Wolfgang Bittner: Der neue West-Ost-Konflikt

 19,90

Unbemerkt von der breiten Öffentlichkeit, hat sich nach Ende des Kalten Krieges ein neuer West-Ost-Konflikt herausgebildet – die NATO gegen Russland –, der nun zu eskalieren droht.

Von westlichen Politikern gibt es kaum Bemühungen, zu dessen Entschärfung beizutragen, im Gegenteil. Der Konflikt ist so gewollt, meint Wolfgang Bittner und belegt dies anhand vieler Beispiele – auch ganz aktueller.

Der Nordatlantikpakt hat seine Bestimmung als Verteidigungsbündnis längst eingebüßt, so der Autor, und tritt heute als Aggressor auf: NATO-Osterweiterung, der Krieg gegen Jugoslawien, Anti-Russland-Propaganda, wirtschaftliche Sanktionen oder auch die drastische Erhöhung des Militärhaushalts.

Das vorliegende Werk liefert eine Chronologie des Geschehens über mehr als ein Jahrhundert, analysiert die Hintergründe und zeigt auf, wie es zu dieser unheilvollen Entwicklung kommen konnte.

320 Seiten, broschiert

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Wolfgang Bittner: Der neue West-Ost-Konflikt. Inszenierung einer Krise

Wolfgang Bittner: Der neue West-Ost-Konflikt

 19,90

Andere Leser über dieses Buch

Umfassender Überblick
Ich bin besonders dankbar für zahlreiche Argumentationshilfen. Denn viele Menschen stehen zwar der Politik von Trump, und damit der USA, kritisch gegenüber, aber immer noch ist es schwer, Gesprächspartner (die noch nicht zu den „Aufgeklärten“ zählen) zum Beispiel davon zu überzeugen, dass der „freundliche, engagierte“ Herr Obama, die gleiche Langzeitstrategie verfolgt hat wie seine Vorgänger und sein Nachfolger. Überhaupt gibt das wirklich empfehlenswerte Buch einen umfassenden Überblick über die politische Entwicklung seit mehr als einem Jahrhundert. Spannend die Kapitel über den 1. und 2. Weltkrieg und die wirklichen Verursacher. Überzeugt hat mich auch die Einschätzung der aktuellen Situation.

ÜBERGREIFENDES AUS ÜBERSEE
Wolfgang Bittner, Autor zahlreicher Bücher und promovierter Jurist, hat ein neues, den allgemeinen Konsens gefährdendes Sachbuch vorgelegt, in dem er beweist, dass der West-Ost-Konflikt eine Inszenierung ist. Kommt Bittner damit auf den vom Mainstreamzensor verordneten Index? Schon mit seinem 2015 erschienenen Buch „Die Eroberung Europas durch die USA“, das abseits der sogenannten Qualitätsmedien ein Standardwerk und Longseller wurde, prangerte er die allein auf eigenen Vorteil ausgerichtete Interventions- und Sanktionspolitik der USA an; der Untertitel lautet: „Eine Strategie der Destabilisierung, Eskalation und Militarisierung“, womit das Aggressionsprogramm der „einzigen unverzichtbaren Nation“ (Barack Obama) demaskiert war.

Auf- und wachrüttelnd
Wir waren zu zuversichtlich um 1989 und gingen in die 1990er Jahre hinein mit der Überzeugung nun würde alles gut. Vorbei die Konfrontation der Blöcke. In der DDR war es zur sogenannten Wende gekommen.Und auch die anderen Staaten des Ostblocks, die sich wie die DDR als sozialistisch verstanden hatten (heute wissen wir: einen Sozialismus hat es es bislang nicht gegeben) gingen quasi von der Fahne. Das gemeinsame Haus Europa, von dem Michael Gorbatschow gesprochen hatte, würde anscheinend in Kürze Realität werden. Dachten wir! Dann zerbrach die Sowjetunion. Der Warschauer Vertrag löste sich auf. Die Nato nicht. Der erste große Fehler. Heute wissen wir warum. Der Westen hatte gesiegt, konnte aber nicht aufhören zu siegen.

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