Dadaismus

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  • Bücher

    Julius Evola: Revolte gegen die moderne Welt

     29,00

    Die Moderne abzulehnen oder kritisch zu hinterfragen, ist ein Privileg derer, die sich eine gewisse Bodenständigkeit bewahrt haben. Evola hatte diese Bodenhaftung zeitlebens. Wenn die Verbindung zu den eigenen Wurzeln verlorengeht und der Blick für das Wesentliche verbaut ist, verursacht die Moderne ein krankhaftes Modern, ein Verrotten.

    Einher geht dieser Niedergang mit dem Negieren von Ständen, Klassen und Rassen, paradoxerweise im Zeichen einer angeblichen Vielfalt. Träger dieser “Egalität” sind Demokratie und Liberalismus. Beide Ideologien versprechen eine krude Freiheitslehre, die sich selbst ad absurdum führt. Denn es gibt entweder Gleichheit oder Freiheit. Gerade letztere erzeugt unweigerlich Ungleichheit, die die Voraussetzung für Vielfalt, Charakter und eine eigene Persönlichkeit ist. Damit demaskiert sich diese Moderne mit all ihren progressiven Scheinfreiheiten einmal mehr als Lüge.

    424 Seiten, gebunden

  • Bücher

    Julius Evola: Cavalcare la Tigre – Den Tiger reiten

     22,90

    Eines der Hauptwerke des bedeutendsten Denkers der Antimoderne liegt hiermit nach langer Zeit wieder vor. In einer Zeit, die keinen Gottesbezug mehr hat, will Evola an europäische Traditionen anknüpfen. Er schreibt über Martin Heidegger, Aldous Huxley, Ernst Jünger, Henry Miller, Friedrich Nietzsche und Jean-Paul Sartre, über den Existenzialismus, über Dadaismus und Surrealismus, über Drogen und Musik. Er beurteilt die moderne Wissenschaft, moderne Kunst sowie das Verhältnisses der Geschlechter und das Familienwesen.

    240 Seiten, gebunden

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