Heiko Schrang: Die GEZ-Lüge

 12,90

Dem Autor wurde mit Gefängnis gedroht, da er sich aus Gewissensgründen weigerte, den Rundfunkbeitrag zu entrichten. Die Geschichte sorgte für große mediale Aufmerksamkeit, was zur Folge hatte, dass unzählige Menschen sich ermutigt sahen, seinem Beispiel zu folgen. Es ist ein Befreiungsschlag, die uns auferlegten Ketten aus Lügen & Manipulation abzureißen und demaskiert das GEZ-System:

– Warum Intendanten mehr verdienen als die Bundeskanzlerin.
– Warum nur ein geringer Teil der 8,3 Milliarden Einnahmen dem Fernsehprogramm zugutekommt.
– 4,9 Millionen Menschen setzen bereits ein Zeichen und zahlen den Zwangsbeitrag nicht.
– Konkrete Anleitung, wie wir uns zur Wehr setzen können.

Leistet auch Ihr Zivilcourage und empfehlt dieses Buch weiter, damit noch mehr Menschen die wahren Hintergründe des untergehenden GEZ-Systems erkennen.
176 Seiten, gebunden

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Heiko Schrang: Die GEZ-Lüge: erkennen - erwachen - verändern!

Heiko Schrang: Die GEZ-Lüge

 12,90

Leser über dieses Buch

GEZ-Aussteiger
Ich bin derweil 28 Jahre alt, berufstätig und habe in meinem Leben noch nie GEZ gezahlt. Ich werde das sicherlich auch niemals tun, denn wie viele andere Deutsche in unserem Land sehe ich es nicht ein, für Pensionen, unbrauchbare Serien und Regierungspropaganda Geld zu bezahlen. Zumal in unserem GG sogar steht, dass für Propaganda nicht zu zahlen ist! Na gut, wir wissen ja wie es in Deutschland läuft…

Das Buch jedenfalls ist eine super Unterstützung für all jene, die wissen möchten, was die GEZ ist und wie man sich gegen Zahlungen wehren kann. Traut euch! Ihr müsst nicht zahlen und je mehr es nicht tun, desto schneller können wir hier etwas bewegen!

sehr zu empfehlen
unbedingt lesen.
dieses Buch sollte jeder gelesen haben. Es betrifft UNS alle.
sehr gut recherchiert.
sehr verständlich geschrieben.
belegte Enthüllungen.
Preis / Leistung stimmt.
Versand schnell und angemessen.

Verordnete Abzocke klar aufgedröselt
Heiko Schrang legt in diesem Buch schonungslos offen, wie wir staatlich verdonnert werden einen geldhungrigen Apparat zwangsweise zu finanzieren. Es ist echt erschreckend zu erfahren, dass nur ein kleiner Bruchteil der Gebühren für das Programm verwendet und der Rest für horrende Gehälter der Intendaten und Mitarbeiter drauf geht.
Auch lässt sich drüber streiten ob das, was uns über die finanzierten Medien übermittelt wird objektiver Journalismus ist.
Fazit: Relativ kurzes Buch, was aber mit geballten Informationen gespickt ist.

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