Amerikas Griff nach der Weltmacht

 29,80

Bis heute gilt Franklin D. Roosevelt als einer der herausragenden US-Präsidenten des 20.Jahrhunderts. Schon in den frühen Jahren des letzten Jahrhunderts sah er als stellvertretender Marineminister in Deutschland eine Weltgefahr und trat deshalb auf der Versailler Konferenz 1919 für einen „harten Frieden“ mit Deutschland ein. Mit seinem spannend, sachlich und informativ geschriebenen Buch wirbt der Autor zugleich für eine neue Geschichtsbetrachtung. Die zentrale Figur dieses gewaltigen Geschehens, das Dirk Bavendamm vor dem Leser ausbreitet, war Roosevelt. Er regierte sein Land länger und mit mehr Folgen für die Völker dieser Erde als jeder andere Präsident. Unter ihm nahm die US-amerikanische „Friedenspolitik“ jene Formen an, die bis heute kriegerische Konflikte auslösten und noch auslösen können.

gebunden, 598 Seiten, zahlreiche Abbildungen

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Bavendamm: Amerikas Griff nach der Weltmacht: Roosevelt, Hitler und der Weg in den Zweiten Weltkrieg

Amerikas Griff nach der Weltmacht

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Andere über das Buch: Geschichtsthriller mit tödlichem Ausgang

Dieses äußerst packend geschriebene Buch liest sich wie die Biographie eines Mafia-Bosses, mit dem kleinen, aber äußerst pikanten Unterschied, daß es nicht um einen zwielichtigen Sizilianer geht, sondern um „FDR“, den mehrfach wiedergewählten Präsidenten der USA.

Der Autor Dirk Bavendamm beschreibt minutiös das Wirken des brillanten Politikers Roosevelt, der mit einer unglaublichen Zähigkeit und Präzision auf die Entfesselung des Zweiten Weltkrieges zusteuert und sich dabei aller Tricks bedient, die auch heute noch sehr gerne von der Politkaste angewandt werden: Brachiale Medienpräsenz, Schaffung künstlicher Feindbilder und die konsequente Anwendung „demokratischer“ Tricks, um die Entwicklung der Weltgeschichte entscheidend nach eigenen Vorstellungen mitbestimmen zu können.

Das Buch ist schon aufgrund seines Umfangs keine „einfache Kost“. Wer aber einen wahren Geschichtsthriller sucht, ist hiermit bestens bedient!
Schade nur, dass dafür Millionen Unschuldiger ihr Leben verlieren mussten, aber das nennt man wohl heutzutage Kollateralschäden – Roosevelt hätte sich über diesen Begriff bestimmt köstlich amüsiert.

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