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  • Bücher

    Eberhard Straub: Zur Tyrannei der Werte

     16,00

    Die »westliche Wertegemeinschaft und die ihr zugehörigen »westlichen Werte« sind spätestens seit den Terroranschlägen des 11. September 2001 die geflügelten Worte des politischen sowie gesellschaftlichen Establishments. Vom Oval Office bis in die Berliner Glaskuppel werden jene Werte bemüht, um militärische Demokratie-Exporte und politisch-mediale Tribunale zu rechtfertigen. Das Wörtchen »Wert« hat dabei nicht nur Konjunktur, es ist die inflationär genutzte Waffe der Etablierten zur Erhaltung der eigenen Macht. Mit dem Wert beginnt die Herrschaft der Moral.

    Mit einem Vorwort von Benedikt Kaiser.

    188 Seiten, gebunden

  • Bücher

    Hermann Heller: Sozialismus und Nation

     16,00

    Die deutsche Sozialdemokratie ist am Ende. Ihr ursprüngliches Anliegen, das Streben nach sozialer Gerechtigkeit in einem großen solidarischen Ganzen, der Nation, ist allerdings im Volk weiter fest verankert. In Krisensituationen wird dieses Erbe neu entdeckt – jedoch nicht von links.

    Denn die moderne politische Linke hat einen blinden Fleck: das Volk. Sie wehrt sich mit Händen und Füßen gegen eine Verbindung von Sozialismus und Nation. Das Gros der modernen Linken ist somit heute nicht mehr als der Sparringspartner des Kapitalismus.

    148 Seiten, gebunden

  • Bücher

    Walter Kempowski: Alkor. Tagebuch 1989

     12,00

    „Vor fünfzig Jahren Kriegsanfang, vierzig Jahre Bundesrepublik und DDR. Und ich werde sechzig.“ Als Walter Kempowski dies in seinem Tagebuch notierte, ahnte er nicht, welche dramatischen Entwicklungen das Jahr 1989 nehmen sollte. Der wachsende Unmut in der DDR, die Ausreisewelle über Ungarn, die Montagsdemonstrationen und schließlich die Öffnung der Mauer – zwischen Bangen und Hoffen beobachtet Kempowski diese Entwicklung. Zugleich gewährt er jedoch auch Einblicke in den Mikrokosmos seines Alltags und in die Arbeit an seiner monumentalen Textcollage „Echolot“, die 1989 in ihre entscheidende Phase tritt.

    608 Seiten, Taschenbuch

  • Bücher

    Walter Kempowski: Hamit. Tagebuch 1990

     11,99

    Es ist leichter fortzugehen als zurückzukommen. Diese Erfahrung steht über dem dritten Band des persönlichen Tagebuchs von Walter Kempowski. Nach »Sirius« und »Alkor«, den Sternenbildern, ist das Jahr 1990, das Jahr der Wiedervereinigung, für den leidenschaftlichen Wörtersammler aus Nartum das Jahr, in dem er sich zum fernsten Stern seines Lebens aufmacht, in die Heimat – Hamit, wie man im Erzgebirge sagt.

    432 Seiten, Taschenbuch

  • Bücher

    CLAIRE WINTER: Die geliehene Schuld. Ein Roman.

     10,99

    Berlin, Sommer 1949: Die Redakteurin Vera Lessing hat während des Zweiten Weltkrieges ihre Eltern und ihren Mann verloren. Sie will vor allem eines – die traumatischen Erlebnisse für immer hinter sich lassen. Doch als ihr Jugendfreund und Kollege Jonathan auf mysteriöse Weise ums Leben kommt, wird sie unweigerlich in seine Arbeit hineingezogen. Jonathan hat Recherchen über ehemalige Kriegsverbrecher betrieben. Gleichzeitig stand er im persönlichen Kontakt mit einer jungen Frau namens Marie Weißenburg, eine Sekretärin im Stab Konrad Adenauers. Vera geht den Spuren nach, die sie bis in die mächtigen Kreise der Geheimdienste führen.

    576 Seiten, Taschenbuch

  • Bücher

    Manfred Kleine-Hartlage: Ansage

     8,50

    Dass die Linke am Ende ist, wird mit jedem Tag, mit jeder Wahl deutlicher. Auch der politische Publizist und Analytiker Manfred Kleine-Hartlage weiß das. Seine Ansage an die Linke ist eine Abrechnung mit einem blinden, selbstgefälligen und verlogenem Milieu – vorgetragen in einem tollen, angriffslustigen und ziemlich respektlosen Ton.

    Lesen, lachen – und an den linken Nachbarn verschenken!
    88 Seiten, gebunden

  • Bücher

    Kleine-Hartlage: Die liberale Gesellschaft und ihr Ende

     18,00

    überarbeitete Neuauflage!
    Die äußeren Feinde unserer Nation hat Manfred Kleine-Hartlage (zur Autorenseite) in drei Büchern beschrieben. Nun analysiert er die Selbstzerstörung des liberalen Systems, seine Verteidigungsschwäche und kulturelle Infragestellung. Er argumentiert gewohnt „nah am Leser“ und zeigt mit frappierenden Beispielen aus der Praxis, wie weit sich die Ideologie bereits vom gesunden Menschenverstand entfernt hat. Ist da noch etwas zu retten? Kleine-Hartlage gibt eine skeptische Prognose: Ein System, das nur noch innerhalb seiner wirklichkeitsfernen Denkmuster argumentiert, kann keine Lösungen formulieren. Es lebt von Voraussetzungen, die es selbst nicht schaffen kann. So wird es zur Beute für nicht-liberale, aggressive Gegenentwürfe.
    296 Seiten, broschiert

  • Bücher

    Caroline Sommerfeld: Wir erziehen. Zehn Grundsätze

     18,00

    In Deutschland läuft ein links-liberales Gesellschaftsexperiment. Die Axt wurde an die Wurzel gelegt – der Bereich der Erziehung ist das Experimentierfeld schlechthin. Das muss ein Ende haben, sagt die Philosophin Caroline Sommerfeld, die selber drei Kinder erzieht.
    Geist, Askese, Distanz, Führung, Anstregungsbereitschaft, Gemeinschaft, Unverdrehtheit – Sommerfeld legt zehn Grundsätze vor und fordert uns auf, sie zu beherzigen: wir müssen wenigstens uns selbst und unsere Kinder erziehen und mit stabilen, belastbaren Maßstäben ausstatten.
    Sommerfelds Programm zielt auf Selbstständigkeit, Selbstbewusstsein und Widerstandsfähigkeit. Der erzogene Mensch ist der zugleich selbstsichere, belastbare und freie Mensch!
    328 Seiten, broschiert

  • Bücher

    Brittany Pettibone: jung, weiblich, rechts

     15,00

    Die US-Amerikanerin Brittany Pettibone ist nicht nur bekannt als »frisch vermählte Ehefrau von«, sondern als zähe, kluge, eigenständige und vor allem rechte Publizistin. Schon lange, bevor sie Martin Sellner kennenlernte, hatten ihre Videos und Kommentare hunderttausende Leser und Zuschauer.
    Wie ist es, als junge Frau in einer Männerdomäne unterwegs zu sein und von vornherein nicht ganz ernst genommen zu werden? Wie setzt man sich trotzdem durch? Wie findet man das eigene Maß? Woher kommt der Mut, etwas zu tun, was immer noch viel zu wenige tun: sich mit aller Kraft für eine politische Seite einzusetzen, die denunziert, diffamiert und sogar kriminalisiert wird?
    Pettibone fängt ganz vorn an: bei ihrer Familie, ihren Schwestern, Freundinnen, Mitstreiterinnen. Sie berichtet von ihrer Unsicherheit, vom Zickenkrieg, von ihrer rebellischen Phase und ihrer Arbeitsdisziplin, von Kränkungen, Erfolgen und typisch weiblichen Fehldeutungen von Situationen, die nur sie selbst so und nicht anders wahrnahm.
    Ein Mädchen-Ratgeber, ein ehrliches, nützliches, sehr kluges Buch!

    broschiert, 176 S.

  • Bücher

    Doris Unzeitig: Eine Lehrerin sieht rot

     19,99

    Von der Lehrerin, die die Schulmisere in Berlin öffentlich machte. Ein schonungsloser Blick in einen Schulalltag, in dem Polizeieinsätze, blutüberströmte Kinder und verängstigte Lehrkräfte normal sind, in dem Gewalt unter Schülern und aggressive Eltern den Lehrern ebenso zusetzen wie tatenlose Politiker und schweigende Vorgesetzte.
    Ihr Engagement und ihr Mut brachten Doris Unzeitig sogar eine Einladung zu „Stern TV“ ein, wo sie schlagartig bundesweite Berühmtheit erlangte. Denn normalerweise reden Lehrer nicht öffentlich über die Misere an Brennpunktschulen. Mal aus Angst vor der Rache der Vorgesetzten, mal aus Karrieregründen schweigen sie lieber.
    Doris Unzeitig erinnert daran, dass es um unsere Kinder und deren Zukunft geht. Das ist der Grund, warum sie dieses Buch geschrieben hat.
    broschiert, 250 S.

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    Alice Weidel: Widerworte. Gedanken über Deutschland

     14,99

    Widerworte – das klingt nach Auflehnung gegen das Bestehende. Und genau diese Absicht verfolgt Alice Weidel mit „Widerworte“. Sie lehnt sich auf gegen gesellschaftliche und politische Fehlentwicklungen der vergangenen Jahre und Jahrzehnte. Gegen den übermäßigen Einfluss von Ideen vom äußersten Rand des grün-linken Spektrums. Gegen eine zu unkritische Nähe von Journalismus und Politik. Gegen Denkverbote, die von vermeintlich überlegenen Moralisten gegen alle Andersdenkenden verhängt werden. Und sie macht sich Gedanken über das Deutschland, wie es ihr vorschwebt. Sie analysiert, weshalb der Euro eine Fehlkonstruktion ohne Überlebenschance ist und die Zukunft Deutschlands gefährdet. Sie fordert, dass die Mittelschicht wieder in den Fokus der Politik rücken muss. Und nicht zuletzt wartet sie mit zahlreichen Vorschlägen für ein Zusammenleben unter bürgerlichen Vorzeichen auf. Ein konservatives Manifest, das provoziert – und zum Nachdenken anregen will.
    broschiert, 152 S.

  • Bücher

    Alexander Dugin: Putin – Das Phänomen

     25,95

    Wer ist Wladimir Putin? Kein derzeit lebender Staatschef spaltet die öffentliche Meinung so sehr wie der russische Präsident. Die meisten westlichen Journalisten und Politiker sehen in ihm einen Diktator und Kriegsherrn, einen Wiedergänger der Zaren und Sowjetführer. Andere wiederum sehen in Putin einen Heilsbringer, einen Widerstandskämpfer gegen den liberalistischen Westen und seine Dekadenz, einen makellosen Helden und Hoffnungsträger für die Welt. Alexander Dugin, intimer Kreml-Kenner, wortgewaltiger russischer Philosoph und Geopolitik-Vordenker, geht der Frage nach der Herrschaft Putins auf den Grund. Dugins Analyse ist dabei vielschichtig und überraschend. Er sieht bei Putin Licht und Schatten.
    Gebunden, 288 S.

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