Walter Kempowski: Alkor. Tagebuch 1989

 12,00

„Vor fünfzig Jahren Kriegsanfang, vierzig Jahre Bundesrepublik und DDR. Und ich werde sechzig.“ Als Walter Kempowski dies in seinem Tagebuch notierte, ahnte er nicht, welche dramatischen Entwicklungen das Jahr 1989 nehmen sollte. Der wachsende Unmut in der DDR, die Ausreisewelle über Ungarn, die Montagsdemonstrationen und schließlich die Öffnung der Mauer – zwischen Bangen und Hoffen beobachtet Kempowski diese Entwicklung. Zugleich gewährt er jedoch auch Einblicke in den Mikrokosmos seines Alltags und in die Arbeit an seiner monumentalen Textcollage „Echolot“, die 1989 in ihre entscheidende Phase tritt.

608 Seiten, Taschenbuch

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Walter Kempowski: Alkor. Tagebuch 1989

Walter Kempowski: Alkor. Tagebuch 1989

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Stimmen über dieses Buch

„Eines der gehaltvollsten Geschichts- und Geschichtenbücher über dieses bewegte Jahr.“ Benjamin von Stuckrad-Barre in DER SPIEGEL

„Ein wunderbar stilles, kluges Erinnerungs- und Gedankenbuch, das Zeitgeschichte und Biographie perfekt vereint.“ Hörzu

Lesermeinungen
Verblüffter Neuling

Auch ich bin Kempowski-Neuling und frage mich nach dieser ersten Lektüre, warum ich in all diesen Jahren nie etwas von K. gelesen habe… jedenfalls werde ich das Versäumte nun intensiv nachholen. Insbesondere auf das Echolot, dessen Entwicklung man in diesem Band ja beiwohnen durfte, bin ich gespannt. Das Kompositionsprinzip ist verblüffend und evokativ.

Meilensteine in Kempowskis Werk
Neben der Chronik und seiner Arbeit als Archivar der verschwundenen Stimmen Europas im monumentalen „Echolot“, muß man m.E. die Tagebücher „Sirius“ und „Alkor“ zu den wichtigsten Werken von Walter Kempowski zählen.

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