DVD: Die geheimen unterirdischen Relikte des Dritten Reiches

 14,99

Verlassene Orte üben eine unbeschreibliche Faszination aus. Neugierde, Spurensuche und der Spaß an abenteuerlichen Entdeckungsreisen mögen die Antriebsfedern sein, die uns zu diesen Hinterlassenschaften der Vergangenheit führen.

Was verbirgt sich hinter solchen Namen wie „Schwalbe 1“ , „Reichsbahntunnel Hasselborn“, „Nachrichtenstelle Gisela“, „Mittelwerk Dora“ oder „Lachs?

Fünf Amateurfilm-Dokumentationen aus den 1990er Jahren dokumentieren historische Orte, die am Ende des Zweiten Weltkrieges für die Produktion von Vergeltungswaffen eine wichtige Rolle spielten.

Laufzeit: ca. 49 Minuten, Bildformat: 4:3, Sprachversion: Deutsch, Ländercode 2 (Europa-Pal)

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DVD: Die geheimen unterirdischen Relikte des Dritten Reiches

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So entstand im Hönnetal (Sauerland) unter dem Tarnnamen „Schwalbe 1“ eine gigantische Stollenanlage für ein Hydrierwerk zur Treibstoffherstellung.

Wenige Kilometer vom FHQ „Adlerhorst“ wurde gegen Ende des Zweiten Weltkriegs der 1.300 Meter lange „Reichsbahntunnel Hasselborn“ unter Hochdruck zu einer unterirdischen Fabrikationsstätte für Flugzeugteile umgerüstet.

Ebenfalls in unmittelbarer Nähe des FHQ „Adlerhorst“ befindet sich die „Nachrichtenstelle Gisela“  ein Bunkerkomplex des Oberkommandos des Heeres (OKH). Ab 1934 wurde ein unterirdisches Verstärkeramt und Werkstätten eingerichtet.

Auch die Vergeltungswaffen V1 und V2 wurden zum Kriegsende tief unter der Erde im „Mittelwerk Dora“ im Kohnstein bei Nordhausen gefertigt.

Unter dem Decknamen „Lachs“ in Kahla wurden die ersten in Serie produzierten Strahlenflugzeuge (Messerschmitt Me 262) der Welt produziert.

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