Bücher

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  • Bücher

    Christoph Hein: Gegenlauschangriff. Vom letzten deutsch-deutschen Kriege

     14,00

    Er gilt als der Chronist deutsch-deutscher Verhältnisse, als präziser Sezierer einer einst geteilten Nation, die noch immer nicht richtig zusammengefunden hat – und als fulminanter Geschichtenerzähler. Bestsellerautor Christoph Hein, der bislang vorrangig die Geschichten anderer erzählt hat, erzählt nun, zu seinem fünfundsiebzigsten Geburtstag, von seinen persönlichen Erlebnissen: davon, wie der Vater eines Freundes namens Thomas Brasch diesen verraten hat. Von einem Regisseur, der »das Leben der anderen« verfilmt hat und dabei von Hein mehr über dieses Leben erfahren wollte. Von Zensur und Reise(un)freiheit, und schließlich davon, wie all das Geschichte wurde.

    Christoph Hein nimmt die deutsch-deutschen Verhältnisse dieses Mal anders in den Blick: anhand persönlicher Erlebnisse, die mal komisch sind, mal bitter, und manchmal beides zugleich.

    122 Seiten, gebunden

  • Bücher

    Uwe Tellkamp: Der Turm. Geschichte aus einem versunkenen Land

     9,99

    Ein monumentales Panorama der untergehenden DDR, in der Angehörige dreier Generationen teils gestaltend, teils ohnmächtig auf den Mahlstrom der Revolution von 1989 zutreiben. Kein anderes Buch hat in den letzten Jahren gleichermaßen Kritiker und Publikum derart begeistert.

    976 Seiten, broschiert

  • Bücher

    Thomas Middelhoff: Schuldig. Vom Scheitern und Wiederaufstehen

     22,00

    Dr. Thomas Middelhoff, genannt „Big T“, war DER Topmanager Deutschlands, Bertelsmann-Chef, später Arcandor. Ein Leben im Luxus. Und er erlebte einen öffentlichen Absturz von epischer Dimension: 2014 wurde er wegen Untreue zu einer dreijährigen Haftstrafe verurteilt und noch im Gerichtssaal abgeführt. Er verlor seinen Ruf, sein Vermögen, seine Gesundheit.

    Doch er gewann auch etwas von unschätzbarem Wert: Die Arbeit mit behinderten Menschen in den Bodelschwinghschen Stiftungen und auch die Rückkehr zu seinem verschütteten Glauben begannen, ihn von innen heraus zu verändern.

    Schonungslos ehrlich berichtet Middelhoff, wie die bittere Erfahrung des Scheiterns zu seiner größten Chance wurde. Statt Stolz, Gier und Machthunger fand er inneren Frieden.

    208 Seiten, gebunden

  • Bücher

    Chalat Saeed: Ich wähle die Freiheit

     20,00

    Im Irak gibt es scheinbar nur Männer. Frauen sind unsichtbar. Frauenrechte gibt es nicht. Frauen sind nicht etwa Bürger zweiter Klasse – nein, sie sind nicht besser gestellt als Haustiere.

    Auch Chalat Saeed war eine dieser Unsichtbaren. Mit 10 nahmen ihre Brüder sie aus der Schule, mit 14 wurde sie mit einem deutlich älteren Mann verheiratet, einem radikalen Muslim mit Verbindungen zum IS, der sie einsperrte und misshandelte. Sich von ihm zu trennen war undenkbar, schon weil er dann das Sorgerecht für die gemeinsamen Kinder bekommen hätte.

    Doch die ganze Zeit ahnte Chalat, dass es ein anderes Leben geben muss, eines, in dem Frauen frei sind, ihre Träume zu verwirklichen. Und dass es einen Gott geben muss, in dessen Namen nicht zu Gewalt gegen Frauen und zum Terror aufgerufen wird. Eines Tages eröffnet sich unverhofft der Weg in dieses andere Leben …

    Dies ist ihre Geschichte.

    304 Seiten, gebunden

  • Bücher

    Björn Clemens: Pascal Ormunait. Ein deutscher Justizroman

     22,80

    Köln, 2008: Ein alter Mann stirbt an den Folgen einer Mißhandlung durch jugendliche südländische Intensivtäter; auch sein Enkel, Pascal Ormunait, macht Bekanntschaft mit Multikulti. Erst muß der schüchterne Jüngling erleben, wie seine Freundin an deren zur Schau gestellten Männlichkeit mehr Gefallen findet als an seinem zurückhaltenden Wesen, dann wird er von einer türkischen Jugendgang brutal zusammengeschlagen. Seine Hoffnung auf gerechte Bestrafung wird enttäuscht. Er verliert das Vertrauen in die Justiz, verstrickt sich immer tiefer in ein Geflecht aus idealistischer Wahrheitssuche und schuldhafter Selbstjustiz. Als er mit einem jungen Mann Freundschaft schließt, der in Kameradschaften verkehrt, wird er in der Schule und vor Gericht als Rechtsextremist, als Täter diffamiert – eine Abwärtsspirale, aus der es kaum Entrinnen gibt.

    372 Seiten, gebunden

  • Bücher

    Werner Bräuninger: Eine bleiche Erinnerung. Novelle

     18,00

    Thomas Mann ist als Schriftsteller gescheitert. Seit das Manuskript seines Romans „Buddenbrooks“ unwiederbringlich verlorenging, ist er heruntergekommen, lethargisch, unfähig zu schöpferischer Tätigkeit. In Wien macht er die Bekanntschaft eines 20-jährigen Sonderlings und angehenden Kunst- und Postkartenmalers aus Linz, dessen Willenskraft und Glaube an die eigene Sendung ihn immer wieder in Erstaunen setzen. Die eigentümliche Freundschaft zwischen Hofoper und Männerheim führt beide nach München-Schwabing und in neue Verwicklungen.
    Manns Abkehr vom gemeinsamen Idol Richard Wagner leitet den Bruch ein. Noch gravierender ist seine Hinwendung zu einer schönen Jüdin, der wohl glänzendsten Partie der Stadt. Aber der Kriegsausbruch im August 1914 verändert alles, noch einmal finden die Freunde zusammen, ehe sie in der Katastrophe enden, als hätten beide niemals existiert: eine bleiche Erinnerung, ein dunkles Gerücht.

    175 Seiten, gebunden

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    Hans-Dietrich Sander: Der ghibellinische Kuß

     22,00

    In den kommenden Jahren geht es um Sein oder Nichtsein für die Völker Europas. Wenn wir es gemeinsam schaffen sollten, den geschundenen Kontinent von fremden Invasoren und Hegemonialmächten zu befreien, werden die alten geo- und ordnungspolitischen Fragen wieder auf dem Tisch liegen und ihrer Klärung harren. Unter welchen Bedingungen und Voraussetzungen es dann zu einer sinnstiftenden Neugestaltung für die beteiligten Völker kommen kann, versucht das Buch auszuloten. Eine wie auch immer geartete Europäische Union, die in manchen naiven Köpfen noch heute als »Reichsersatz« fungiert, wird es dann nicht mehr geben. Die hier dokumentierten Reflexionen und Gedanken haben neben der propädeutischen auch eine klärende Funktion.

    208 Seiten, gebunden

  • Bücher

    „Wenn Deutschland so scheiße ist, warum sind Sie dann hier?“

     16,99

    Amtsgericht Zwickau, 2017: Als sich ein Flüchtling aus Libyen wegen Gewalt- und Beleidigungsdelikten vor Gericht verantworten muss und über »Scheißdeutschland« schimpft, fragt ihn der Richter Stephan Zantke: »Wenn es bei uns so scheiße ist, warum sind Sie dann hier?« Dieser Satz macht ihn über Nacht berühmt. Bringt er doch auf den Punkt, was längst Alltag in deutschen Gerichtssälen ist: dass der Respekt vor Justiz und Staat immer mehr verloren geht.

    Zantke berichtet von seinen drastischsten Fällen, gibt Einblicke in deutsche Parallelwelten und kriminelle Milieus. Er zeigt, wie nah uns das Verbrechen eigentlich ist, wie machtlos der Staat oftmals bleibt. Der Richter wirft einen schonungslosen Blick auf eine überforderte Justiz und Kriminelle, die sich die Schwäche des Staates zunutze machen. Ein Plädoyer für ein überfälliges Umdenken.

    208 Seiten, gebunden

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    Ray Dalio: Die Prinzipien des Erfolgs

     29,99

    Seine Firma Bridgewater Associates ist der größte Hedgefonds der Welt, er selbst gehört zu den Top 50 der reichsten Menschen: Ray Dalio. Seit 40 Jahren führt er sein Unternehmen so erfolgreich, dass ihn Generationen von Nachwuchsbankern wie einen Halbgott verehren. Heute erlaubt er erstmals einen Blick in seine sonst so hermetisch abgeriegelte Welt.
    Seine Beobachtungen hielt Dalio schon als junger Unternehmer in einem Notizbuch fest. Das war die Geburtsstunde seiner 200 »Prinzipien«, die mit diesem Buch erstmals gebündelt vorliegen und die Essenz seines geradezu unheimlichen Erfolgs darstellen. Die einzigartigen Prinzipien, mithilfe derer jeder zum Erfolg kommen kann, und die mitunter harten Lektionen, die ihn sein einzigartiges System errichten ließen, hat der Autor auf eine bisher noch nie dagewesene, unkonventionelle Weise zusammengetragen.

    688 Seiten, gebunden

  • Bücher

    Oliver Janich: Die Vereinigten Staaten von Europa

     19,99

    Die Entwicklung der EU zu einem »Superstaat« schreitet schier unaufhaltsam voran. Die meisten nehmen das politische Tagesgeschehen als eine schwer durchschaubare Aneinanderreihung zufälliger Ereignisse wahr, halten diese für zwangsläufig. Historische Dokumente belegen: Die Idee von gemeinsamer Zentralbank, Währung und Regierung ist schon über 70 Jahre alt. Die Vereinigten Staaten von Europa gelten als Vorbild für eine »Neue Weltordnung«, in der nicht mehr der Einzelne über sein Schicksal entscheidet, sondern jeder Lebensbereich von anderen bis in Kleinste geregelt ist, wie Orwells 1984. Massive Eingriffe in Privateigentum und totale Überwachung drohen. Janich deckt Mechanismen, einflussreiche Netzwerke und Hintermänner auf.

    512 Seiten, gebunden

  • Bücher

    James Rickards: Nach dem Kollaps.

     24,99

    Wenn uns die Geschichte der Finanzmärkte eines gelehrt hat, dann, dass sämtliche Höhenflüge meist ein abruptes Ende finden. Heutzutage, wo Aktienkurse nahezu keine Grenzen kennen und die Märkte mit billigem Geld überschwemmt werden, stellt sich unweigerlich die Frage, wann es zum Kollaps kommt. Fraglich ist auch, ob uns die Zentralbanken dann noch retten können, sind doch schon alle ihre Pfeile verschossen.

    James Rickards, einer der renommiertesten Finanzexperten, enthüllt die wahren Risiken für unser Finanzsystem. Aber er wagt auch einen Blick auf die Zeit nach dem Kollaps und teilt seine Investmentgeheimnisse, damit auch Sie den Sturm überstehen können. Diejenigen, die Bescheid wissen, können sich jetzt darauf vorbereiten, ihr Vermögen zu erhalten.

    368 Seiten, gebunden

  • Bücher

    Douglas Murray: Wahnsinn der Massen

     24,99

    Über Meinungsmache und Hysterie

    Gleichberechtigung zwischen Geschlechtern, Menschen unterschiedlicher Herkunft und sexueller Orientierung sind wichtige Errungenschaften. Doch in unserem Streben nach einer besseren Welt versetzen wir uns regelmäßig in eine Massenhysterie, schießen über das Ziel hinaus.

    In unserer postmodernen Zeit wird der Kampf im Namen religiöser und politischer Ideologien immer mehr durch das Streben nach individueller Aufmerksamkeit und Anerkennung ersetzt, so dass mitunter auch kleine Interessengruppen immer öfter die politische und gesellschaftliche Agenda dominieren. Murray zeigt, wie wir dabei unsere Vernunft, gemeinsame Werte, letztlich unsere Menschlichkeit verlieren. Ein wichtiges Plädoyer für Redefreiheit, vernunftgeleitete Diskussionen – gegen den aufkeimenden Wahnsinn in einem Zeitalter der Massenhysterie.

    352 Seiten, gebunden

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