Bücher

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  • Bücher

    Michael Jürgs: Was ich nach meinem Tod erlebte, wen ich im Jenseits traf

     22,00

    Aus dem Nichts heraus erhält Michael Jürgs die Diagnose: Krebs. Er weiß sofort, dass die Uhr tickt. Als Vollblut-Journalist beginnt er mit einer „Recherche“, die sich mit dem Leben nach dem Tod beschäftigt: Wen trifft man im Jenseits? Und erhält man dort endlich Antworten auf viele ungelöste Fragen? Michael Jürgs beschäftigt sich aber nicht nur mit dem Tod, dem Sterben oder damit, ob es Gott gibt. Ihm geht es vor allem um die großen Themen, die die Menschen berühren.
    Im Jenseits trifft er zunächst seine Verwandten, aber auch eine Vielzahl von Menschen wie Willy Brandt, Regine Hildebrandt gegen Besserwessis, Gutenberg in seiner Werkstatt, Picasso in seinem Atelier, Shakespeare, Fontane, Brecht bei einer Dichterlesung, Karl Lagerfeld auf einer Kirmes.

    Sein Buch wird so zu einer autobiographischen Reise durch sein Leben und seine Zeit und ist zugleich eine Kultur- und Bildungsreise durch die abendländische Geschichte.

    272 Seiten, gebunden

  • Bücher

    Dirk Müller: Machtbeben

     22,00

    Crash oder Jahrhundertchance?
    Dirk Müller ist sich sicher: Wir stehen vor der nächsten Weltwirtschaftskrise und einer gigantischen Umverteilung. Ob China, Russland, Nordkorea, Naher und Mittlerer Osten oder USA und Europa – Müller erklärt in seiner gewohnt verständlichen Art Hintergründe, Zusammenhänge und Konsequenzen der aktuellen Konflikte. Klug und glaubhaft schildert er den voraussichtlichen Ablauf dieser kommenden Weltwirtschaftskrise. Er zeigt, welche Rolle Digitalisierung und Automatisierung spielen, wo die Zukunft des Geldes, der Arbeit und der Gesellschaft liegt, und gibt wertvolle Tipps, wie wir diesen Umbruch nicht nur unbeschadet überstehen, sondern auch noch davon profitieren können – aktuell und hochspannend!

    352 Seiten, gebunden

  • Bücher

    Boris Palmer: Erst die Fakten, dann die Moral

     20,00

    Deutschlands bekanntester Oberbürgermeister über Wunschdenken und Wirklichkeit in der Politik
    In Brüssel oder Berlin fallen oft Entscheidungen, die mit der politischen Realität vor Ort wenig zu tun haben. Boris Palmer, seit zwölf Jahren Oberbürgermeister von Tübingen, zeigt anhand vieler konkreter Beispiele – von Umweltpolitik bis Wohnungsbau, von Verkehrsplanung bis Integration, von innerer Sicherheit bis zur Schaffung von Arbeitsplätzen – wieso in der Politik heute so oft das Wunschdenken regiert, nicht die Analyse der Fakten. Zugleich bietet er Vorschläge, wie die Wirklichkeit wieder zur Grundlage politischen Handelns werden kann. Die scharfsinnige und leidenschaftliche Bilanz eines Politikers, der vor Ort Entscheidungen treffen muss und die Sorgen der Bürger aus täglicher Erfahrung kennt.

    240 Seiten, gebunden

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    Ingo Pfeiffer: Fahnenflucht zur See. Im Visier des MfS

     19,90

    Für die einen waren sie Täter, weil Verräter, für die anderen Opfer, weil sie die DDR nicht auf anderem Wege verlassen konnten. Es geht um Fahnenflüchtige auf See. Ingo Pfeiffer, Fregattenkapitän bei Volks- und Bundesmarine, deckt erstmals die Rolle des MfS (Stasi) in den Seestreitkräften der DDR auf.

    Ein weitgehend unbekanntes und düsteres Kapitel der Marinegeschichte der DDR. Die Vorgänge reflektieren Episoden deutscher Teilungsgeschichte und militärischer Konfrontation von Ost und West in der Ostsee. Die Fluchtversuche junger Soldaten offenbaren die Dramatik zwischen persönlicher Hoffnung und der Furcht vor Strafverfolgung. Gesteigert wurde diese, wenn Fahnenflüchtige nicht vor Waffengewalt zurückschreckten und damit das Leben ihrer Kameraden auf See riskierten.

    Eingeordnet in die konkrete Zeitgeschichte stellt der Autor so überwiegend tragisch verlaufende Ereignisse und Menschenschicksale zur Diskussion.

    200 Seiten, broschiert, illustriert

  • Bücher

    Ich habe „Nein“ gesagt. Über Zivilcourage in der DDR

     9,90

    „Ich war hin und her gerissen. Das Tonband lief weiter. Mir war völlig klar: Wenn ich jetzt Nein sage, kann es mit mir beruflich und privat nur noch bergab gehen. Doch ich sagte Nein, erst einmal etwas zögerlich, und dann ein weiteres Mal deutlich und bestimmt (….) Am 15. August 1973, morgens um 6 Uhr, kamen sie und haben mich verhaftet.“ Der Leipziger Kellner Dieter Veit über einen Anwerbungsversuch der Stasi 1973 – der Beginn seines Leidenswegs im DDR-Gefängnis.

    Die Geschichten in diesem Buch erzählen von Zivilcourage. Es sind Geschichten von Menschen, die „Nein“ gesagt haben. „Nein“ zu einer Spitzeltätigkeit für das Ministerium für Staatssicherheit (Stasi) der untergegangenen DDR.

    208 Seiten, broschiert

  • Bücher

    Thomas Röper: Vladimir Putin – Seht Ihr, was Ihr angerichtet habt?

     19,95

    Im Westen wird viel über Putin geschrieben. Aber Putin kommt praktisch nie selbst zu Wort, wenn doch, dann stark verkürzt. Man kann Putin mögen oder auch nicht, aber man sollte wissen, was Putin selbst zu den drängendsten Fragen unserer Zeit sagt.
    Thomas Röper lebt seit 1998 überwiegend in Russland, spricht fließend Russisch und lässt Putin in ausführlichen Zitaten selbst zu Wort kommen.

    Das Ergebnis ist eine schonungslose Kritik an der Politik des Westens, wenn Putin die Dinge mal mit Humor und mal mit bitterem Ernst deutlich beim Namen nennt, denn – egal ob dies gut oder schlecht ist – er ist kein Diplomat und findet sehr deutliche und unmissverständliche Worte. Nach dieser Lektüre kann jeder für sich entscheiden, wie er zu Putins Thesen steht.

    288 Seiten, gebunden

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    Christoph Hein: Gegenlauschangriff. Vom letzten deutsch-deutschen Kriege

     14,00

    Er gilt als der Chronist deutsch-deutscher Verhältnisse, als präziser Sezierer einer einst geteilten Nation, die noch immer nicht richtig zusammengefunden hat – und als fulminanter Geschichtenerzähler. Bestsellerautor Christoph Hein, der bislang vorrangig die Geschichten anderer erzählt hat, erzählt nun, zu seinem fünfundsiebzigsten Geburtstag, von seinen persönlichen Erlebnissen: davon, wie der Vater eines Freundes namens Thomas Brasch diesen verraten hat. Von einem Regisseur, der »das Leben der anderen« verfilmt hat und dabei von Hein mehr über dieses Leben erfahren wollte. Von Zensur und Reise(un)freiheit, und schließlich davon, wie all das Geschichte wurde.

    Christoph Hein nimmt die deutsch-deutschen Verhältnisse dieses Mal anders in den Blick: anhand persönlicher Erlebnisse, die mal komisch sind, mal bitter, und manchmal beides zugleich.

    122 Seiten, gebunden

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    Uwe Tellkamp: Der Turm. Geschichte aus einem versunkenen Land

     9,99

    Ein monumentales Panorama der untergehenden DDR, in der Angehörige dreier Generationen teils gestaltend, teils ohnmächtig auf den Mahlstrom der Revolution von 1989 zutreiben. Kein anderes Buch hat in den letzten Jahren gleichermaßen Kritiker und Publikum derart begeistert.

    976 Seiten, broschiert

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    Thomas Middelhoff: Schuldig. Vom Scheitern und Wiederaufstehen

     22,00

    Dr. Thomas Middelhoff, genannt „Big T“, war DER Topmanager Deutschlands, Bertelsmann-Chef, später Arcandor. Ein Leben im Luxus. Und er erlebte einen öffentlichen Absturz von epischer Dimension: 2014 wurde er wegen Untreue zu einer dreijährigen Haftstrafe verurteilt und noch im Gerichtssaal abgeführt. Er verlor seinen Ruf, sein Vermögen, seine Gesundheit.

    Doch er gewann auch etwas von unschätzbarem Wert: Die Arbeit mit behinderten Menschen in den Bodelschwinghschen Stiftungen und auch die Rückkehr zu seinem verschütteten Glauben begannen, ihn von innen heraus zu verändern.

    Schonungslos ehrlich berichtet Middelhoff, wie die bittere Erfahrung des Scheiterns zu seiner größten Chance wurde. Statt Stolz, Gier und Machthunger fand er inneren Frieden.

    208 Seiten, gebunden

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    Chalat Saeed: Ich wähle die Freiheit

     20,00

    Im Irak gibt es scheinbar nur Männer. Frauen sind unsichtbar. Frauenrechte gibt es nicht. Frauen sind nicht etwa Bürger zweiter Klasse – nein, sie sind nicht besser gestellt als Haustiere.

    Auch Chalat Saeed war eine dieser Unsichtbaren. Mit 10 nahmen ihre Brüder sie aus der Schule, mit 14 wurde sie mit einem deutlich älteren Mann verheiratet, einem radikalen Muslim mit Verbindungen zum IS, der sie einsperrte und misshandelte. Sich von ihm zu trennen war undenkbar, schon weil er dann das Sorgerecht für die gemeinsamen Kinder bekommen hätte.

    Doch die ganze Zeit ahnte Chalat, dass es ein anderes Leben geben muss, eines, in dem Frauen frei sind, ihre Träume zu verwirklichen. Und dass es einen Gott geben muss, in dessen Namen nicht zu Gewalt gegen Frauen und zum Terror aufgerufen wird. Eines Tages eröffnet sich unverhofft der Weg in dieses andere Leben …

    Dies ist ihre Geschichte.

    304 Seiten, gebunden

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    Björn Clemens: Pascal Ormunait. Ein deutscher Justizroman

     22,80

    Köln, 2008: Ein alter Mann stirbt an den Folgen einer Mißhandlung durch jugendliche südländische Intensivtäter; auch sein Enkel, Pascal Ormunait, macht Bekanntschaft mit Multikulti. Erst muß der schüchterne Jüngling erleben, wie seine Freundin an deren zur Schau gestellten Männlichkeit mehr Gefallen findet als an seinem zurückhaltenden Wesen, dann wird er von einer türkischen Jugendgang brutal zusammengeschlagen. Seine Hoffnung auf gerechte Bestrafung wird enttäuscht. Er verliert das Vertrauen in die Justiz, verstrickt sich immer tiefer in ein Geflecht aus idealistischer Wahrheitssuche und schuldhafter Selbstjustiz. Als er mit einem jungen Mann Freundschaft schließt, der in Kameradschaften verkehrt, wird er in der Schule und vor Gericht als Rechtsextremist, als Täter diffamiert – eine Abwärtsspirale, aus der es kaum Entrinnen gibt.

    372 Seiten, gebunden

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    Bücher

    Werner Bräuninger: Eine bleiche Erinnerung. Novelle

     18,00

    Thomas Mann ist als Schriftsteller gescheitert. Seit das Manuskript seines Romans „Buddenbrooks“ unwiederbringlich verlorenging, ist er heruntergekommen, lethargisch, unfähig zu schöpferischer Tätigkeit. In Wien macht er die Bekanntschaft eines 20-jährigen Sonderlings und angehenden Kunst- und Postkartenmalers aus Linz, dessen Willenskraft und Glaube an die eigene Sendung ihn immer wieder in Erstaunen setzen. Die eigentümliche Freundschaft zwischen Hofoper und Männerheim führt beide nach München-Schwabing und in neue Verwicklungen.
    Manns Abkehr vom gemeinsamen Idol Richard Wagner leitet den Bruch ein. Noch gravierender ist seine Hinwendung zu einer schönen Jüdin, der wohl glänzendsten Partie der Stadt. Aber der Kriegsausbruch im August 1914 verändert alles, noch einmal finden die Freunde zusammen, ehe sie in der Katastrophe enden, als hätten beide niemals existiert: eine bleiche Erinnerung, ein dunkles Gerücht.

    175 Seiten, gebunden

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