Gewalt

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  • Bücher

    Cyril Moog: Der neue Mensch – ein Roman von 1917-1923

     19,80

    COMPACT-Chef Jürgen Elsässer:
    Wer hat noch Zeit zum Lesen? Ich jedenfalls kaum noch, die Arbeit in der COMPACT-Redaktion zwingt mich zur vollen Konzentration. Ab und zu ein Fachbuch, ja. Aber Romane sind Luxus. Vor dem Einschlafen schmökere ich manchmal ein bisschen rum, aber wenn ein Autor mich nicht auf den ersten zehn Seiten fesselt, hat er verloren.

    Cyril Mogg hat die Prüfung bestanden – und mich nicht mehr losgelassen. Die fast 500 Seiten machen süchtig. Wenn Sie Ken Follet gelesen haben, wissen Sie, was ich meine: Der Brite schreibt historische Romane, sein Buch „Sturz der Titanen“ schildert den Ausgang des Ersten Weltkrieges und den Übergang zu einer neuen Zeit voller Unsicherheiten und Umbrüche, aber auch voller Hoffnungen und Leidenschaften. „Der neue Mensch“ hat dasselbe Thema, aber Moog ist besser: Er ist der Romancier der Wahrheitsbewegung, nicht wie Follet der des Establishments.
    Softcover, 504 S.

  • Bücher

    Abraham Melzer: Die Antisemitenmacher

     18,00

    Der Antisemitismus-Vorwurf wurde von innen ausgehöhlt
    Wer die israelische Politik kritisiert, wird schnell als Antisemit gebrandmarkt. Das gilt auch für eine Vielzahl von Juden. Abraham Melzer, Urgestein der deutsch-jüdischen Nachkriegsgeschichte, nimmt seit jeher kein Blatt vor den Mund, wenn es beispielsweise darum geht, die nunmehr 50 Jahre währende Unterdrückung der Palästinenser anzuprangern. Darüber hat er sich nicht nur mit seinem Jugendfreund Henryk M. Broder entzweit. Ohne die wahren Gefahren aus den Augen zu verlieren, zeigt er in seinem Buch, wie der Antisemitismus-Vorwurf missbraucht wurde und wird. Er kritisiert die bedingungslose Unterstützung Israels durch die deutsche Politik und das jüdische Establishment hierzulande. Und er sagt: Nicht in meinem Namen!

    Softcover, 288 Seiten

  • Romane

    Stephan Orth: Couchsurfing im Iran

     17,00  10,00

    Meine Reise hinter verschlossene Türen
    Es ist offiziell verboten. Trotzdem reist Stephan Orth als Couchsurfer kreuz und quer durch den Iran, schläft auf Dutzenden von Perserteppichen, erlebt irrwitzige Abenteuer – und lernt dabei ein Land kennen, das so gar nicht zum Bild des Schurkenstaates passt. Denn die Iraner sind nicht nur Weltmeister in Sachen Gastfreundschaft, sondern auch darin, den Mullahs ein Schnippchen zu schlagen.

    Ein mitreißend erzähltes Buch über die kleinen Freiheiten und großen Sehnsüchte der Iraner.

    Softcover, 256 Seiten

  • Asyl

    Ich bin Matteo Salvini – im Gespräch mit Chiara Giannini

     15,00

    Gibt es ab sofort auch als Abo-Prämie!

    Matteo Salvini ist der populärste „Populist“ ganz Europas: Er scheidet die Geister und wird entweder gehasst und bekämpft (vom polit-medialen Establishment aller Länder, das sich von ihm bedroht sieht) oder geliebt (von allen, die unter Europa etwas Gehaltvolleres verstehen als die EU) bzw. gewählt (vom italienischen Volk). Er ist ein bunter, dabei aber doch unbekannter Hund: jeder hat eine dezidierte Meinung zu ihm, doch wer kennt ihn tatsächlich, wer hat schon einmal Persönliches, ja Intimes von ihm erfahren – unverfälscht durch mediale Filter?
    Softcover, 240 S.

  • Bücher

    Viktor Timtschenko: Feldzug gegen die Nation

     29,90

    Mit verlogenen Sprüchen versuchen heute neue Moralisten, die Nationen abzuschaffen. Sie bekämpfen sowohl Nationalstaaten als auch deren Bürger. Statt der natürlichen Diversität der Völker kreieren sie einen Einheitsbrei – aus Menschen, denen ihre Wurzeln genommen wurden. Um die Mannigfaltigkeit der Nationen zu bewahren, drängt der moderne Nationalismus auf die Bühne. Der Autor nimmt den Leser mit auf die Suche nach Antworten. Humanismus ist nach Timtschenko vor allem der Schutz der vielfarbigen Pracht aller Nationen, die ohne Liebe zur eigenen Nation nicht denkbar ist – als Gegenstück zur “Einen Welt” der Globalisten.

    Gebunden, 735 Seiten

  • Bücher

    Trevor N. Dupuy: Der Genius des Krieges

     29,90

    Das deutsche Heer und der Generalstab 1807–1945

    Mehr durch Zufall stieß der ehemalige aktive Offizier Trevor N. Dupuy auf die unglaublichen und überlegenen Fähigkeiten deutscher und preußischer Armeen. Nicht nur die Kampfkraft deutscher Soldaten war meist um 20% höher, die eigenen Verluste waren wesentlich geringer, auch der Generalstab machte einen außergewöhnlich guten “Job”. Umso beschämender das Schicksal der deutschen Übersetzung: erst legte ein renommierter Stuttgarter Verlag das Buch Jahrzehnte auf “Halde” und dann verschwieg die deutsche Fachpresse dieses phänomenale Werk.

    Stattdessen durfte eine unselige Ausstellung über angebliche Verbrechen der Wehrmacht jahrelang durch Deutschland touren. Dupuy räumte mit so manchem Vorurteil und Vorbehalten gegenüber deutschen Armeen auf. Einem Amerikaner sei Dank, dass er den Deutschen zu verdienter Ehre verhalf.

    2. Auflage, gebunden, 440 Seiten, zahlreiche Abbildungen

  • Bücher

    Zeitbombe Jonastal. Hitlers Atombombe: die neuesten Fakten, Indizien und Beweise

     19,99

    Hitlers Atombombe: die neuesten Fakten, Indizien und Beweise

    Die Autoren thematisieren einmal mehr die Frage, warum Hitler die Bombe im Krieg nicht einsetzte. Die Antwort: Die Alliierten hatten für diesen Fall gedroht, Millionen Deutsche mit Giftgas zu töten. Neue Beweise dafür lassen sich aus einem Zwischenfall im Hafen von Bari ableiten, über den einst sogar Der Spiegel berichtete. In der italienischen Stadt wurden große Mengen Giftgas für einen Angriff auf Deutschland per Schiff angelandet.

    Wie die Autoren zeigen, sollen all diese Tatsachen jedoch nicht an die Öffentlichkeit gelangen: Sie selbst wurden bei ihren Recherchen behindert und sogar schon mit dem Tod bedroht. Denn die offizielle Geschichtsschreibung darf nicht infrage gestellt werden.

    gebunden, 255 Seiten

  • Bücher

    Christian Wolf: Dumm, dümmer, deutsch

     19,99

    Dies ist wahrscheinlich eines der ungewöhnlichsten Bücher, die Sie je lesen werden. Es ist kein klassisches Sachbuch, sondern etwas Neues, Einzigartiges.
    Dumm, dümmer, deutsch ist ein Exzess an Leidenschaft, Offenheit, Klarheit, ständig präsentem Wortwitz und elegant transportiertem Humor. Eloquent analysiert Christian Wolf die politisch-wirtschaftlichen Verhältnisse Deutschlands.
    Betrachten Sie seine Gedanken als eine Art schriftliches Kabarett in der Tradition des Hofnarren. Diese durften auch heiße Eisen an- und Wahrheiten aussprechen – solange sie mehr Lacher als Unmut ernteten.

    Um nicht gebarschelt, gemöllemannt oder gehaidert zu werden, versichert der Autor, dass seine Ausführungen fast so ernst zu nehmen sind wie die Ergüsse der Repräsentanten des (hust) »freiesten Staates der deutschen Geschichte«.

    gebunden, 319 Seiten

  • Bücher

    Klaus Eichner: Der Drahtzieher. Vernon Walters – ein Geheimdienstgeneral des Kalten Krieges

     18,00

    Als Kenner der geheimen Diplomatie verstand es Vernon Walters meisterhaft seine wahre Rolle auf dem internationalen Parkett zu verstecken. Auch in seinen Erinnerungsbänden finden sich nur wenige Spuren, Fragmente, Halbsätze. Nur selten äußerte sich Walters so offen, wie am 10. Januar 1989 in der FAZ zu lesen war „Ich werde nicht geschickt, wenn ein Erfolg wahrscheinlich ist. Eine meiner Hauptaufgaben ist es, die Letzte Ölung zu geben, kurz bevor der Patient stirbt.“

    Klaus Eichner nahm dieses Zitat zum Ausgangspunkt und recherchierte mehrere Jahre in Archiven und den bisher öffentlich zugänglichen Quellen nach der wahren Rolle Walters. Als erfahrener Analytiker und CIA-Experte ging er diesen Spuren nach, stellte Querverweise her, konnte Zusammenhänge herstellen. Unterstützt wurde er bei dieser Arbeit durch den Naturwissenschaftler Ernst-Jürgen Langrock.

    gebunden, 288 Seiten, 18 Euro

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