Hans-Dietrich Sander: Das verborgene Volk

 24,00

Sind die Deutschen noch ein Volk?

»Das Verhängnis, das über unser Volk gekommen ist, ist weder schicksalhaft noch hat es seine Geschichte widerlegt. Politik ist Menschenwerk. Sie bleibt daher immer Stückwerk, ohne Aussicht auf ewige Zustände. Das Schicksal Deutschlands wird von den Deutschen entschieden, die das Verhängnis überleben.«

In diesem Band sind Texte von Hans-Dietrich Sander versammelt, die der Vorbereitung auf die kommende Orientierungskrise der Deutschen und der Remobilisierung ihrer nationalen Kräfte dienen.

224 Seiten, gebunden

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Hans-Dietrich Sander: Das verborgene Volk: Werkausgabe

Hans-Dietrich Sander: Das verborgene Volk

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Hans-Dietrich Sander
wurde 1928 in Grittel (Mecklenburg) geboren.

Er studierte 1948/49 Theologie an der Kirchlichen Hochschule, und von 1949 bis 1952 Theaterwissenschaften, Germanistik und Philosophie an der Freien Universität in West-Berlin. 1952 übersiedelte er nach Ost-Berlin. Dort war er bis 1956 als Dramaturg im Henschelverlag und als Theaterkritiker für die Zeitschrift Theater der Zeit tätig.

Seit 1957 wieder im Westen, war er Journalist und Literaturkritiker bei der Tageszeitung Die Welt.

1969 promovierte er in Erlangen bei Hans-Joachim Schoeps.

Er stand in intensivem schriftlichen und persönlichen Kontakt mit Carl Schmitt. 1964-74 arbeitete er für das Periodikum Deutschland-Archiv und gestaltete Rundfunksendungen zur Literatur in beiden deutschen Staaten.

1972 erschien das Buch »Geschichte der Schönen Literatur in der DDR«.

1975/76 war Sander Lehrbeauftragter an der TU Hannover und 1978/79 Gastdozent an der FU Berlin.

In diese Zeit fällt auch seine Mitarbeit an der Zeitbühne unter der Herausgeberschaft von William S. Schlamm.

1980 erschien sein Buch »Der nationale Imperativ – Ideengänge und Werkstücke zur Wiederherstellung Deutschlands«, eine Sammlung politischer Essays, die zum Teil vorher in der Zeitschrift Criticón und in der Welt erschienen waren.

Von 1983–86 war Sander Chefredakteur der Deutschen Monatshefte. Danach folgte noch bis 1988 eine ständige Mitarbeit bei Nation und Europa.

1988 erschien Sanders Buch »Die Auflösung aller Dinge – Zur geschichtlichen Lage des Judentums in den Metamorphosen der Moderne«.

Zwei Jahre später gründete er die Zeitschrift Staatsbriefe, deren Titel sich auf die Erlässe des Stauferkaisers Friedrich II. bezieht. Die Publikation erschien bis 2001.

Leitgedanke der Zeitschrift war die Belebung der ghibellinischen Reichsidee.

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