Wehrmacht

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Rolf Michaelis: Veteranen der Waffen-SS berichten Bd. 3

Michaelis: Veteranen der Waffen-SS berichten Bd. 3

Hier geht es um die Erinnerungen zweier SS-Unterführer.

Der erste diente bereits vor dem Krieg in der „Leibstandarte“ und blieb bis zum Kriegsende in der SS-Panzer-Aufklärungs-Abteilung 1 als Schirrmeister eingesetzt. Er machte alle Feldzüge mit und ging 1945 in Österreich in US-amerikanische Gefangenschaft.

Der zweite SS-Unterführer trat 1941 in das Begleit-Bataillon „Reichsführer-SS“ ein und nahm am Rußland-Feldzug teil. Später wurde er als Ausbilder zur Estnischen SS-Freiwilligen-Brigade kommandiert, schließlich gänzlich dorthin versetzt und war hier vom ersten bis zum letzten Tag im Rahmen der estnischen SS-Freiwilligen an der Ostfront eingesetzt.

Neben den Erinnerungen bietet dieses Buch zahlreiche interessante und teils unveröffentlichte Fotografien zu den Memoiren.

142 Seiten, mit zahlreichen s/w-Abb., viele Photos, Lagekarten, geb. in A5

Michaelis: Veteranen der Waffen-SS berichten Bd. 2

Michaelis: Veteranen der Waffen-SS berichten Bd. 2

Hier kommen zwei ehemalige SS-Führer (Offiziere) zu Wort:

Der erste Autor war Freiwilliger in der SS-Division „Wiking“. Nach schwerer Verwundung zu SS-Dienststellen in Berlin versetzt, wurde er dort zum SS-Führer ausgebildet. Als solcher erlebte er den 20. Juli 1944 in Rastenburg sowie die Ausrufung des Deutschen Volkssturms in Ostpreußen. Mit der SS-Division „Nordland“ durchlitt er die Kämpfe in Kurland bis zum bitteren Ende in der Reichshauptstadt.

Der zweite Veteran gehörte zunächst der „Leibstandarte“ an, wurde dann aber zur „Wiking“ und letztendlich als LdN (Leiter der Nachrichten) zur 15. Waffen-Grenadier-Division der SS (lettische Nr. 1) versetzt. Er beschreibt nicht nur ausführlich die Kampfeinsätze, sondern berichtet auch über die Ausbildung an der SS-Nachrichtenschule in Metz sowie den anschließenden Kampf um die Festung Metz 1944.

Neben den Erinnerungen bietet dieses Buch zahlreiche interessante und teils unveröffentlichte Fotografien zu den Memoiren.

144 Seiten, mit zahlreichen s/w-Abb., viele Photos, Lagekarten, geb. in A5

Michaelis: Veteranen der Waffen-SS berichten Bd. 1

Michaelis: Veteranen der Waffen-SS berichten Bd. 1

In vorliegendem Band geht es um die Erinnerungen dreier Veteranen der Waffen-SS:

Dr. Karl Schikorski diente in der SS-Division „Wiking“ und machte den Kaukasus-Feldzug mit, wurde verwundet und studierte schließlich Medizin. Nach kurzer Verwendung bei der Luftwaffe folgte der Endkampf in der Festung Breslau.

Erich Rommel gehörte kurze Zeit dem Begleit-Bataillon „Reichsführer-SS“ an und wurde dann zur 14. SS-Freiwilligen-Division „Galizien“ versetzt. Zusammen mit den ukrainischen Kriegsfreiwilligen dieses Verbandes erlebte er den Kessel von Brody mit sowie die Einsätze bis zum Kriegsende in der Reichsschutzstellung. Die letzten Erinnerungen sind die eines elsässischen Freiwilligen.

Friedrich Georg Amos, der in der 4. SS-Polizei-Panzergrenadier-Division diente. Hier sind seine Erinnerungen an die wechselhafte Geschichte der Elsässer vor, im und nach dem 2. Weltkrieg besonders interessant.

Zu allen Erinnerungen werden natürlich die Eck- und Rahmendaten gegeben.

124 Seiten, mit zahlreichen s/w-Abb., viele Photos, Lagekarten, geb. in A5

Rolf Steininger: Die USA, Israel und der Nahe Osten. 1945 bis heute

Rolf Steininger: Die USA, Israel und der Nahe Osten

Von 1945 bis zur Gegenwart

Im globalen Spiel der Mächte seit 1945 war der Nahe Osten eines der Hauptfelder der amerikanischen Politik. Die USA waren von Anfang an die entscheidende Macht in dieser Region, die von strategischer Bedeutung war: Dort gab es Öl, das für den Westen gesichert werden musste.

In dem Spannungsfeld Öl, Israel, Palästinenser, panarabischer Nationalismus, Kalter Krieg, islamistischer Terror und Mullah-Regime im Iran bewegte sich die amerikanische Politik in einer Region, die von Extremismus und Instabilität geprägt war.

Der renommierte Zeithistoriker Rolf Steininger legt hier auf der Basis umfangreicher Akten die erste deutschsprachige Gesamtdarstellung einer unglaublich spannenden Geschichte vor. Dabei liefert er zahlreiche neue Erkenntnisse, u. a. zur US-Intervention im Libanon, zur israelischen Atombombe, zum Bürgerkrieg im Jemen, zum Frieden zwischen Israel und Ägypten, zur gescheiterten Geiselbefreiung im Iran und zum längsten Krieg in der Geschichte der USA – dem Krieg in Afghanistan.

448 Seiten, gebunden, 43 Fotos, eine Karte

Friedrich Georg Hitlers letzter Trumpf Entwicklung Verrat Wunderwaffen

Friedrich Georg: Hitlers letzter Trumpf (in zwei Bänden)

Entwicklung und Verrat der ›Wunderwaffen‹

Die Ära des Atoms begann in Deutschland, und bis Kriegsende stand man – mit deutlichem Vorsprung vor den Amerikanern – kurz vor dem Einsatz der mehrfach getesteten Waffe zur Erzwingung eines Verhandlungsfriedens. Alle Hoffnungen waren vergebens. Friedrich Georg beantwortet unter anderem die Frage, ob Verrat und Sabotage Deutschlands weltweit führende Atomtechnik scheitern ließen und ob die Angst vor einem alliierten Vergeltungsschlag mit Gas- und Milzbrandbomben Hitler vor einem Einsatz zurückschrecken ließ.

Mit sensationellem neuem Material und Dokumenten erweitert dürften die beiden reich illustrierten Bände zum Referenzwerk über eines der letzten großen Geheimnisse des Dritten Reiches werden.

400/416 Seiten, gebunden

Rainer Zitelmann: Hitler. Selbstverständnis eines Revolutionärs

Rainer Zitelmann: Hitler. Selbstverständnis eines Revolutionärs

Rainer Zitelmann hat die innere Biografie über Adolf Hitler geschrieben. Das Standardwerk zu Hitlers Weltanschauung erscheint in einer Neuausgabe mit drei weiteren Aufsätzen Zitelmanns zum Thema. In einem ausführlichen Beitrag über »Hitler in der jüngeren Geschichtsschreibung (1996–2016)« verdeutlicht er die Aktualität der in diesem Buch aufgeworfenen Fragen.

724 Seiten, gebunden

Heinrich Pflanz: Die Hingerichteten von Landsberg, Spöttinger Friedhof

Heinrich Pflanz: Die Hingerichteten von Landsberg

Der Landsberger Heimatforscher Heinrich Pflanz hat in jahrzehntelanger Arbeit die vorliegende Dokumentation erstellt. Seine Forschungen stützen sich dabei nicht nur auf umfangreiches Material aus deutschen und amerikanischen Archiven. Er konnte auch auf die persönlichen Aussagen von amerikanischen Armeeangehörigen, deutschen Zivilangestellten und evangelischer und katholischer Gefängnispfarrer zurückgreifen. Auch die Aussagen von Rechtsanwälten und vielen Angehörigen der Angeklagten finden sich wieder. Sogar die Erinnerungen ehemaliger „Rotjacken“, also Verurteilte, die monate- bzw. jahrelang in der Todeszelle auf ihre Hinrichtung warteten, ehe ihr Urteil umgewandelt wurde, füllen dieses Werk mit Wahrhaftigkeit.

424 Seiten, zahlreiche Abbildungen, 303 Fotos und Dokumente, broschiert

Vril – Raumkraft – Strahlenlehre: Energie- Strahlenforschung 3. Reich

Vril – Raumkraft – Strahlenlehre

Energie- und Strahlenforschung im Zeitalter des 3. Reiches – Eine Quellensammlung
In den 1930er Jahren gewann eine Idee große Popularität, die schon Jahrhunderte zuvor erdacht und bis heute virulent ist. Spätestens seit dem Mittelalter träumt die Menschheit von einer „Urkraft“, die sich in Form einer im Weltall vorhandenen Ur-Energie äußere, die als Energiequelle auch für den Menschen nutzbar gemacht werden könnte. Nach theoretischen Vorarbeiten zur „Vril“-, „Raum“- und „Urstrahlenkraft“ ergab sich mit dem Anbruch des „Dritten Reiches“ und vor allem mit Beginn des Zweiten Weltkrieges erstmals die Möglichkeit, die Theorie zur praktischen Anwendung zu bringen – insbesondere in Form einer „Todesstrahlenwaffe“ aber auch in Geheimprojekten wie der „Glocke“.

Hier werden nach einer Einführung in die Forschungen über Antriebssysteme im 3. Reich, die sowohl Ideen des österreichischen Forschers Viktor Schauberger, als auch Projekte unter dem Namen die „Glocke“ umfassen, Schriften der Reichsarbeitsgemeinschaft, Karl Schappelers und Frenzolf Schmids vorgestellt.

192 Seiten, mehrere Abbildungen, broschiert

Rolf Michaelis (Bearb.): Veteranen der Wehrmacht berichten (1)

Rolf Michaelis (Bearb.): Veteranen der Wehrmacht berichten (1)

In diesem Band werden die Erinnerungen zweier Angehöriger des deutschen Heeres während des Zweiten Weltkrieges wiedergegeben.

Valentin Mayer wurde 1920 geboren und trat 20-jährig in das Infanterie-Ersatz-Bataillon 468 ein. Er nahm mehrfach verwundet und ausgezeichnet – zuletzt als Feldwebel – an schweren und verlustreichen Kämpfen teil. In Dänemark geriet er verwundet in westalliierte Kriegsgefangenschaft.

Wingolf Scherer kam 1924 zur Welt und trat mit 18 Jahren in das Infanterie-Ersatz-Bataillon 301 ein. Zunächst Besatzungssoldat in Frankreich, folgte die Offiziersausbildung und schließlich der Einsatz als Leutnant in der 277. Volks-Grenadier-Division, in der er unter anderem an der Ardennenoffensive teilnahm. Er befand sich nur ein halbes Jahr in Kriegsgefangenschaft.

213 Seiten, zahlreiche Abbildungen, Fotos und Dokumente, geb. in A5

Günter Zemella: Warum mußten Deutschlands Städte sterben?

Günter Zemella: Warum mußten Deutschlands Städte sterben?

Den kriegsrechtswidrigen Luftangriffen der Anglo-Amerikaner gegen Deutschlands Städte fielen rd. 1 Mio Zivilisten zum Opfer. Günter Zemella beweist in diesem reich bebilderten und übersichtlich gegliederten Buch, daß der Bombenkrieg Teil einer langfristigen Strategie der Alliierten war, Deutschland zu vernichten.
Es ging den USA und Großbritannien primär nicht um die Beseitigung des politischen Systems in Deutschland, sondern um die Zerstörung der materiellen, biologischen und ideellen Grundlagen des deutschen Volkes. Die Flächenbombardements zerstörten nicht nur Häuser und Wohnungen, sondern auch große Teile des kulturellen Erbes der Deutschen und die materiellen Zeugnisse der deutschen Geschichte und Wesensart. Der Bombenkrieg der Alliierten war ein Genozid und ein Kulturozid am deutschen Volk.

704 Seiten, gebunden

Victor Schunkow: Die Geschichte der russischen Panzerwaffe 1919 heute

Victor Schunkow: Die Geschichte der russischen Panzerwaffe 1919 bis heute

Die Geschichte der russischen Panzerwaffe seit Ende des Ersten Weltkriegs steht im Fokus dieses Bandes. Sah man den Panzer in der Sowjetunion zunächst noch als Unterstützungswaffe der Infanterie an, entwickelte die Rote Armee bereits Anfang der 1930er ähnliche operative Grundsätze, wie sie später die Wehrmacht in ihrem Bewegungskrieg in die Praxis umsetzen sollte. Militärhistoriker Victor Schunkow beschreibt den Aufbau der sowjetischen Panzerindustrie, die Entwicklung aller wichtigen Kampfpanzer bis hin zu den heutigen russischen Streitkräften sowie die Wandlung der russischen Panzereinsatzdoktrin über die Jahrzehnte.

320 Seiten, Großformat (17 cm x 24 cm), gebunden

Armin Fuhrer/Heinz Schön: Erich Koch. Hitlers brauner Zar. Ostpreußen

Armin Fuhrer/Heinz Schön: Erich Koch. Hitlers brauner Zar

Gauleiter von Ostpreußen und Reichskommissar der Ukraine

Als Erich Koch (1896 bis 1986) auf dem Höhepunkt seiner Karriere angekommen war, konkurrierte er mit anderen NS-Größen wie Heinrich Himmler und Alfred Rosenberg um Macht und Einfluss bei Adolf Hitler, der große Stücke auf den kleingewachsenen Emporkömmling hielt. Wie ein König herrschte der gebürtige Rheinländer während des Dritten Reiches als Gauleiter über Ostpreußen und wie ein »brauner Zar« als Reichskommissar der Ukraine. Seine Macht reichte von der Ostsee bis zum Schwarzen Meer – damit war er Hitlers größter Territorialherr.

Diese Biografie bringt Licht ins Dunkel; sie zeichnet die Herkunft und den Werdegang Erich Kochs sowie seinen Aufstieg als NS-Größe nach und versucht aufzuklären, was aus ihm nach dem Untergang des Dritten Reiches wurde.

256 Seiten, broschiert

Gerd Schultze-Rhonhof: Das tschechisch-deutsche Drama 1918-1939

Gerd Schultze-Rhonhof: Das tschechisch-deutsche Drama 1918-1939

Errichtung & Zusammenbruch eines Vielvölkerstaates als Vorspiel zum 2. Weltkrieg

Die Besetzung der Tschechei durch deutsche Truppen von 1939 bis 1945 und die anschließende Vertreibung der Sudetendeutschen von 1945 bis 1946 werden heutzutage gemeinhin als das »tschechischdeutsche Drama des 20. Jahrhunderts« wahrgenommen. Die Zeit davor löst sich im Nebel des Vergessens auf, dennoch strahlen diese Jahre bis 1939 auf die Zukunft ganz Europas aus: Es sind die Ereignisse jener Zeit, die direkt in den Zweiten Weltkrieg führen. Deshalb ist das tschechisch-deutsche Verhältnis von 1918 bis 1939 ein entscheidender und schicksalhafter Abschnitt der deutschen Geschichte.

368 Seiten, broschiert

Günter Adam: Ich habe meine Pflicht erfüllt! Ein Junker der Waffen-SS

Günter Adam: „Ich habe meine Pflicht erfüllt!“. Ende Mai wieder lieferbar

Der aus Ostpreußen stammende Autor schreibt in seinen Erinnerungen Klartext. Günter Adam meldete sich als 16-Jähriger freiwillig zur Waffen-SS und bricht mit diesem Buch für seine nach dem Krieg von den Siegern und ihren neudeutschen Helfershelfern bis heute verleumdete Truppe eine Lanze.

Der Leser begleitet den jungen Soldaten in dessen spannenden und detailreichen Erinnerungen von seiner HJ-Zeit über die Rekrutenausbildung beim Regiment „Germania“, den Einsatz beim Regiment „Westland“ der 5. SS-Panzergrenadier-Division „Wiking“ und in der Divisionsbegleitkompanie der 9. SS-Panzerdivision „Hohenstaufen“ an Ost- und Westfront bis in die Gefangenschaft bei US-Amerikanern und Briten. Günter Adam hat seine Pflicht erfüllt.

536 Seiten, zahlreiche Abbildungen, Fotos und Dokumente, geb. in A5

Johannes Voelker: Die letzten Tage von Kolberg. Kampf und Untergang

Johannes Voelker: Die letzten Tage von Kolberg

Kampf und Untergang einer deutschen Stadt im März 1945

Als am 4. März 1945 sowjetische Truppen vor den Toren von Kolberg standen, begann ein an Härte kaum zu übertreffender Verzweiflungskampf der nur rund 3300 Soldaten unter Führung des Festungskommandanten Oberst Fritz Fullriede gegen eine vielfache Übermacht russischer und polnischer Verbände.

Kolberg – diese seit 700 Jahren deutsche Hafenstadt in Hinterpommern – war im März 1945 von Flüchtlingen aus West- und Ostpreußen überfüllt. Nur eine zähe und aufopferungsvolle militärische Verteidigung von Stadt und Hafen bot den Bewohnern, Flüchtlingen, Verwundeten und Soldaten die Aussicht, über See zu entkommen und dem Schicksal von Gefangenschaft, Deportation und der Willkür unbarmherziger Sieger zu entgehen.

208 Seiten, broschiert

Comic als HC: Oktober 44. Die Befreiung von Nemmersdorf

Hardcover: Oktober 44. Die Befreiung von Nemmersdorf

Die Welt weiß alles, was die Deutschen getan haben; die Welt weiß nichts von dem, was den Deutschen angetan wurde.“ Patric J. Buchanan

Exemplarisch für die Tabuisierung und das Verdrängen der Ereignisse von Nemmersdorf im Oktober 1944 steht das jüngst in Berlin eröffnete „Dokumentationszentrum Flucht, Vertreibung, Versöhnung“, das in seiner Ausstellungskonzeption das Massaker von Nemmersdorf zwar in wenigen Sätzen historisch einordnet, doch in der fertigen Dauerausstellung im Obergeschoss wird „Nemmersdorf“ mit keiner Silbe auf den Texttafeln erwähnt! Das überrascht umso mehr, da Nemmersdorf in den meisten erschienen Publikationen über Ostpreußen 1944/1945 als das Fanal zur Flucht und Vertreibung der Deutschen gilt. Diese Geschichtslücken der bundesdeutschen Erinnerungskultur möchte unser unkonventioneller Comic Oktober ’44: Die Befreiung von Nemmersdorf nun mit der Darstellung der verdrängten Erlebnisse des Zweiten Weltkrieges aus der Sicht unserer deutschen Großeltern und Urgroßeltern schließen.

60 S., durchgehend farbig, Comicformat 16,8 x 26 cm, gebunden

Peter Schuster: Oberländer. Freikorps Oberland und Bund Oberland

Peter Schuster: Oberländer

Das Standardwerk zum Freikorps Oberland und Bund Oberland

In diesem voluminösen und hochwertig verarbeiteten Werk stellt Peter Schuster nach jahrelanger Recherche die politischen Lebensläufe von mehr als 800 Ehemaligen des Freikorps Oberland bzw. des Bundes Oberland e. V. als Kurzbiographien vor. Dabei konnten überwiegend nur Personen dargestellt werden, die später mehr oder weniger hohe Funktionen in NS-Organisationen hatten. Vom widerständischen Teil der Oberländer, die nationalrevolutionärem oder nationalbolschewistischem Gedankengut folgten, war wenig oder kein Material mehr zu ermitteln.
Im Gegensatz zur landläufigen Geschichtsschreibung zeigt sich anhand von zahlreichen Primär- und Sekundärquellen deutlich, daß die Oberländer nicht als Steigbügelhalter des Nationalsozialismus zu verstehen sind. Sie waren eine eigenständige und unabhängige politische Bewegung. Allein diese Tatsache macht dieses Lexikon wertvoll.

800 Seiten, zahlreiche Abbildungen, Fotos und Dokumente, Farbbildteil, gebunden

Karl-Hans Mayer: Jochen Müller: Fürs Vaterland? Geschundene Generation

Karl-Hans Mayer: Jochen Müller – Fürs Vaterland?

Karl-Hans „Hein“ Mayer beschreibt im romanhaften Stil als „Jochen Müller“ seine Jugend, Militärzeit und Kriegsgefangenschaft. Jugendzeit in Halle, Machtergreifung Januar 1933, Hitlerjugend und „seine“ Schulprobleme. Dienst in der Wehrmacht: Infanterist 30. Infanterie-Division nordöstlich von Moskau verwundet, Schirrmeisterlehrgang und Panzer-Bergekompanie. Über Waffenschule 6. Armee zum Stab 153. Infanterie-Division.

1945 in US-amerikanische Gefangenschaft, Übergabe an die Russen, hier offensichtlich wegen Verwechslung bis 1955 als „Kriegsverbrecher“ festgehalten. Arbeitslager Brjansk, Lager Gorki, sowie Stalingrad und Krasnodar. Nach dem Russlandbesuch Adenauers im Herbst 1955 nach Deutschland entlassen. Es ist der Bericht einer geschundenen Generation.

448 Seiten, zahlreiche Abbildungen, Fotos und Dokumente, geb. A5-Format

Gerhard Wisnewski: Das Titanic-Attentat. Starker Tobak ohne Filter!

Gerhard Wisnewski: Das Titanic-Attentat

Starker Tobak ohne Filter! Endlich wieder lieferbar!

Haben Sie Lust auf ein nervenzerfetzendes Sachbuch? Dann nehmen Sie dieses Buch zur Hand. Pünktlich zum 111. Jahrestag des Untergangs der Titanic (15. April 1912) bringt der bekannte Enthüllungsautor jenes Buch wieder heraus, das die Titanic-Forschung revolutionierte – natürlich unter weitgehendem Ausschluss der Öffentlichkeit. Vom Mainstream tapfer ignoriert, war es bald vergriffen.

111 Jahre nach dem Untergang der Titanic ist damit jedoch Schluss! Auf vielfachen Wunsch wird dieser atemberaubende Sachbuch-Schatz wieder neu aufgelegt! Denn schließlich ist der Untergang der Titanic brandaktuell: als ein Symbol für eine todgeweihte Gesellschaft, deren Mitglieder dennoch sehenden Auges in den Untergang fahren. Da wäre es doch interessant zu erfahren, ob dies damals wirklich nur eine Verkettung von unglücklichen Umständen war – oder aber Absicht.

430 S., broschiert

Charles William Heckethorn: Geheime Gesellschaften

Charles William Heckethorn: Geheime Gesellschaften

Dieses Werk ist die bislang umfassendste und ausführlichste Darstellung zum Thema. Was die Auswahl der aufgenommenen Gesellschaften usw. betrifft, so fehlt wohl kaum etwas, worüber Heckethorn sich überhaupt Aufschlüsse verschaffen konnte. Von den bestehenden Vereinigungen erscheinen alle eingereiht, die entweder an sich geheim sind oder, wenn bekannt, geheime Riten und Zeremoniell, geheime Zeichen und Worte haben, geheime Lehren predigen oder ein geheimes Verfahren besitzen. Deshalb werden z. B. auch die Alchimisten, die Inquisition, der Jesuitenorden u. a. behandelt. Das Buch gilt nach wie vor als das Standardwerk auf seinem Gebiet und ist für Studenten und Fachleute gleichermaßen unentbehrlich.

552 Seiten, gebunden, Format: ca. 14,0 x 21,5 cm

Dennis Krüger (Hrsg.): Der Grals-Mythos

Quellen zu den heidnischen Wurzeln des Grals
Der heilige Gral wird heute von vielen selbstverständlich als die Schüssel des letzten Abendmahls Jesu und seiner Jünger aufgefaßt, die durch die Berührung mit dem „Sohn Gottes“ eine besondere Wirkung entfaltet haben soll. Nach christlichem Verständnis handelt es sich bei dem Gral also um eine Schüssel oder einen Kelch.

In der von fast allen Autoren berichteten magischen Sättigung durch den Gral finden wir einen der deutlichsten Hinweise auf den vorchristlichen Charakter des Grals. Bereits in keltischen Mythen erscheint der Kessel des Dagda des Stammes der Tuatha de Danaan, der ebenfalls auf wundersame Weise nie leer wird und die Hüter des Kessels sättigt. Dieses Element findet sich sogar bei den indogermanischen Völkern wie es uns im indoarischen Rigveda in Gestalt des kupfernen Kessels des Sonnengottes Vivasvant begegnet. Letztlich stehen diese Mythen in Zusammenhang mit der Sonnen- und Mondverehrung der alten indogermanischen Kulturen, welche die Gestirne als Segen und Nahrung spendende Gefäße ansahen.

121 Seiten, zahlr. Abb., broschiert

Bruno Beger / Edmund Geer: Magisches Tibet

Bruno Beger / Edmund Geer: Magisches Tibet

SS-Forscher berichten über ihre Expedition in die »Verbotene Stadt« Lhasa
1938 begaben sich fünf junge Deutsche auf den Weg in den Himalaya, ihr Ziel war das seinerzeit von Geheimnissen umwobende Tibet. 1939 gelang es den Forschern als ersten Europäern Zugang zur „Verbotenen Stadt“ Lhasa und dem Potala-Tempel zu erhalten. Das außergewöhnliche der damaligen Expedition war aber vor allem die Unterstützer des Unternehmens. Denn Heinrich Himmler und das SS-Wissenschaftsinstitut „Deutsches Ahnenerbe“ hatten offiziell die Schirmherrschaft über die Expedition übernommen. Dies sorgte für zahlreiche Spekulationen über Zweck und Verlauf des Unternehmens.

In diesem Büchlein werden die Erfahrungen Begers ebenso wie Eindrücke seines Kameraden Edmund Geer über ihre Reise nach Potala bewahrt.

146 Seiten, zahlreiche Bilder, broschiert

René Guénon: Der König der Welt. Thule lag im hohen Norden

René Guénon: Der König der Welt

Guénon war der erste Esoteriker, der das Zentrum der Urtradition im hohen Norden, in Tula/Thule lokalisierte, wo auch der Ausgangspunkt des derzeitigen Menschheitszyklus läge.
Heute wird Guénon häufig als Ideengeber für die politische Philosophie Steve Bannons und Alexander Dugins dargestellt. Dabei wird auf das apokalyptische Geschichtsbild Guénons verwiesen, das in der Vernichtung des Templerordens sowie dem Westfälischen Frieden den Beginn des spirituellen Niedergangs des Westens sah.

Der Begründer des Traditionalismus, einer Denkschule, die von einem gemeinsamen Ursprung verschiedener Religionskulte und Mythenkreise ausgeht, widmet sich hier dem Mythos vom unterirdischen Reich von Agartha und damit verbundene geheime Weltenlenker. Erstmals aufgebracht hatten die These der geheimen Meister im Himalaya der Franzose Alexandre Saint-Yves d´Alveydre, bevor der Pole Ferdinand Ossendowski eigene vorgebliche Erlebnisse ähnlichen Inhaltes veröffentlichte. Anders als seine Vorgänger stellt Guénon hier klar, daß das Zentrum der Urtradition und der Ursprung des Wissens im hohen Norden, in Thule gelegen habe.

172 Seiten, mehrere Abbildungen, broschiert

Karl Simrock: Das Nibelungenlied. Deutsches Heldenepos

Karl Simrock: Das Nibelungenlied

Mit Illustrationen von Julius Schnorr von Carolsfeld und Eugen Neureuther

Das Nibelungenlied entstand zu Beginn des 13. Jahrhunderts und ist ein schriftlich überliefertes deutsches »Heldenepos«, deren Ursprung der Handlung bis in das Zeitalter der germanischen Völkerwanderung zurückreicht. Der vorliegende Text folgt der neuhochdeutschen Übersetzung von Karl Simrock, die erstmals 1827 erschien.
432 Seiten, gebunden

Tommy Frenck: Die 88 besten Fleischgerichte aus dem Reich (Kochbuch)

Tommy Frenck: Die 88 besten Fleischgerichte aus dem Reich

Eine kulinarische Rundreise durch das Deutsche Reich und Kolonien!

Von Königsberg über das Holsteiner Ländchen nach Hamburg. Vom Elsass in den Odenwald übers Vogtland nach Böhmen und Schlesien. Von Sachsen und Thüringen ins Allgäu hinüber nach Kärnten und Wien. Von dort in die Deutsch-Schweiz nach Zürich. Auch findet Ihr Leckeres von der „Gustav-Linie“ sowie aus unseren Übersee-Kolonien.

Genau 88 erlesene Fleischspeisen haben es in dieses Kochbuch geschafft. Einfach beschrieben und für vier Personen zum Nachkochen erklärt. Fantastisch bebildert findet jeder Deutsche auf den 200 Seiten sein Lieblingsgericht.

200 S., gebunden

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