Alles von Martin Sellner

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Martin Sellner: Remigration. Ein Vorschlag im Kampf um Begriffe

Martin Sellner: Remigration. Ein Vorschlag. Ab 28.2.

„Remigration“ bedeutet Abwanderung und bezeichnet damit einen ebenso normalen Vorgang wie den der Anwerbung von Gastarbeitern oder die zeitlich begrenzte Aufnahme von Flüchtlingen. Nicht normal, sondern erklärungsbedürftig ist das Experiment der „Ersetzungsmigration“, das seit Jahrzehnten in Europa und vor allem in Deutschland durchgeführt wird. Martin Sellner formuliert in seinem Buch einen Vorschlag, wie die Remigration kulturell, ökonomisch, politisch und religiös nicht assimilierbarer Ausländer gelingen könnte.

Weil Sellner um die Brisanz dieses politischen Richtungswechsels weiß, betont er in seinem Buch die Abgrenzung der Remigration von unmenschlichen Szenarien. Remigration hat mit Vertreibung nichts zu tun. Vertreibung war das, was beispielsweise nach dem Zweiten Weltkrieg mit 14 Millionen Ostdeutschen geschah, von denen anderthalb Millionen diesen brutalen Vorgang nicht überlebten.

Remigration ist keine Vertreibung. Es geht vielmehr um Anreizsysteme, um freiwillige Ausreise und um klare Kriterien wie Kriminalität, politische Religiosität und kulturelle Ferne. Es geht um einen Prozeß, der sich über 30, 40 Jahre erstrecken würde, wenn man ihn in Gang brächte.

150 S., broschiert

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Edition 12: Sellner. Geheimplan – Was ich wirklich will

Edition 12: Sellner. Geheimplan – Was ich wirklich will. Ab 28.2.

Vom Regime gehetzt, von der Jugend geliebt:  Martin Sellner, der bedeutendste Vordenker der Neuen Rechten. In dieser COMPACT-Edition sind seine wichtigsten Texte im Original versammelt. Vor allem seine in verleumderischer Absicht skandalisierte „Remigrations-Rede“ bei einem Treffen in Potsdam kann man in dieser COMPACT-Edition zum ersten Mal in voller Länge nachlesen. „Wer den eigentlichen Plan der Neuen Rechten verstehen will, muss die Schriften ihres Strategen Martin Sellner studieren“, schrieb die „Welt“.
Deutlich wird: Remigration bedeutet nicht Deportation. Sellners Strategie („Regime Change von rechts“) ist gewaltfrei und rechtsstaatlich. Und: Sie ist machbar. Die Ausspähung des Potsdamer Treffens mit geheimdienstlichen Mitteln durch das Soros-finanzierte Correctiv-Portal vermittelte nur Lügen über Sellners Vortrag. Die private Dialogrunde aus dem November 2023 mit der Wannseekonferenz 1941 in Verbindung zu bringen, wie von einigen Leitmedien versucht, ist Demagogie von goebbelscher Dimension.
„Extremist, Hetzer und Posterboy der Neuen Rechten: Wer ist Martin Sellner?“, fragte der Stern. Bilden Sie sich selbst eine Meinung!

100 Seiten, broschiert

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Sellner-Maske. Der böseste Bube Deutschlands

Sellner-Maske. Kein Sellner ist illegal!

Verkleiden Sie sich als der meistgesuchte böse Bube der BRD! Maximale Verwirrung für die Fahnder – und ein Riesenspaß für alle Beteiligten! Immer nach dem Motto: Kein Sellner ist illegal!

Aus Pappe, passt auf jeden Kopf, mit Gummiband zur Befestigung.

Martin Sellner: Regime Change von rechts. Eine strategische Skizze

Martin Sellner: Regime Change von rechts. Ab 28.2.

Eine strategische Skizze

Die Analyse des Vordenkers Gene Sharp zum Thema „Regime Change“ gilt als Blaupause für Bewegungen, die einen Politikwechsel anstreben. Eine Infragestellung des Systems ist dafür nicht notwendig. Aber strategisch denken muß, wer die politischen Leitgedanken innerhalb der bestehenden Ordnung fundamental verändern will.

Mitten in den europaweiten Aufbruch und erfolgreichen Durchbruch rechter und konservativer Politik hinein liefert Martin Sellner die Übertragung erprobter Ansätze auf unsere Lage. Sellner hat nicht nur Sharp gelesen und verstanden, sondern viele andere strategische Ansätze. Er bündelt sie, gleicht sie mit seinen Erfahrungen als Kopf der Identitären Bewegung ab, analysiert die Lage und formuliert den Fahrplan für einen Regime Change von rechts.

304 S., gebunden

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