Beschreibung

Stimmen zum Buch:
„Eine Liebesgeschichte in Zeiten des Krieges und des Aufbruchs.“
(„meinTV-magazin“, Ausgabe 25/18)

„Gerade weil Moog (…) mit den Mitteln der Kunst arbeitet und keine Thesen ,wissenschaftlich‘ beweisen muss, kann er ein Bild gestalten, das weder eine monokausale Verschwörungstheorie suggeriert, noch diese fanatisch zurückweist, sondern alle diese Aspekte in ein realistisch wirkendes Gesamtbild einbindet.“
(Stephan Eisenhut in „Die Drei“, Ausgabe September 2018)

„Ich hatte schon viele Aha-Erlebnisse und bin gespannt, wohin das alles noch führt. Dieses Buch zieht einen Rattenschwanz nach sich: Ich habe eine Literatur-Liste angelegt, was ich alles noch nachlesen möchte.“
(Elke Salmen, 29. Mai 2018)

„Zusammenfassend beschreibt ,Der neue Mensch‘ ein solide Geschichte, die gut in die ereignisreiche Zeit der frühen 1920er Jahre verpackt ist und gibt dabei auch einen Blick auf die sich damals entwickelnden politischen Strömungen, die das 20. Jahrhundert maßgeblich prägen sollten. Aus meiner Sicht sind die geschichtlichen Fakten gut recherchiert, wobei einige der vorgestellten Zusammenhänge wohl nicht der Mehrheitsmeinung der Geschichtsforschung entsprechen. Dennoch, wer sich für die Geschichte des 20. Jahrhunderts interessiert, historische Romane oder Politthriller mag, ist mit diesem Buch sicher gut bedient.“
(Stefan Guth, 5. Mai 2018)

Der Autor:
Cyril Moog, geboren 1970 in Bordeaux, zweisprachig aufgewachsen in Frankfurt am Main. Studium der Philosophie, Sozialanthropologie und Germanistik. Lebt und arbeitet in der Mainmetropole als Autor, Sprachlehrer und interkultureller Trainer. Eine tiefgreifende Erfahrung in seiner Jugend brachte ihn dazu, sich mit geistig-spirituellen, kulturellen und politischen Themen zu befassen. Für das vorliegende Werk, Auftakt zu einer Romanreihe, recherchierte er sieben Jahre.

Zusätzliche Information

Gewicht 600 kg

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