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  • Asyl

    Werner Huber: 2029 Eine deutsche Zukunft. Ein Roman

     16,99

    Deutschland im Jahr 2029: Ins Mark getroffen von Krisen und Extremismus – Pandemien, Weltwirtschaftskrise, Migrationswellen, Terror. Berlin das Epizentrum von politischer und ethnisch-religiöser Gewalt.

    In der Krise ist auch die kinderlose Ehe von Torsten und Judith Kirst: Die Adoption eines Jungen aus Russland soll sie retten. Dabei geraten sie in verdeckte Aktivitäten zur Abwehr des aufbrechenden islamischen Machtwillens – mit schicksalhaften, unabsehbaren Folgen

    289 Seiten, broschiert

  • Bücher

    Volker Zierke: Enklave. Science Fiction.

     15,00

    Ein junger Offizier erhält von der Obrigkeit den Auftrag, bewaffnete Dissidenten zu jagen, die sich auf einer abgelegenen Insel versteckt halten. Nach und nach kommt er dahinter, dass die Rebellengruppe um Oberst Khyber ein Geheimnis aufgedeckt hat – und sich nun gegen das System stellt. Dieses System, die Welt in Enklave, ist kriegerisch und gefährlich. Im ewigen Kampf kann sich nur beweisen, wer den »Kodex« befolgt und im Krieg das große Abenteuer statt den großen Zerstörer sieht.

    Am Ende wartet der verheerendste aller Gegner – die eigene Überwindung.

    Mit »Enklave« legt Volker Zierke sein Erstlingswerk vor und vermengt dort seine militärischen Erfahrungen mit Science-Fiction und jungeuropäischer Utopie.

    132 Seiten, broschiert

  • Bücher

    Manfred Kleine-Hartlage: Die magische Kraft des Wünschens. Roman

     19,99

    Manfred Kleine-Hartlage schreibt unter dem Pseudonym M. G. Fermand

    September 2000: Kurz vor seinem dreizehnten Geburtstag gerät Roger aus Berlin in das Magische Reich, ein Paralleldeutschland, in dem Hexen und Zauberer sich vom vierzehnten Jahrhundert an eine Zuflucht und Heimat geschaffen haben. Regiert wird das Reich von der Großkanzlerin Allegra, die – wie Roger selbst – aus Berlin stammt, sich seiner annimmt und sich sogar um seine Freundschaft bemüht. Roger, der für die schöne, kluge Allegra schwärmt, sie bewundert und verehrt, ahnt nicht, dass sie zwei Gesichter hat – und dass er selbst eine Schlüsselrolle in ihren Plänen spielt.

  • Bücher

    Thor Kunkel: Endstufe. Das Skandalbuch als unzensierte Originalfassung

     32,90

    Berlin 1941. Der Krieg führt den jungen SS-Chemiker Karl Fußmann, dessen primäres Interesse in der Etappe bisher chromgegerbten Reiftstiefeln, Opium-Pastillen und Damenbekanntschaften galt, unerwartet an die Front nach Nordafrika. Dort geht sein Vorgesetzter Ferrie Graf Gessner eigennützigen Tauschgeschäften mit Arabern nach: Es geht um „Orgienfilme“ mit arischen Hauptdarstellerinnen gegen Rohstoffe wie Erdöl und Eisenerz. Doch die Filmproduzenten sind längst ins Fadenkreuz der Gestapo geraten und nur der zeitige Untergang des Reiches kann sie noch retten.

    632 Seiten, gebunden

  • Bücher

    Cyril Moog: Der neue Mensch – ein Roman von 1917-1923

     19,80

    COMPACT-Chef Jürgen Elsässer:
    Wer hat noch Zeit zum Lesen? Ich jedenfalls kaum noch, die Arbeit in der COMPACT-Redaktion zwingt mich zur vollen Konzentration. Ab und zu ein Fachbuch, ja. Aber Romane sind Luxus. Vor dem Einschlafen schmökere ich manchmal ein bisschen rum, aber wenn ein Autor mich nicht auf den ersten zehn Seiten fesselt, hat er verloren.

    Cyril Mogg hat die Prüfung bestanden – und mich nicht mehr losgelassen. Die fast 500 Seiten machen süchtig. Wenn Sie Ken Follet gelesen haben, wissen Sie, was ich meine: Der Brite schreibt historische Romane, sein Buch „Sturz der Titanen“ schildert den Ausgang des Ersten Weltkrieges und den Übergang zu einer neuen Zeit voller Unsicherheiten und Umbrüche, aber auch voller Hoffnungen und Leidenschaften. „Der neue Mensch“ hat dasselbe Thema, aber Moog ist besser: Er ist der Romancier der Wahrheitsbewegung, nicht wie Follet der des Establishments.
    Softcover, 504 S.

  • Bücher

    Morten Traavik: Liebesgrüße aus Nordkorea – Ein Extremdiplomat berichtet

     18,00

    Der Norweger Morten Traavik bereiste Nordkorea über zehn Jahre lang. Mit außergewöhnlicher Innensicht, viel Humor, Mut und Neugier erzählt Traavik von den banalen und extravaganten Seiten Nordkoreas, vom Ground Zero der entmilitarisierten Zone an der Grenze zu Südkorea über die Hauptstadt Pjöngjang bis zum Fluss Yalu, der Brücke zum großen Nachbarn China. Er gibt Einblicke in die komplexe Geschichte des Landes und seiner Herrscher wie in den Alltag der Bevölkerung – und deren täglichen Kampf um ein normales Leben im Schatten der Kim-Dynastie.

    292 Seiten, broschiert

  • Bücher

    Dieter Jörg List: Meine wunderbaren Jahre von Karl-Marx-Stadt

     25,99

    Aufgewachsen in der unsicheren und kargen Zeit der Nachkriegsjahre in Ostdeutschland, 7 Jahre nach Gründung der DDR, beginnt der Autor seine Geschichte. Das sind Zeiten des unmittelbaren Erlebens, der Ängste durch den Kalten Krieg und unter den realen Bedingungen der DDR-Diktatur. Für ihn waren es lehrreiche und prägende Jahre. Im Nachhinein sogar die wunderbaren Jahre von Karl-Marx-Stadt.
    Der Autor zeigt aber auch die Stagnation in der DDR – die Bleierne Zeit, bis hin zu den Vorwende-Jahren. Dann kam der November 1989. Die friedliche Revolution! Erst diese Wende gab auch seinem Leben eine jähe Wendung: Eine Zeit des Umsturzes, des Wandels, voller Veränderungen!

    448 Seiten, gebunden

  • Bücher

    Hans Hellmut Kirst: 08/15. Die Gesamttrilogie in einem Band

     38,00

    Hans Hellmut Kirst, seit 1933 Berufssoldat und während des Zweiten Weltkrieges Offizier, hat mit seiner Roman-Trilogie den Begriff „08/15“ ein Synonym für das Kämpfen, Leben und Leiden der Wehrmachtssoldaten geprägt.

    Kirst erzählt die Erlebnisse des Gefreiten Asch – in der hervorragenden Verfilmung (Drehbuch: Ernst von Salomon) von Joachim Fuchsberger gespielt –, dem es immer wieder gelingt, sich dem Drill und den Entwürdigungen des militärischen Alltags zu entziehen und als hervorragender und tapferer Frontsoldat den Krieg zu überleben.

    Das Buch „08/15“ erschien erstmals 1954, wurde einer der ersten großen Verkaufserfolge der Nachkriegszeit und ist der Kultroman schlechthin.

    890 Seiten, gebunden

  • Bücher

    Stephan Orth: Couchsurfing im Iran

     17,00  10,00

    Meine Reise hinter verschlossene Türen
    Es ist offiziell verboten. Trotzdem reist Stephan Orth als Couchsurfer kreuz und quer durch den Iran, schläft auf Dutzenden von Perserteppichen, erlebt irrwitzige Abenteuer – und lernt dabei ein Land kennen, das so gar nicht zum Bild des Schurkenstaates passt. Denn die Iraner sind nicht nur Weltmeister in Sachen Gastfreundschaft, sondern auch darin, den Mullahs ein Schnippchen zu schlagen.

    Ein mitreißend erzähltes Buch über die kleinen Freiheiten und großen Sehnsüchte der Iraner.

    Softcover, 256 Seiten

  • Bücher

    Andreas Eschbach: NSA – Nationales Sicherheits-Amt

     22,90

    Weimar 1942: Die Programmiererin Helene arbeitet im Nationalen Sicherheits-Amt und entwickelt dort Programme, mit deren Hilfe alle Bürger des Reichs überwacht werden. Erst als die Liebe ihres Lebens Fahnenflucht begeht und untertauchen muss, regen sich Zweifel in ihr. Mit ihren Versuchen, ihm zu helfen, gerät sie nicht nur in Konflikt mit dem Regime, sondern wird auch in die Machtspiele ihres Vorgesetzten Lettke verwickelt, der die perfekte Überwachungstechnik des Staates für ganz eigene Zwecke benutzt und dabei zunehmend jede Grenze überschreitet …

    Was wäre, wenn es im Dritten Reich schon Computer gegeben hätte, das Internet, E-Mails, Mobiltelefone und soziale Medien – und deren totale Überwachung?

    800 Seiten, gebunden

  • Bücher

    J.R.R. Tolkien: Der Herr der Ringe

     88,00

    Das erfolgreichste Fantasyepos aller Zeiten als edle Geschenkausgabe!

    Zum 50. Jubiläum von »Herr der Ringe« eine dreibändige gebundene Ausgabe in klassischer Ausstattung und in der Übersetzung von Margaret Carroux.

    – Dreibändige Ausgabe im Schuber
    – Margaret Carroux-Übersetzung
    – Gebunden mit Schutzumschlag
    – Zweifarbig gedruckt
    – Lesebändchen
    – Karte, Anhänge, Register
    – Schuber mit dreifarbiger Prägung

    1309 Seiten, gebunden im Schuber

  • Asyl

    Timur Vermes: Die Hungrigen und die Satten

     22,00

    Der Roman der Stunde:

    Hunderttausende Flüchtlinge stauen sich vor der türkischen Grenze. Sie wollen nach Europa, nach Deutschland. Die Bundesregierung ist in heller Panik, entsendet den Innenminister nach Ankara, bettelt darum, die Tore für das Asylantenheer nicht aufzumachen.

    Doch im Hintergrund wirken mächtigere Kräfte: Die großen westlichen Fernsehanstalten brauchen den Durchbruch der aus Syrien Kommenden, haben ihre Kameras bereits an den Übergängen aufgebaut, lechzen nach Blut, wittern traumhafte Einschaltquoten.

    An der Spitze der Elenden – nein: der Invasoren – ist ein blondes deutsches B-Sternchen, das sich in einen afrikanischen Wundermann verliebt hat und ihn glücklich machen will – ihn und die Armee der Zerlumpten mit Smartphones und Snikers, die er anführt.

    509 Seiten, gebunden

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