Franz W. Seidler: Verbrechen an der Wehrmacht

 29,80

Der Arbeit der Wehrmacht-Untersuchungsstelle verdanken wir, daß unzählige grausamste Verbrechen der Roten Armee an deutschen Soldaten ab 1941 an Ort und Stelle untersucht wurden und bis ins kleinste dokumentiert sind. Direkt aus den Akten der Wehrmacht-Untersuchungsstelle im Bundesarchiv trug der Autor, pensionierter Professor der Bundeswehr-Universität in München, die erschütterndsten dieser Fälle zusammen. Dokumentiert in vereidigten Zeugenaussagen, belegt in Fotos und Dokumenten.

Als schärfste Waffe gegen die verleumderische Anti-Wehrmacht-Ausstellung des Tabakmillionärs Reemtsma erschien dieses Werk 1998/2000 erstmals in zwei Büchern. Jetzt zu einem Band zusammengefaßt, antwortet der Verlag den Dankesworten von Bundespräsident Gauck an die Rote Armee mit einem Kampfpreis zur nachhaltigen Verbreitung des Buches.

704 Seiten, gebunden

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Franz W. Seidler: Verbrechen an Wehrmacht Kriegsgreuel der Roten Armee

Franz W. Seidler: Verbrechen an der Wehrmacht

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Andere Leser über dieses Buch

Erschütternd
Frage: Wenn es im 3. Reich tatsächlich so zuging, wie uns immer eingeprügelt wird, warum gab es solche Einheiten, die Kriegsverbrechen untersuchten und sie nicht wie BILD sofort unters “Volk” brachten, sondern akribisch dokumentierten und selbst, als Omis und Kinder vergewaltigt wurden noch zauderten, es öffentlich zu machen, um Panik zu vermeiden? Es ist entsetzlich, was sich gegenseitig so angetan wird, völlig sinnfrei, nur so aus Spass! Wir haben ebenso wenig Schuld, wie die, die uns das bis heute antun! Diese Dokumentationen gehören auch in eine Ausstellung über Kriegsverbrechen! Es gehört ein Denkmal errichtet.

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