COMPACT-Heft März 2012

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Inhaltsverzeichnis


Editorial: Liebesgrüße aus Moskau. Von Jürgen Elsässer


Foto des Monats


Politik

  • Iran: China trotzt den USA. Von Pepe Escobar
  • Syrien: Russland sagt Njet. Von Andrea Ricci
  • Syrien: «Ereignisse gröblichst übertrieben». O-Ton der Arabischen Liga
  • Aleppo (Syrien): Bomben in der 1001. Nacht Von Karel Meissner
  • Euro-Crash – Sind wir Deutschen wieder schuld? Von Wilhelm Hankel
  • Ungarn: Rechter Premier, linke Politik. Von Raphael-Maria Grünwald
  • Die “Facharbeiter-Lücke”: Lügen mit und ohne Zahlen. Von Stephan Haube
  • «Die Geld-Mafia stranguliert die Völker». Interview mit Ernst Prost, Eigentümer von Liqui Moly

Schwerpunkt Russland

  • Vier gegen Putin. Von Alexander Rahr
  • Orange Revolution in Moskau. Von Jefim Shvarts
  • Der Fall Michail Chodorkowskij. Von Viktor Timtschenko
  • Kosovo: Szenen slawischer Freundschaft. Von Wolf Oschlies
  • Der Geist von Rapallo. Von Rolf Stolz
  • Die «Stalin-Note» – eine vertane Chance. Von Klaus Höpcke

Leben

  • Staat und Sittlichkeit. Von Georg-Berndt Oschatz
  • Karl May: Der gute Mensch von Radebeul. Von Bernhard Liebeneiner
  • Tempelritter: Für Gottes Lohn und Teufels Geld? Von Jan von Flocken
  • Comics. Von animue & Niki Vogt

Zuletzt angesehen

  • Gabriele Krone-Schmalz: Russland verstehen? Der Kampf um die Ukraine

    Gabriele Krone-Schmalz: Russland verstehen?

    Der Kampf um die Ukraine und die Arroganz des Westens
    Erweiterte Neuausgabe 2023

    Wie ist es um die politische Kultur eines Landes bestellt, in dem ein Begriff wie »Russlandversteher« zur Stigmatisierung und Ausgrenzung taugt? Muss man nicht erst einmal etwas verstehen, bevor man es beurteilen kann? Gabriele Krone-Schmalz bietet in diesem Buch eine Orientierungshilfe für all jene, denen das gegenwärtig in den Medien vorherrschende Russlandbild zu einseitig ist. Antirussische Vorbehalte haben in Deutschland eine lange Tradition und sind in zwei Weltkriegen verfestigt worden. Auch im Ukraine-Krieg lässt sich ihre Wirksamkeit beobachten.

    Tatsächlich ist aber nicht nur das Verhältnis zwischen Russland, dem Westen und der Ukraine vielschichtiger, als es in der Regel dargestellt wird, sondern auch die russische Geschichte seit dem Ende des Kalten Krieges. Dass der Westen durch seine Arroganz gegenüber Russland viele Chancen verspielt hat, das zeigt dieses Buch. Der Gefahr, im Machtkampf künftiger Großmächte zerrieben zu werden, ist Europa seit dem Ukraine-Krieg nähergekommen.

    220 Seiten, broschiert

  • COMPACT 1/2015: Mutti Multikulti. Merkels Migrationspolitik

    Noch vor einigen Jahren sprach sie vom Scheitern des MultiKulti. Heute gilt Angela Merkel als die Mutter aller Asylanten. Ihre Migrationspolitik zielt auf die Zerstörung Deutschlands.

  • James Bacque: Verschwiegene Schuld: alliierte Besatzung nach 1945 in D

    James Bacque: Verschwiegene Schuld

    Die alliierte Besatzungspolitik in Deutschland nach 1945

    Die „Befreier“ erschienen in Wahrheit als selbsternannte Richter und Henker. Millionen Deutsche kamen erst nach Kriegsende durch alliierte Hungerblockaden, Vertreibung und Zwangsarbeit ums Leben – unter der Verantwortung vor allem der Westalliierten. Fünf Millionen (!) wehrlose Deutsche – der Autor beweist es akribisch – verhungerten nach dem Krieg in alliierter Militärgewalt. Jetzt liegt das Erfolgsbuch des berühmten Autors in einer aktualisierten Auflage auf dem neuesten Forschungsstand zum sensationellen Sonderpreis vor!

    312 Seiten, gebunden, im Großformat

  • Fritjof Berg: Land der dunklen Wälder. Erinnerungen an Ostpreußen

    Fritjof Berg: Land der dunklen Wälder

    Erinnerungen und Wege eines Ostpreußen

    Die ostpreußische Heimat, die Fritjof Berg als Kind verlassen mußte, begleitete ihn als Sehnsuchtsort sein ganzes Leben. In seinem zweibändigen Werk erzählt er berührend, voller Herzblut von Kindheitserlebnissen in Königsberg, Penken-Seeben, Kreis Preußisch-Eylau, und auf der Kurischen Nehrung, der dramatischen Flucht über die Ostsee am Ende des Krieges und den Hürden und Hindernissen der Nachkriegszeit, die die heimatvertriebenen Ostdeutschen zu überwinden hatten.

    Auch in seiner Studienzeit blieb die Verbundenheit mit Ostpreußen, die ostpolitische Arbeit sein Herzensanliegen. Dies zeigt sich besonders eindrucksvoll am Engagement in mehreren studentischen Vereinigungen, die für das Recht auf Ostdeutschland und ostdeutsche Interessen kämpften. Bergs Erinnerungen an Ostpreußen leben von Authentizität, umfangreicher Illustration mit vielerlei Photographien und Zeitdokumenten und der berührenden Erzählweise. So bleibt das Land der dunklen Wälder und kristall’nen Seen auch den Nachgeborenen erfahrbar und nachfühlbar.

    1666 Seiten, zahlreiche Abb, gebunden, 2 Bände im Schuber

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