Roman

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  • Bücher

    Manfred Kleine-Hartlage: Die magische Kraft des Wünschens. Roman

     19,99

    Manfred Kleine-Hartlage schreibt unter dem Pseudonym M. G. Fermand

    September 2000: Kurz vor seinem dreizehnten Geburtstag gerät Roger aus Berlin in das Magische Reich, ein Paralleldeutschland, in dem Hexen und Zauberer sich vom vierzehnten Jahrhundert an eine Zuflucht und Heimat geschaffen haben. Regiert wird das Reich von der Großkanzlerin Allegra, die – wie Roger selbst – aus Berlin stammt, sich seiner annimmt und sich sogar um seine Freundschaft bemüht. Roger, der für die schöne, kluge Allegra schwärmt, sie bewundert und verehrt, ahnt nicht, dass sie zwei Gesichter hat – und dass er selbst eine Schlüsselrolle in ihren Plänen spielt.

  • Bücher

    Cyril Moog: Der neue Mensch – ein Roman von 1917-1923

     19,80

    COMPACT-Chef Jürgen Elsässer:
    Wer hat noch Zeit zum Lesen? Ich jedenfalls kaum noch, die Arbeit in der COMPACT-Redaktion zwingt mich zur vollen Konzentration. Ab und zu ein Fachbuch, ja. Aber Romane sind Luxus. Vor dem Einschlafen schmökere ich manchmal ein bisschen rum, aber wenn ein Autor mich nicht auf den ersten zehn Seiten fesselt, hat er verloren.

    Cyril Mogg hat die Prüfung bestanden – und mich nicht mehr losgelassen. Die fast 500 Seiten machen süchtig. Wenn Sie Ken Follet gelesen haben, wissen Sie, was ich meine: Der Brite schreibt historische Romane, sein Buch „Sturz der Titanen“ schildert den Ausgang des Ersten Weltkrieges und den Übergang zu einer neuen Zeit voller Unsicherheiten und Umbrüche, aber auch voller Hoffnungen und Leidenschaften. „Der neue Mensch“ hat dasselbe Thema, aber Moog ist besser: Er ist der Romancier der Wahrheitsbewegung, nicht wie Follet der des Establishments.
    Softcover, 504 S.

  • Bücher

    Sally Rooney: Gespräche mit Freunden. Roman über Jugend und Weiblichkeit

     20,00

    Frances und ihre Freundin Bobbi, Studentinnen in Dublin, lernen das gut zehn Jahre ältere Ehepaar Melissa und Nick kennen. Sie treffen sich bei Events, zum Essen, führen Gespräche. Persönlich und online diskutieren sie über Sex und Freundschaft, Politik uvm. und, natürlich, über sich selbst. Während Bobbi von Melissa fasziniert ist, fühlt sich Frances immer stärker zu Nick hingezogen … Ein intensiver Roman über Intimität, Untreue und die Möglichkeit der Liebe, eine hinreißende, kluge Antwort auf die Frage, wie es ist, heute jung und weiblich zu sein.

    384 Seiten, gebunden

  • Asyl

    Björn Clemens: Pascal Ormunait. Ein deutscher Justizroman

     22,80

    Köln, 2008: Ein alter Mann stirbt an den Folgen einer Mißhandlung durch jugendliche südländische Intensivtäter; auch sein Enkel, Pascal Ormunait, macht Bekanntschaft mit Multikulti. Erst muß der schüchterne Jüngling erleben, wie seine Freundin an deren zur Schau gestellten Männlichkeit mehr Gefallen findet als an seinem zurückhaltenden Wesen, dann wird er von einer türkischen Jugendgang brutal zusammengeschlagen. Seine Hoffnung auf gerechte Bestrafung wird enttäuscht. Er verliert das Vertrauen in die Justiz, verstrickt sich immer tiefer in ein Geflecht aus idealistischer Wahrheitssuche und schuldhafter Selbstjustiz. Als er mit einem jungen Mann Freundschaft schließt, der in Kameradschaften verkehrt, wird er in der Schule und vor Gericht als Rechtsextremist, als Täter diffamiert – eine Abwärtsspirale, aus der es kaum Entrinnen gibt.

    372 Seiten, gebunden

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