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  • Bücher

    Paul Schreyer: Chronik einer angekündigten Krise

     15,00

    Die Chronologie der Corona-Krise
    Politik der Angst? Ob in Politik, Wirtschaft oder Privatleben: Das Coronavirus gibt den Takt vor. Tausende Unternehmen steuern auf den Konkurs zu, kaum für möglich gehaltene Einschränkungen der Bürgerrechte werden ohne Diskussionen beschlossen – auf unbestimmte Zeit. Viele Menschen verharren in Angst und Passivität. Regierungen unterwerfen sich Empfehlungen von Experten, eine Opposition ist kaum zu sehen und die Medien hinterfragen wenig.

    Was geschieht hier eigentlich? Die vordergründig chaotisch erscheinenden Reaktionen auf das Virus, werden von Paul Schreyer in einen erhellenden globalen Kontext gestellt.

    Deutlich wird: Einige der aktuellen Entwicklungen scheinen nicht zufällig.

    176 Seiten, broschiert

  • Bücher

    Michael Morris: Lockdown. Ausnahmezustand! Das Virus war nicht Ursache

     21,00

    Wie kann man den Crash der Weltwirtschaft organisieren, ohne dass es dabei einen Schuldigen gibt? • Wie kann man die Nutzung von Bargeld abschaffen, ohne Widerstand aus der Bevölkerung zu erzeugen? • Wie kann man ohne Schuld von Politik und Banken eine Hyperinflation erzeugen, alles Geld von unten nach oben umverteilen und eine neue Währung einführen?

    Dafür bräuchte es ein Ereignis, das so einschüchternd wirkt, dass die Menschen freiwillig auf ihre verfassungsmäßig garantierten Rechte verzichten und alle bisherigen Überzeugungen, Gewohnheiten und Ideale aufgeben. Dafür bräuchte es einen unsichtbaren Feind!

    370 Seiten, broschiert

  • Bücher

    Thor Kunkel: Endstufe. Das Skandalbuch als unzensierte Originalfassung

     32,90

    Berlin 1941. Der Krieg führt den jungen SS-Chemiker Karl Fußmann, dessen primäres Interesse in der Etappe bisher chromgegerbten Reiftstiefeln, Opium-Pastillen und Damenbekanntschaften galt, unerwartet an die Front nach Nordafrika. Dort geht sein Vorgesetzter Ferrie Graf Gessner eigennützigen Tauschgeschäften mit Arabern nach: Es geht um „Orgienfilme“ mit arischen Hauptdarstellerinnen gegen Rohstoffe wie Erdöl und Eisenerz. Doch die Filmproduzenten sind längst ins Fadenkreuz der Gestapo geraten und nur der zeitige Untergang des Reiches kann sie noch retten.

    632 Seiten, gebunden

  • Bücher

    Uwe Sauermann: Ernst Niekisch – Widerstand gegen den Westen. Vermächtnis eines Nationalisten

     34,00

    Ernst Niekisch (1889 – 1967) war ein politischer Denker und faszinierender Autor, der sich von der extremen Linken zum Visionär des deutschen Nationalismus entwickelte. Dennoch wurde er 1939 vom Volksgerichtshof zu einer lebenslangen Zuchthausstrafe verurteilt. Warum dieser Nationalist und zugleich Antifaschist mit Hitlers Nationalsozialismus kollidieren musste und heute noch Interesse verdient, geht aus diesem Buch hervor. Er war ein „unbedingter“ Nationalist, der trotz gänzlich veränderter Umstände heutigen „Nationalkonservativen“ als Test für die Ernsthaftigkeit ihres Anliegens dienen und auch Linke verunsichern kann.

    464 Seiten, gebunden

  • Bücher

    Cyril Moog: Der neue Mensch – ein Roman von 1917-1923

     19,80

    COMPACT-Chef Jürgen Elsässer:
    Wer hat noch Zeit zum Lesen? Ich jedenfalls kaum noch, die Arbeit in der COMPACT-Redaktion zwingt mich zur vollen Konzentration. Ab und zu ein Fachbuch, ja. Aber Romane sind Luxus. Vor dem Einschlafen schmökere ich manchmal ein bisschen rum, aber wenn ein Autor mich nicht auf den ersten zehn Seiten fesselt, hat er verloren.

    Cyril Mogg hat die Prüfung bestanden – und mich nicht mehr losgelassen. Die fast 500 Seiten machen süchtig. Wenn Sie Ken Follet gelesen haben, wissen Sie, was ich meine: Der Brite schreibt historische Romane, sein Buch „Sturz der Titanen“ schildert den Ausgang des Ersten Weltkrieges und den Übergang zu einer neuen Zeit voller Unsicherheiten und Umbrüche, aber auch voller Hoffnungen und Leidenschaften. „Der neue Mensch“ hat dasselbe Thema, aber Moog ist besser: Er ist der Romancier der Wahrheitsbewegung, nicht wie Follet der des Establishments.
    Softcover, 504 S.

  • Bücher

    David Engels: Was tun? Leben mit dem Niedergang Europas

     16,00

    Der Westen am Ende? Ist es gar zu spät für eine andere Richtung? Niemand weiß, was passiert, wenn politisch korrektes Denken auf die Wirklichkeit prallt. Und trotzdem müssen wir weiterleben: leben mit dem Niedergang Europas; leben mit der Gewißheit, daß morgen schlimmer sein wird als heute; leben mit dem Wissen, daß die Tage der abendländischen Zivilisation, so wie wir sie heute kennen, gezählt sind. Was tun? Wie unser tägliches Leben ausrichten; wie uns trotz allem in die Zukunft hineinversetzen; und vor allem – wie unseren Nachfahren unser bedrohtes Erbe weitergeben? Dies sind einige der Fragen, auf welche dieses Brevier einige ebenso praktische wie realistische Antworten zu geben versucht.

    248 Seiten, gebunden

  • Bücher

    Michael Wolski: 1989 Mauerfall Berlin. Zufall oder Planung?

     9,95

    Warum fiel die Mauer? Dieses Buch bietet eine neue Lesart der Maueröffnung vom 9. November 1989. Anhand von Indizien und dokumentierter Fakten wird die trickreiche Umsetzung des Moskauer Drehbuchs zum Mauerfall durch DDR-Funktionäre und Offiziere – unter Regie des KGB – sichtbar gemacht. Eigene Erlebnisse des Autors ergänzen dieses Bild. Ein Rückblick auf politische Zäsuren in der UdSSR und der DDR, auf die Besatzungsmacht und ihre nachrichtendienstliche Führung hoher DDR-Funktionäre sowie zum Wirken Wladimir Semjonows in und für Deutschland zwischen 1940 und 1991 runden das Bild ab. Damit erschließen sich die politischen Hintergründe der sowjetischen Initiativen zum Mauerbau 1961 und Mauerfall 1989

    156 Seiten, broschiert

  • Bücher

    Mykola Sziborskyj: Natiokratie. Revolution oder Regime change?

     22,00

    Die Frage, wie die Ereignisse um den ukrainischen »Euromaidan« zu bewerten sind, wird noch immer kontrovers diskutiert. Fakt ist: Die »Revolution der Würde« hat nicht nur der mittelfristigen Osterweiterung der Europäischen Union den Weg geebnet. Zahlreiche ukrainische Nationalisten und ihre vielfältigen Organisationen haben es verstanden, die Phase der politischen Neuordnung für sich zu nutzen – und ihre Position innerhalb der Gesellschaft zu stärken. Die politische Rechte ist zurück.

    191 Seiten, gebunden

  • Asyl

    Thilo Sarrazin: Der Staat an seinen Grenzen

     26,00

    Über Wirkung von Einwanderung in Geschichte und Gegenwart

    Die menschliche Geschichte war immer wieder geprägt von Wanderungsprozessen. Doch Migration konnte und kann die Probleme in den Herkunftsländern nicht lösen, schafft aber neue Probleme in den Zielländern. Der Autor entwickelt Vorschläge für eine realistische Einwanderungspolitik: von wirksamen Grenzkontrollen bis zur effektiven Bekämpfung der Fluchtursachen in den Heimatländern. Eine profunde Analyse, die breit diskutiert werden sollte – denn es geht um das Überleben unseres demokratischen Systems.

    480 Seiten, gebunden

  • Bücher

    Sue Prideaux: Ich bin Dynamit. Das Leben des Friedrich Nietzsche

     26,00

    »So wie diese sollte jede Biographie sein – fesselnd, intelligent, bewegend. Einfach ein Knaller.« Sarah Bakewell
    Wir erleben das kurze, kometengleiche Leben des Friedrich Nietzsche hautnah mit: Von der beschaulich-christlichen Erziehung, überschattet durch den mysteriösen Tod des Vaters, folgen wir Nietzsche nach Basel, in die Einsamkeit der Schweizer Alpen, erleben das Pathos seines Zarathustra, seine Dramatisierung des Nihilismus und seinen Absturz in den Wahnsinn. Ein einzigartiges Leben – begeisternd, originell, erschütternd, berauschend, filmreif erzählt.

    560 Seiten, gebunden

  • Bücher

    Morten Traavik: Liebesgrüße aus Nordkorea – Ein Extremdiplomat berichtet

     18,00

    Der Norweger Morten Traavik bereiste Nordkorea über zehn Jahre lang. Mit außergewöhnlicher Innensicht, viel Humor, Mut und Neugier erzählt Traavik von den banalen und extravaganten Seiten Nordkoreas, vom Ground Zero der entmilitarisierten Zone an der Grenze zu Südkorea über die Hauptstadt Pjöngjang bis zum Fluss Yalu, der Brücke zum großen Nachbarn China. Er gibt Einblicke in die komplexe Geschichte des Landes und seiner Herrscher wie in den Alltag der Bevölkerung – und deren täglichen Kampf um ein normales Leben im Schatten der Kim-Dynastie.

    292 Seiten, broschiert

  • Bücher

    Dieter Jörg List: Meine wunderbaren Jahre von Karl-Marx-Stadt

     25,99

    Aufgewachsen in der unsicheren und kargen Zeit der Nachkriegsjahre in Ostdeutschland, 7 Jahre nach Gründung der DDR, beginnt der Autor seine Geschichte. Das sind Zeiten des unmittelbaren Erlebens, der Ängste durch den Kalten Krieg und unter den realen Bedingungen der DDR-Diktatur. Für ihn waren es lehrreiche und prägende Jahre. Im Nachhinein sogar die wunderbaren Jahre von Karl-Marx-Stadt.
    Der Autor zeigt aber auch die Stagnation in der DDR – die Bleierne Zeit, bis hin zu den Vorwende-Jahren. Dann kam der November 1989. Die friedliche Revolution! Erst diese Wende gab auch seinem Leben eine jähe Wendung: Eine Zeit des Umsturzes, des Wandels, voller Veränderungen!

    448 Seiten, gebunden

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