Erzählung

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  • Bücher

    Ernst Jünger: Kriegstagebuch 1914-1918

     20,00

    Mit dieser Ausgabe sind Ernst Jüngers Tagebuchhefte aus dem Ersten Weltkrieg erstmals als Taschenbuch zugänglich – ein einzigartiges literarisches und zeitgeschichtliches Dokument und eine editorische Sensation.

    Ernst Jüngers Frontbericht »In Stahlgewittern« ist neben Erich Maria Remarques Roman »Im Westen nichts Neues« das berühmteste deutschsprachige Buch über den Ersten Weltkrieg. Die »Stahlgewitter« sind jedoch kein rein fiktionales Werk, sondern basieren auf den 15 Tagebuchheften, die Jünger während des Krieges von der ersten Fahrt an die Front am Jahreswechsel 1914/15 bis zu seiner letzten Verwundung im August 1918 kontinuierlich führte. So lässt sich genauestens mitverfolgen,wie die Erfahrungen des Krieges von Jünger psychisch verarbeitet und stufenweise literarisiert wurden.

    660 Seiten, broschiert

  • Bücher

    Christoph Hein: Gegenlauschangriff. Vom letzten deutsch-deutschen Kriege

     14,00

    Er gilt als der Chronist deutsch-deutscher Verhältnisse, als präziser Sezierer einer einst geteilten Nation, die noch immer nicht richtig zusammengefunden hat – und als fulminanter Geschichtenerzähler. Bestsellerautor Christoph Hein, der bislang vorrangig die Geschichten anderer erzählt hat, erzählt nun, zu seinem fünfundsiebzigsten Geburtstag, von seinen persönlichen Erlebnissen: davon, wie der Vater eines Freundes namens Thomas Brasch diesen verraten hat. Von einem Regisseur, der »das Leben der anderen« verfilmt hat und dabei von Hein mehr über dieses Leben erfahren wollte. Von Zensur und Reise(un)freiheit, und schließlich davon, wie all das Geschichte wurde.

    Christoph Hein nimmt die deutsch-deutschen Verhältnisse dieses Mal anders in den Blick: anhand persönlicher Erlebnisse, die mal komisch sind, mal bitter, und manchmal beides zugleich.

    122 Seiten, gebunden

  • Bücher

    Werner Bräuninger: Eine bleiche Erinnerung. Novelle

     18,00

    Thomas Mann ist als Schriftsteller gescheitert. Seit das Manuskript seines Romans „Buddenbrooks“ unwiederbringlich verlorenging, ist er heruntergekommen, lethargisch, unfähig zu schöpferischer Tätigkeit. In Wien macht er die Bekanntschaft eines 20-jährigen Sonderlings und angehenden Kunst- und Postkartenmalers aus Linz, dessen Willenskraft und Glaube an die eigene Sendung ihn immer wieder in Erstaunen setzen. Die eigentümliche Freundschaft zwischen Hofoper und Männerheim führt beide nach München-Schwabing und in neue Verwicklungen.
    Manns Abkehr vom gemeinsamen Idol Richard Wagner leitet den Bruch ein. Noch gravierender ist seine Hinwendung zu einer schönen Jüdin, der wohl glänzendsten Partie der Stadt. Aber der Kriegsausbruch im August 1914 verändert alles, noch einmal finden die Freunde zusammen, ehe sie in der Katastrophe enden, als hätten beide niemals existiert: eine bleiche Erinnerung, ein dunkles Gerücht.

    175 Seiten, gebunden

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