1. Weltkrieg

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  • Bücher

    Cyril Moog: Der neue Mensch – ein Roman von 1917-1923

     19,80

    COMPACT-Chef Jürgen Elsässer:
    Wer hat noch Zeit zum Lesen? Ich jedenfalls kaum noch, die Arbeit in der COMPACT-Redaktion zwingt mich zur vollen Konzentration. Ab und zu ein Fachbuch, ja. Aber Romane sind Luxus. Vor dem Einschlafen schmökere ich manchmal ein bisschen rum, aber wenn ein Autor mich nicht auf den ersten zehn Seiten fesselt, hat er verloren.

    Cyril Mogg hat die Prüfung bestanden – und mich nicht mehr losgelassen. Die fast 500 Seiten machen süchtig. Wenn Sie Ken Follet gelesen haben, wissen Sie, was ich meine: Der Brite schreibt historische Romane, sein Buch „Sturz der Titanen“ schildert den Ausgang des Ersten Weltkrieges und den Übergang zu einer neuen Zeit voller Unsicherheiten und Umbrüche, aber auch voller Hoffnungen und Leidenschaften. „Der neue Mensch“ hat dasselbe Thema, aber Moog ist besser: Er ist der Romancier der Wahrheitsbewegung, nicht wie Follet der des Establishments.
    Softcover, 504 S.

  • Bücher

    Hans-Jörg Schmidt: CO2: Fakten-Check zum Klimawandel

     19,95

    Mit diesem Buch wollen wir die Deutungshoheit des Klimas nicht jenen 97 % überlassen, die sich einem wissenschaftlichen Konsens angeschlossen haben. Vielmehr ist es uns ein Herzenswunsch, den Interessierten und den Suchenden den Blick über den Tellerrand zu ermöglichen.

    Wir haben nahezu alle relevanten Aspekte des Klimawandels beleuchtet und allgemein verständlich beschrieben. Sie brauchen also kein Studium der Geowissenschaften o. ä. mehr, um in das Thema Klima in Wissenschaft und Politik einsteigen zu können. So können Sie die Mechanismen in Klima und Politik aus einer ganz neuen aufgeklärten Perspektive verstehen.

    256 Seiten, gebunden

  • Bücher

    Libro e Moschetto – Lebensbilder von Dichtersoldaten

     16,00

    In diesem Buch werden die eindrucksvollen Lebensläufe von 14 Persönlichkeiten nachvollzogen, welche sich durch ihr Wirken in das große Buch der Geschichte eintrugen. Dabei stachen sie insbesondere durch eine Eigenschaft hervor – sie alle waren sowohl Soldaten des Wortes als auch der Tat. Dabei stellten sie ihren gesamten Einsatz in den Dienst für Volk, Tradition und Vaterland. Anhand der Schilderungen ihres Lebens und Wirkens soll sowohl ihnen und exemplarisch allen anderen sich selbstlos aufopfernden Europäern ein Denkmal gesetzt werden, welches insbesondere dem jungen Leser ein Lichtstrahl in der Dunkelheit sein soll.

    Dichter werden Soldaten – Soldaten werden Dichter.

    156 Seiten, gebunden

  • Bücher

    Ernst Jünger: Das abenteuerliche Herz. Erste Fassung

     15,00

    Jüngers Prosavignetten in ihrer ersten Fassung – ein Wendepunkt seines literarischen Schaffens.
    Das Buch, erstmals 1929 erschienen, nimmt unter Jüngers Schriften eine Schlüsselstellung ein, auch gegenüber der späteren, stark veränderten Fassung »Das Abenteuerliche Herz. Figuren und Capriccios« (1938). Es stammt aus der Zeit, als die literarischen Aggressionen dieses Autors noch in engem Zusammenhang mit seiner nationalrevolutionären Publizistik geschahen. Jüngers Nähe und Differenz zu anderen literarischen Bestrebungen, vor allem denen des Surrealismus, werden nirgends so deutlich wie hier.
    Jünger war bereits als Autor der Kriegsbücher in Erscheinung getreten und bekannt geworden. Doch mit diesem Werk, das gleichwohl noch den zeitgeschichtlichen Bezug erkennen lässt, wandelt sich Jünger auch vom Kriegsschriftsteller zum Literaten.

    150 Seiten, broschiert

  • Bücher

    Ernst Jünger: Politische Publizistik 1919-1933

     62,00

    Der Band vereinigt erstmals in chronologischer Folge alle 145 zwischen Dezember 1919 und Juli 1933 entstandenen Beiträge Jüngers in Zeitschriften und Sammelbänden, darunter mehrere bislang unbekannte Texte und Rezensionen.
    Die vierzehn Jahre der Weimarer Republik sind eine prägende Phase für die Entwicklung Ernst Jüngers (1895–1998). Der hochdekorierte, desillusionierte Frontoffizier des Ersten Weltkriegs wird rasch zum scharfen Kritiker der herrschenden Verhältnisse. In brillanten und überaus provokativen Essays geißelt der junge Publizist schonungslos die Mißstände in Politik und Gesellschaft und entwickelt dabei die radikale Alternative eines »nationalen, sozialen, wehrhaften und autoritativ gegliederten Staates«. Schon bald gilt Jünger als geistiger Kopf des »neuen Nationalismus« und nimmt eine führende Stellung innerhalb des Kreises der sogenannten Konservativen Revolution ein.

    899 Seiten, gebunden

  • Bücher

    Ernst Jünger: In Stahlgewittern

     25,00

    Das grundlegende Buch zur »Urkatastrophe« des 20. Jahrhunderts
    »Ernst Jüngers Bericht ,In Stahlgewittern‘, der erstmals 1920 mit dem Untertitel ,Aus dem Tagebuch eines Stoßtruppführers‘ erschien, ist die mit Abstand bedeutendste, facettenreichste und einprägsamste Darstellung der entsetzlichen Erfahrungswirklichkeit des Ersten Weltkriegs aus der Hand eines deutschen Schriftstellers. Der bildkräftig eine epochale Erfahrung komprimierende Titel, der bald zum geflügelten Wort werden sollte, mag den Blick auf das Buch des noch unbekannten Autors gelenkt haben; immer wieder bestechend und dauerhaft faszinierend aber wirkt es durch die Eindringlichkeit und Genauigkeit seiner Schilderungen, zudem durch die persönliche Verbürgtheit des Dargestellten.«
    Aus dem Nachwort von Helmuth Kiesel

    307 Seiten, gebunden

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