiner gewohnten Lebenswelt beharrt.

464 Seiten, gebunden

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Derek Turner: Sea Changes. Ein Roman

Derek Turner: Sea Changes. Ein Roman

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Stimmen über das Buch

Roman des Widerstands
„Wer das „Heerlager der Heiligen“ von Jean Raspail kennt, wer Michel Houellebecqs „Unterwerfung“ schätzt – der muss jetzt aufpassen. Denn es kommt der ultimative Roman auf den deutschen Markt, der beide Romane in sich vereint und doch darüber hinausgeht!
„Sea Changes“ von Derek Turner ist jetzt erschienen und lieferbar. Der Roman erzählt die Geschichte eines einzelnen Vorfalls innerhalb des langsamen Selbstmords einer europäischen Nation. Ob England, Frankreich oder Deutschland – die Entwicklungen gleichen sich. Es geht um „Refugees“ und ihrer oftmals verständlichen Suche nach einem besseren Leben.

Der Irrsinn der europäischen Flüchtlingspolitik
Obwohl erstmals 2012 erschienen – also noch vor dem spektakulären Ausbruch der sogenannten Flüchtlingskrise im September 2015 – nimmt der Topos von „Sea Changes“ die Brisanz dieser Thematik vorweg – nicht im visionären Sinne wie Jean Raspails „Das Heerlager der Heiligen“, an den „Sea Changes“ erinnert, sondern reflektiert, indem Turner den aktuellen gesellschaftlichen und medialen Bedingungen aufnimmt, die in den westeuropäischen Zielländern der illegalen Immigration vorherrschen.

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