Doris Unzeitig: Eine Lehrerin sieht rot

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Von der Lehrerin, die die Schulmisere in Berlin öffentlich machte. Ein schonungsloser Blick in einen Schulalltag, in dem Polizeieinsätze, blutüberströmte Kinder und verängstigte Lehrkräfte normal sind, in dem Gewalt unter Schülern und aggressive Eltern den Lehrern ebenso zusetzen wie tatenlose Politiker und schweigende Vorgesetzte.
Ihr Engagement und ihr Mut brachten Doris Unzeitig sogar eine Einladung zu „Stern TV“ ein, wo sie schlagartig bundesweite Berühmtheit erlangte. Denn normalerweise reden Lehrer nicht öffentlich über die Misere an Brennpunktschulen. Mal aus Angst vor der Rache der Vorgesetzten, mal aus Karrieregründen schweigen sie lieber.
Doris Unzeitig erinnert daran, dass es um unsere Kinder und deren Zukunft geht. Das ist der Grund, warum sie dieses Buch geschrieben hat.
broschiert, 250 S.

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Eine Lehrerin sieht rot

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Andere Leser über diese Buch

„Gewalt gehörte an unserer Schule zum Alltag“
Um sich der ganzen Schizophrenie in der bundesdeutschen Gesellschaft bewusst zu werden, kann ich nur jedem empfehlen, erst dieses Buch zu lesen und sich danach den Internetauftritt der Spreewald-Grundschule in Berlin-Schöneberg anzusehen. Die Autorin dieses Buches war mehrere Jahre Direktorin dieser Schule, bis sie entnervt aufgab und sich zurück in ihre österreichische Heimat begab.

Im Untertitel des Buches steht: „Mini-Machos, Kultur-Clash, Gewalt in der Schule“. Auf der Internetseite der Schule findet man dagegen Folgendes zu ihrem Selbstbild: „Eine Schule, in der Kinder und Erwachsene aus verschiedenen Kulturen miteinander lernen, lachen, leben und gemeinsam die Welt entdecken!“ Und weiter: „Sind wir ein Brennpunkt? In unseren Herzen brennt mehr als nur ein Punkt für unsere Schule!“. Liest man die ganze Vorstellung, dann kann man durchaus den Eindruck bekommen, diese Schule litt ganz schwer unter ihrer früheren Direktorin und atmet nun endlich wieder frei.

Vermutlich geht der Anteil der Schüler mit deutschen Wurzeln an dieser Schule gegen Null, wenn er nicht schon gleich Null ist. Die Presse und Berichte von Betroffenen haben dafür gesorgt, dass deutsche Eltern ihre Kinder lieber anderswo unterrichten ließen. Und vermutlich ist es auch schwer, Lehrer für diese Schule zu gewinnen, denn wer tut sich schon eine Brennpunktschule an, wenn er es woanders ruhiger haben kann? In der Selbstdarstellung der Schule ist jedoch alles eitel Sonnenschein.

Ein wichtiges Buch
Die Vokabel ‘Amtsschimmel‘ wäre eine viel zu freundliche bzw. verniedlichende Vokabel für das Versagen des hiesigen Schulsystems und derer, die es verantworten. Das Buch von Doris Unzeitig ist ein Weckruf, inkompetenter Politik im Brennglas einer Brennpunktschule im Zangengriff ungeregelter Migration dringend eine Absage zu erteilen.

Veränderung tut not
Nichts als die Wahrheit! Die Politik muss endlich aufwachen.
Ein schockierendes Buch über unsere in den Hintergrund gedrängte Gesellschaft. Die Spreewald-Grundschule ist bereits dort wo wir Europäer uns in wenigen Jahren befinden werden, sollte die Migrationspolitik nicht radikal verändert werden.

 

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