Uwe Tellkamp: Der Turm. Geschichte aus einem versunkenen Land

 9,99

Ein monumentales Panorama der untergehenden DDR, in der Angehörige dreier Generationen teils gestaltend, teils ohnmächtig auf den Mahlstrom der Revolution von 1989 zutreiben. Kein anderes Buch hat in den letzten Jahren gleichermaßen Kritiker und Publikum derart begeistert.

976 Seiten, broschiert

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Uwe Tellkamp: Der Turm. Geschichte aus einem versunkenen Land. Roman

Uwe Tellkamp: Der Turm. Geschichte aus einem versunkenen Land

 9,99

Pressestimmen

»Wenn in Zukunft einer wissen will, wie es denn wirklich gewesen ist in der späten DDR, sollte man ihm rasch und entschlossen den neuen Roman von Uwe Tellkamp in die Hand drücken: »Nimm und lies«. Knapp tausend Seiten. Hier lernt man die späten Jahre des Sozialismus in einer Intensität kennen, für die es in der Literatur nach 1989 kein Beispiel gibt. So wie wir heute die Welt des Bürgers mit den Augen Thomas Manns sehen, werden spätere Generationen in Tellkamps Roman Erstarrung und Implosion der DDR nacherleben können.«
Jens Bisky, SZ

»So schonungslos, so radikal, so ohne Illusionen, in solch sozial- und alltagsgeschichtlich akribischer Weise wurde das Leben in der DDR bisher noch nicht dargestellt. Die Mühen der Materialbeschaffung, die Lagermentalität und das allgegenwärtige Misstrauen – die DDR steht hier in ihren fast schon vergessenen Facetten wieder auf, mit ihrer Stasi-Atmosphäre und all ihren Sprelacart- und Wofasept- und Dederon-Depressionen.«
Helmut Böttiger, Die Zeit

»…fast tausend Seiten, Hunderte von Figuren, Dutzende von dramatischen Wendungen, und keine davon ist zuviel. Weil dieses Buch einen Countdown dokumentiert: die letzten sieben Jahre der DDR.«
Andreas Platthaus, FAZ

Andere Leser über dieses Buch

Ein (ge-) wichtiges und bedeutendes Stück deutsche Literatur
Sollte ich je von meinen Kinder gefragt werden, wie das war in der sogenannten DDR, würde ich ihnen dieses Buch in die Hände geben. Ich bin in den alten Bundesländern aufgewachsen, und doch, oder vielleicht genau deswegen hat mich „Der Turm“ völlig in seinen Bann geschlagen: Die kaleidoskopartig zusammen „montierte“ Erzählung des Familienschicksals, des Alltags und der Beziehungsgeflechte einer eigentlich privilegierten Arztfamilie in den sieben Jahren vor der Wende bis zum Novermber 1989 ist sprachlich und schreibtechnisch das beste, was ich in den letzten Jahren gelesen habe.

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