COMPACT-Heft März 2012

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Inhaltsverzeichnis


Editorial: Liebesgrüße aus Moskau. Von Jürgen Elsässer


Foto des Monats


Politik

  • Iran: China trotzt den USA. Von Pepe Escobar
  • Syrien: Russland sagt Njet. Von Andrea Ricci
  • Syrien: «Ereignisse gröblichst übertrieben». O-Ton der Arabischen Liga
  • Aleppo (Syrien): Bomben in der 1001. Nacht Von Karel Meissner
  • Euro-Crash – Sind wir Deutschen wieder schuld? Von Wilhelm Hankel
  • Ungarn: Rechter Premier, linke Politik. Von Raphael-Maria Grünwald
  • Die “Facharbeiter-Lücke”: Lügen mit und ohne Zahlen. Von Stephan Haube
  • «Die Geld-Mafia stranguliert die Völker». Interview mit Ernst Prost, Eigentümer von Liqui Moly

Schwerpunkt Russland

  • Vier gegen Putin. Von Alexander Rahr
  • Orange Revolution in Moskau. Von Jefim Shvarts
  • Der Fall Michail Chodorkowskij. Von Viktor Timtschenko
  • Kosovo: Szenen slawischer Freundschaft. Von Wolf Oschlies
  • Der Geist von Rapallo. Von Rolf Stolz
  • Die «Stalin-Note» – eine vertane Chance. Von Klaus Höpcke

Leben

  • Staat und Sittlichkeit. Von Georg-Berndt Oschatz
  • Karl May: Der gute Mensch von Radebeul. Von Bernhard Liebeneiner
  • Tempelritter: Für Gottes Lohn und Teufels Geld? Von Jan von Flocken
  • Comics. Von animue & Niki Vogt

Zuletzt angesehen

  • COMPACT-Magazin August 2018

    COMPACT 8/2018: Rentner in Angst. Altersarmut und Heimatverlust

    Hungern, betteln, Flaschen sammeln: Der Lohn eines langen Arbeitslebens – immer öfter bedeutet er Armut. Nach 2030 wird fast die Hälfte der Menschen über 65 ihren Lebensabend im Elend fristen. Die Politik schaut ungerührt zu. Lesen Sie die Analysen zu diesem Thema in der aktuellen Ausgabe, eine Reportage von der Scham älterer Menschen beim Besuch der Tafeln – und eine deprimiere Zusammenstellung sexueller Übergriffe auf Seniorinnen. Das Positive kommt nicht zu kurz: Wir stellen die unterschiedlichen Rentenkonzepte von Jörg Meuthen und Björn Höcke vor. Beachten Sie auch die Schwerpunkt-Artikel zur CSU und Seehofer: „Das letzte Gefecht“.

  • COMPACT 3/2017: Schulz wird Merkel. Der neue Kandidat der Eliten

    Wie ein Cäsar schritt Martin Schulz auf die Bühne. Rund 1.000 Claqueure verwandelten das vielstöckige Atrium im Willy-Brandt-Haus in eine Arena. Nur vom 3,40 Meter hohen Denkmal des namensgebenden Übervaters überragt, verkündete der langjährige EU-Parlamentspräsident eine 58-minütige Heilsbotschaft an die sozialdemokratischen Herzen. Ihr Kern: Mit ihm an der Spitze wird die SPD die ewige Kanzlerin Angela Merkel herausfordern. «Ich bin sowohl gefühlt als auch faktisch der bessere Kandidat», gab sich der 61-Jährige – bezogen auf Sigmar Gabriel – am 29. Januar selbstbewusst.

    322.000 Euro geschätztes Jahreseinkommen: Der selbsternannte Vorkämpfer für soziale Gerechtigkeit ließ es sich in Straßburg gutgehen. Als EU-Parlamentspräsident soll Martin Schulz Günstlinge versorgt, Korruption gedeckt und öffentliche Gelder für seinen Wahlkampf missbraucht haben.

  • Christopher Görlich: Die 68er in Berlin. Schauplätze und Ereignisse

    Christopher Görlich: Die 68er in Berlin

    Schauplätze und Ereignisse

    Vorliegender Band führt zurück an die Schauplätze jener Zeit, in der Studenten die Stadt ein ums andere Mal „durcheinander“ brachten. Die 68er Bewegung war damals die erste Generation, die nach dem Krieg in der Bundesrepublik aufwuchs. Geprägt durch das „Wirtschaftswunder“, konfrontiert mit den sehr engen Moralvorstellungen jener Zeit, erschüttert durch die SPIEGEL-Affäre, entwickelte sich in den 1960er Jahren vorwiegend unter Studenten ein Protestpotential, das nur eines Anlasses bedurfte.

    Die Protagonisten beider Seiten sind schnell benannt, hier Axel Cäsar Springer dort Rudi Dutschke, die Jubelperser und Benno Ohnesorg. Einer hetzte, die anderen demonstrierten. So gab es die berüchtigten Pro-Amerika-Demonstrationen und die gegen den Vietnamkrieg.

    Tagesspiegel, 6. Februar 1966: „Viele Berliner lachten vom Straßenrand her die Demonstranten aus oder tippten sich bezeichnend an die Stirn“. Der Regierende Bürgermeister entschuldigte sich beim amerikanischen Stadtkommandanten John F. Franklin. Der Regierende war damals Willy Brandt.

    384 S., gebunden, mit vielen Abb.

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