Der „Panzersprenger von Karl-Marx-Stadt“ erzählt die packende Geschichte eines jungen Mannes, der in der Endphase der DDR gegen ein übermächtiges System aufbegehrt. Mit Mut, Improvisation und einer gehörigen Portion Verzweiflung stemmt er sich gegen einen Staat, der jede Abweichung gnadenlos verfolgt. Das Buch zeigt anhand eines außergewöhnlichen Lebenswegs, wie dünn die Grenze zwischen Rebellion, Widerstand und persönlichem Überlebenskampf werden kann. Zeitzeugenberichte, Recherche und historische Einordnung ergeben ein dichtes, bewegendes Bild der späten DDR-Jahre. Ein außergewöhnlicher Bericht für alle, die verstehen wollen, wie viel Mut es brauchte, sich einem totalitären System entgegenzustellen.
205 S., broschiert