Nikolai Starikow: Krieg durch fremde Hände

 29,90

Die Geschichte dieser „fremden Hände“ in der Weltpolitik:
– Wie die USA sich selbst zu einem Staat ernannten und woher die texanischen Separatisten, die sogenannten„Helden von Alamo“ kamen
– Wie London und Paris Hitler an die Macht brachten und Polen zu seinem Verbündeten machten
– Weshalb der Westen den Aufstand in Budapest 1956 entfachen ließ
– Weshalb Stalin überzeugt war, dass Hitler die Sowjetunion niemals angreifen würde und er es doch tat
– Wie die „Alliierten“ im Zweiten Weltkrieg den Russen so halfen, dass niemals Hilfe ankam
– Die schreckliche Geschichte des Konvois PQ 17 sowie andere, nicht weniger eindrucksvolle Episoden darüber, wie ganze Länder und Völker manipuliert wurden.
Der Krieg ist unerbittlich. Und absolut. Denn er wird heute von fremden Händen geführt…

330 S., gebunden

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Nikolai Starikow: Krieg durch fremde Hände

Nikolai Starikow: Krieg durch fremde Hände

 29,90

Die Geschichte ist die Fortführung der Politik mit anderen Mitteln
Expansion. Konkurrenz. Krieg. All dies ist der Kern eines einzigen Phänomens. Und ebendieses Phänomen werden wir in diesem Buch untersuchen.
Doch die Rede wird nicht von Kriegshandlungen sein. Dieses Buch werden wir nicht den Offensiven, Durchbrüchen und Einkesselungen in Schlachten widmen, sondern wie in Wirklichkeit die Gegnerschaft zwischen den führenden weltpolitischen Spielern geführt wird.

Dort, wo der direkte, militärische Konflikt ein immer seltener werdendes Mittel geworden ist. Bedeutet dies, dass der Krieg als Mittel zur Expansion und des Konkurrenzkampfes von nun an der Geschichte angehört? Nein. Allerdings ist der Krieg zwischen führenden Mächten, die tödliche Atomwaffen besitzen, als ein Mittel der Weltpolitik äußerst gefährlich geworden. Schließlich kann man einen Krieg verlieren, man kann in einer militärischen Konfrontation eine Niederlage einfahren. In einem nuklearen Konflikt allerdings wird es gar keinen Sieger geben.

Daher ist es kein Zufall, dass die Entwicklung von Mitteln zur Kriegsführung und Propaganda zwischen den weltpolitischen Spielern ein qualitativ völlig anderes Level erreicht hat.
Nämlich dann, wenn der Kampf… mit fremden Händen geführt wird. Das ist die höchste Kunst der internationalen Politik. Diese besteht darin, andere Staaten, Organisationen und Blöcke dazu zu bringen, etwas zu tun, wovon jemand Fremdes profitiert, diese dabei aber denken, dass sie etwas tun, wovon sie selbst profitieren.

 

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