Der Schurkenstaat | William Blum

 14,80

„Blum kritisiert die seiner Ansicht nach imperialistische Außenpolitik der USA“. N 24 über das Buch
„Ich freue mich, wenn über meine Ansichten jetzt größer berichtet wird“, William Blum in einem Interview mit dem US-Fernsehsender FoxNews
„Der Schaden durch unsere Politik ist weitaus größer als alles, was Terroristen je getan haben.“, so der Autor gegenüber der österreichischen Nachrichtenagentur APA

„Die verkürzte These seines Buches lautet: Die USA provozieren mit ihrer Außenpolitik die radikalen Anti-Haltungen in der arabischen Welt. Als Beispiele nennt Blum die Unterstützung Washingtons für Unrechtsregimes in der Region, wie den persischen Schah oder das saudische Königshaus, die einseitige Unterstützung der Positionen Israels im Nahost-Konflikt und zuletzt natürlich die US-Invasion im Irak.“ Berliner Zeitung

320 S.

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Der Schurkenstaat | William Blum

 14,80

Nach seinem Bestseller „Killing Hope“ hat William Blum mit „Schurkenstaat“ ein Werk vorgelegt, welches das Potential hat, wiederum viele Leser zu finden.

Als Kenner der US-Administration, als akribischer und genauer Rechercheur hat er in vorliegendem Band die These vom „Schurkenstaat“ aufgegriffen und weist nach, dass die USA, sein Heimatland, zuallererst ein Schurkenstaat ist. In diesem Rechtsstaat wird gemordet, gefoltert, werden Wahlen gefälscht, wird die öffentliche Meinung manipuliert, werden die Menschenrechte mit Füßen getreten, Freiheit und Demokratie sind zu leeren Worthülsen verkommen.

Ob nun in der so genannten westlichen Hemisphäre – beider Amerika – oder im Mittleren Osten, alle Regionen, die das Potential haben, dass dort amerikanische Werte – amerikanische Interessen – zu verteidigen sind, wird ebenso gemordet, geplündert, gefoltert, werden die Interessen der einheimischen Bevölkerung mit Füßen getreten.

Nach der Lektüre dieses Buches erscheint die oft gestellte Frage: „Warum hassen sie uns?“, in einem viel klareren und eindeutigeren Licht.

Ein bewegendes, ein ehrliches Buch. Und bedrückend dazu.

William Blum geboren 1933, gab 1967 seine Arbeit im US-Außenministerium auf, da er gegen die Vietnampolitik war.

Er gehörte zu den Gründern und Herausgebern der Washington Free Press, der ersten „alternativen“ Zeitung in Washington DC.
Als freischaffender Journalist in den USA, Europa und Südamerika erhielt er 1998 die Auszeichnung des Project Censored für „beispielhaften Journalismus“ für einen Artikel über die Belieferung des Irak mit Material aus den USA, mit dem das Land in den 80er Jahren chemische und biologische Waffen bauen sollte.

William Blum veröffentlichte unter anderen „Killing Hope: US Military and CIA Interventions Since World War II”, und „West-Bloc Dissident: A Cold War Memoir.”

Seine Bücher wurden in 15 Sprachen übersetzt. Er lebt derzeit in Washington, DC.

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