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  • Bücher

    Derek Turner: Sea Changes. Ein Roman

     24,00

    Sea Changes – Zeitenwenden. Nur eine einzige katastrophale Nacht auf See vor der stillen britischen Ostküste, und schon ertrinkt ganz England in einer Flut aus Schuld, Heuchelei und krankhafter Fernstenliebe. Vor dem Hintergrund eines tragischen Unglücks laufen die Lebenswege eines Glücksritters aus dem Irak und eines unverblümt Klartext redenden englischen Bauern schicksalhaft aufeinander zu, während Politiker und Journalisten darum ringen, sich ins bestmögliche Licht zu rücken.

    Turners Debütroman, 2012 in den USA erschienen, hat mit bestürzender Genauigkeit die Mechanismen, Wege und Verläufe der so genannten Flüchtlingskrise vorgezeichnet, die über die Alte Welt hereinbrach. Er zeigt uns das vielleicht Wichtigste auf: Die wahren Nutznießer des kulturellen Überlebenskampfes, in dem sich unser Europa befindet, sind nicht etwa die hereinströmenden Fremden – es sind unsere eigenen Landsleute, die ihnen den Weg ebnen, sie zum Kommen auffordern und jeden zum Staats- und Menschheitsfeind erklären, der auf seiner gewohnten Lebenswelt beharrt.

    464 Seiten, gebunden

  • Bücher

    Eberhard Straub: Zur Tyrannei der Werte

     16,00

    Die »westliche Wertegemeinschaft und die ihr zugehörigen »westlichen Werte« sind spätestens seit den Terroranschlägen des 11. September 2001 die geflügelten Worte des politischen sowie gesellschaftlichen Establishments. Vom Oval Office bis in die Berliner Glaskuppel werden jene Werte bemüht, um militärische Demokratie-Exporte und politisch-mediale Tribunale zu rechtfertigen. Das Wörtchen »Wert« hat dabei nicht nur Konjunktur, es ist die inflationär genutzte Waffe der Etablierten zur Erhaltung der eigenen Macht. Mit dem Wert beginnt die Herrschaft der Moral.

    Mit einem Vorwort von Benedikt Kaiser.

    188 Seiten, gebunden

  • Bücher

    Hermann Heller: Sozialismus und Nation

     16,00

    Die deutsche Sozialdemokratie ist am Ende. Ihr ursprüngliches Anliegen, das Streben nach sozialer Gerechtigkeit in einem großen solidarischen Ganzen, der Nation, ist allerdings im Volk weiter fest verankert. In Krisensituationen wird dieses Erbe neu entdeckt – jedoch nicht von links.

    Denn die moderne politische Linke hat einen blinden Fleck: das Volk. Sie wehrt sich mit Händen und Füßen gegen eine Verbindung von Sozialismus und Nation. Das Gros der modernen Linken ist somit heute nicht mehr als der Sparringspartner des Kapitalismus.

    148 Seiten, gebunden

  • Bücher

    Walter Kempowski: Alkor. Tagebuch 1989

     12,00

    „Vor fünfzig Jahren Kriegsanfang, vierzig Jahre Bundesrepublik und DDR. Und ich werde sechzig.“ Als Walter Kempowski dies in seinem Tagebuch notierte, ahnte er nicht, welche dramatischen Entwicklungen das Jahr 1989 nehmen sollte. Der wachsende Unmut in der DDR, die Ausreisewelle über Ungarn, die Montagsdemonstrationen und schließlich die Öffnung der Mauer – zwischen Bangen und Hoffen beobachtet Kempowski diese Entwicklung. Zugleich gewährt er jedoch auch Einblicke in den Mikrokosmos seines Alltags und in die Arbeit an seiner monumentalen Textcollage „Echolot“, die 1989 in ihre entscheidende Phase tritt.

    608 Seiten, Taschenbuch

  • Bücher

    Walter Kempowski: Hamit. Tagebuch 1990

     11,99

    Es ist leichter fortzugehen als zurückzukommen. Diese Erfahrung steht über dem dritten Band des persönlichen Tagebuchs von Walter Kempowski. Nach »Sirius« und »Alkor«, den Sternenbildern, ist das Jahr 1990, das Jahr der Wiedervereinigung, für den leidenschaftlichen Wörtersammler aus Nartum das Jahr, in dem er sich zum fernsten Stern seines Lebens aufmacht, in die Heimat – Hamit, wie man im Erzgebirge sagt.

    432 Seiten, Taschenbuch

  • Bücher

    Claire Winter: Die geliehene Schuld. Ein Roman.

     10,99

    Berlin, Sommer 1949: Die Redakteurin Vera Lessing hat während des Zweiten Weltkrieges ihre Eltern und ihren Mann verloren. Sie will vor allem eines – die traumatischen Erlebnisse für immer hinter sich lassen. Doch als ihr Jugendfreund und Kollege Jonathan auf mysteriöse Weise ums Leben kommt, wird sie unweigerlich in seine Arbeit hineingezogen. Jonathan hat Recherchen über ehemalige Kriegsverbrecher betrieben. Gleichzeitig stand er im persönlichen Kontakt mit einer jungen Frau namens Marie Weißenburg, eine Sekretärin im Stab Konrad Adenauers. Vera geht den Spuren nach, die sie bis in die mächtigen Kreise der Geheimdienste führen.

    576 Seiten, Taschenbuch

  • Bücher

    Manfred Kleine-Hartlage: Ansage

     8,50

    Dass die Linke am Ende ist, wird mit jedem Tag, mit jeder Wahl deutlicher. Auch der politische Publizist und Analytiker Manfred Kleine-Hartlage weiß das. Seine Ansage an die Linke ist eine Abrechnung mit einem blinden, selbstgefälligen und verlogenem Milieu – vorgetragen in einem tollen, angriffslustigen und ziemlich respektlosen Ton.

    Lesen, lachen – und an den linken Nachbarn verschenken!
    88 Seiten, gebunden

  • Bücher

    Alice Weidel: Widerworte. Gedanken über Deutschland

     14,99

    Widerworte – das klingt nach Auflehnung gegen das Bestehende. Und genau diese Absicht verfolgt Alice Weidel mit „Widerworte“. Sie lehnt sich auf gegen gesellschaftliche und politische Fehlentwicklungen der vergangenen Jahre und Jahrzehnte. Gegen den übermäßigen Einfluss von Ideen vom äußersten Rand des grün-linken Spektrums. Gegen eine zu unkritische Nähe von Journalismus und Politik. Gegen Denkverbote, die von vermeintlich überlegenen Moralisten gegen alle Andersdenkenden verhängt werden. Und sie macht sich Gedanken über das Deutschland, wie es ihr vorschwebt. Sie analysiert, weshalb der Euro eine Fehlkonstruktion ohne Überlebenschance ist und die Zukunft Deutschlands gefährdet. Sie fordert, dass die Mittelschicht wieder in den Fokus der Politik rücken muss. Und nicht zuletzt wartet sie mit zahlreichen Vorschlägen für ein Zusammenleben unter bürgerlichen Vorzeichen auf. Ein konservatives Manifest, das provoziert – und zum Nachdenken anregen will.
    broschiert, 152 S.

  • Bücher

    Alexander Dugin: Putin – Das Phänomen

     25,95

    Wer ist Wladimir Putin? Kein derzeit lebender Staatschef spaltet die öffentliche Meinung so sehr wie der russische Präsident. Die meisten westlichen Journalisten und Politiker sehen in ihm einen Diktator und Kriegsherrn, einen Wiedergänger der Zaren und Sowjetführer. Andere wiederum sehen in Putin einen Heilsbringer, einen Widerstandskämpfer gegen den liberalistischen Westen und seine Dekadenz, einen makellosen Helden und Hoffnungsträger für die Welt. Alexander Dugin, intimer Kreml-Kenner, wortgewaltiger russischer Philosoph und Geopolitik-Vordenker, geht der Frage nach der Herrschaft Putins auf den Grund. Dugins Analyse ist dabei vielschichtig und überraschend. Er sieht bei Putin Licht und Schatten.
    Gebunden, 288 S.

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    Ich bin Matteo Salvini – im Gespräch mit Chiara Giannini

     15,00

    Gibt es ab sofort auch als Abo-Prämie!

    Matteo Salvini ist der populärste „Populist“ ganz Europas: Er scheidet die Geister und wird entweder gehasst und bekämpft (vom polit-medialen Establishment aller Länder, das sich von ihm bedroht sieht) oder geliebt (von allen, die unter Europa etwas Gehaltvolleres verstehen als die EU) bzw. gewählt (vom italienischen Volk). Er ist ein bunter, dabei aber doch unbekannter Hund: jeder hat eine dezidierte Meinung zu ihm, doch wer kennt ihn tatsächlich, wer hat schon einmal Persönliches, ja Intimes von ihm erfahren – unverfälscht durch mediale Filter?
    Softcover, 240 S.

  • Bücher

    Viktor Timtschenko: Feldzug gegen die Nation

     29,90

    Mit verlogenen Sprüchen versuchen heute neue Moralisten, die Nationen abzuschaffen. Sie bekämpfen sowohl Nationalstaaten als auch deren Bürger. Statt der natürlichen Diversität der Völker kreieren sie einen Einheitsbrei – aus Menschen, denen ihre Wurzeln genommen wurden. Um die Mannigfaltigkeit der Nationen zu bewahren, drängt der moderne Nationalismus auf die Bühne. Der Autor nimmt den Leser mit auf die Suche nach Antworten. Humanismus ist nach Timtschenko vor allem der Schutz der vielfarbigen Pracht aller Nationen, die ohne Liebe zur eigenen Nation nicht denkbar ist – als Gegenstück zur „Einen Welt“ der Globalisten.

    Gebunden, 735 Seiten

  • Bücher

    Trevor N. Dupuy: Der Genius des Krieges

     29,90

    Das deutsche Heer und der Generalstab 1807–1945

    Mehr durch Zufall stieß der ehemalige aktive Offizier Trevor N. Dupuy auf die unglaublichen und überlegenen Fähigkeiten deutscher und preußischer Armeen. Nicht nur die Kampfkraft deutscher Soldaten war meist um 20% höher, die eigenen Verluste waren wesentlich geringer, auch der Generalstab machte einen außergewöhnlich guten „Job“. Umso beschämender das Schicksal der deutschen Übersetzung: erst legte ein renommierter Stuttgarter Verlag das Buch Jahrzehnte auf „Halde“ und dann verschwieg die deutsche Fachpresse dieses phänomenale Werk.

    Stattdessen durfte eine unselige Ausstellung über angebliche Verbrechen der Wehrmacht jahrelang durch Deutschland touren. Dupuy räumte mit so manchem Vorurteil und Vorbehalten gegenüber deutschen Armeen auf. Einem Amerikaner sei Dank, dass er den Deutschen zu verdienter Ehre verhalf.

    2. Auflage, gebunden, 440 Seiten, zahlreiche Abbildungen

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