COMPACT-Heft Mai 2012

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Editorial: Piraten der Meere, Piraten des Himmel. Von JĂŒrgen ElsĂ€sser


Die neue Mitte. Interview mit dem Vizevorsitzenden der Piratenpartei, Bernd Schlömer

Titelthema: Grass/Israel-Debatte

  • «Israel als Gefahr fĂŒr den Weltfrieden». Von JĂŒrgen ElsĂ€sser
  • Hetze gegen Grass: Beim HĂ€uten der LĂŒgen. Von Wolf Staudt
  • «Das ist der deutsche Masochismus». Interview mit Alfred Grosser
  • «Eine unmenschliche Waffe». O-Ton des ZDF-Interviews mit Mahmud Ahmadinedschad

Schwerpunkt: Das neue Geld

  • Was nach dem Euro kommt. Von Karel Meissner
  • Vom Gold zum Papiergeld – und zurĂŒck? Von JĂŒrgen ElsĂ€sser
  • Das Wörgl-Experiment. Von Hermann Kendel
  • Der Greenback und die RĂ€uberbarone. Interviews mit Ellen Brown und William F. Engdahl
  • Jetzt machen wir unser Geld selbst! Von Niki Vogt
  • Geldrebellen – vereinigt Euch! Von Andreas Rieger
  • Zentralbanken abschaffen – oder kontrollieren? Mit O. Janich, W. Hankel, E. Hamer und J. ElsĂ€sser
  • Vom Geld und anderen Aliens. Von Harald Harzheim

Politik

  • Toulouse-AttentĂ€ter: SchĂŒtzenhilfe fĂŒr Sarkozy? Von Gerhard Wisnewski
  • Griechische Linke: Rote Fahnen auf der Akropolis. Von Ioanna Fotiadi
  • Korrespondenzen aus Granada, Prag und Beirut
  • Köpfe des Monats: Harald Schmidt, Peter Sodann, Eliyahu «Eli» Yishai

Leben

  • Deutsche Auswanderer in Texas: Friedenspfeife mit Komantschen. Von Utz Anhalt
  • Macho 2.0 – Zwischen Whiskey und Tantra.
  • Mit Gottes Segen im Iran. Von Magdalena Heß
  • Kleine GenĂŒsse. Von Harald Harzheim und JĂŒrgen Schild
  • Comics. Von animue & Niki Vogt

Zuletzt angesehen

  • COMPACT 12/2016: Yeah! Trump die Merkel!

    Am 9. November trat Angela Merkel freudlos vor die Presse, gratulierte trĂ€nensackbeladen dem kĂŒnftigen US-PrĂ€sidenten zum Wahlsieg und ermahnte ihn indirekt zur Einhaltung angeblich gemeinsamer Grundwerte. Penibel zĂ€hlte sie den Kanon der politischen Korrektheit auf: Trump mĂŒsse «Respekt vor dem Recht und der WĂŒrde des Menschen unabhĂ€ngig von Herkunft, Hautfarbe, Religion, Geschlecht, sexueller Orientierung oder politischer Einstellung» beweisen, auf der «Basis dieser Werte» biete sie eine Zusammenarbeit an. Hat die Kanzlerin den Schuss nicht gehört? Was denkt sie, wer sie ist, dass sie dem kĂŒnftig mĂ€chtigsten Mann der westlichen Welt Bedingungen stellen kann? Seit wann wackelt der Schwanz mit dem Hund?

    Mit dem neuen amerikanischen PrĂ€sidenten droht der Rautenfrau das gleiche Schicksal wie Honecker nach dem Machtantritt von Gorbatschow: Ohne den RĂŒckhalt der Supermacht, der sie ihr Amt verdankt, bröckelt der ideologische Kitt, der ihre Multikulti-Basis gegen das Volk zusammenhĂ€lt.

    Achtung: Nur noch beim Sonderverkauf als Printversion verfĂŒgbar.

  • Grundwissen USA

    Was Sie ĂŒber die USA jetzt unbedingt wissen sollten!
    USA gegen Deutschland:
    Als die NATO 1949 gegrĂŒndet wurde, formulierte dessen erster GeneralsekretĂ€r, der Brite Lord Ismay als Ziel, «die Amerikaner drin, die Russen draußen und die Deutschen unten zu halten». Nichts beschreibt das VerhĂ€ltnis zwischen den USA und Deutschland treffender als die Worte Ismays.
    Heil Hillary: WĂ€hrend die LĂŒgenpresse Donald Trump als den neuen Hitler dĂ€monisiert, ist es in Wirklichkeit umgekehrt: Frau Clinton steht fĂŒr die Abschaffung der Demokratie und einen Konfrontationskurs in der Außenpolitik, der den Weltkrieg einkalkuliert.
    Donald Trump „Krieg und Frieden“: Machen Sie sich ihr eigenes Bild! COMPACT Edition Nr.4 zeigt auf 122 Seiten auf, was Donald Trump vor, wĂ€hrend und nach dem Wahlkampf zu seinen Zielen erklĂ€rt hat – und was die LĂŒgenpresse Ihnen vorenthielt oder nur verzerrt geschildert hatte. „Krieg und Frieden: Donald Trumps Reden – Erstmals auf Deutsch“ ist schon jetzt ein historisches Standardwerk.

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  • Christopher Görlich: Die 68er in Berlin. SchauplĂ€tze und Ereignisse

    Christopher Görlich: Die 68er in Berlin

    SchauplÀtze und Ereignisse

    Vorliegender Band fĂŒhrt zurĂŒck an die SchauplĂ€tze jener Zeit, in der Studenten die Stadt ein ums andere Mal „durcheinander“ brachten. Die 68er Bewegung war damals die erste Generation, die nach dem Krieg in der Bundesrepublik aufwuchs. GeprĂ€gt durch das „Wirtschaftswunder“, konfrontiert mit den sehr engen Moralvorstellungen jener Zeit, erschĂŒttert durch die SPIEGEL-AffĂ€re, entwickelte sich in den 1960er Jahren vorwiegend unter Studenten ein Protestpotential, das nur eines Anlasses bedurfte.

    Die Protagonisten beider Seiten sind schnell benannt, hier Axel CĂ€sar Springer dort Rudi Dutschke, die Jubelperser und Benno Ohnesorg. Einer hetzte, die anderen demonstrierten. So gab es die berĂŒchtigten Pro-Amerika-Demonstrationen und die gegen den Vietnamkrieg.

    Tagesspiegel, 6. Februar 1966: „Viele Berliner lachten vom Straßenrand her die Demonstranten aus oder tippten sich bezeichnend an die Stirn“. Der Regierende BĂŒrgermeister entschuldigte sich beim amerikanischen Stadtkommandanten John F. Franklin. Der Regierende war damals Willy Brandt.

    384 S., gebunden, mit vielen Abb.

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