COMPACT-Heft Oktober 2012

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Inhaltsverzeichnis

Editorial von Jürgen Elsässer

Foto des Monats

Titelthema

  • Israels Atombombe – mit deutschem Geld gebaut. Von Jürgen Elsässer
  • Die Stunde der Patrioten. Von Wolf Staudt
  • Der irre Messias von Tel Aviv. Von Ludwig Watzal

Politik

  • Keiner will’s gewesen sein. Von Niki Vogt
  • Die zornigen Rentner. Von Gerd Schulze-Meyer
  • Die Einzelfalle. O-Ton Piraten Partei
  • Das isländische Wunder. Von Raphael-Maria Grünwald
  • Vergifftete Freundschaft in Aleppo. Von Dorothea Schäfer

Dossier Weg mit dem Zins

  • Umverteilung von fleißig nach Reich. Von Rico Albrecht
  • Und vergib‘ und unsere Schuld/en. Von Andreas Rieger
  • Das goldene Zeitalter. Von Wolfgang Berger
  • Einspruch aus libertärer Sicht. Von Oliver Janich

Leben

  • Sex und Ekel. Von Harald Harzheim
  • Tanz den Lukaschenko! Von David Stockinger
  • Die Generalsrevolte von Tauroggen. Von Jan von Flocken
  • Verbrechen, das sind gesellschaftliche Brüche. Interview mit Rosa Ribas
  • Im Jurassic-Park.
  • Kleine Genüsse. Arne Fischer, Philippe Guichard. Jürgen Elsässer

Zuletzt angesehen

  • Frieder Wagner: Uranbomben

    Die verheimlichte Massenvernichtungswaffe

    „Ein Verbrechen gegen Gott und die Menschheit“ nennt der US-amerikanische Friedens-forscher Doug Westerman den Einsatz von Uranmunition.

    Seit dem Golfkrieg 1991 nutzt die US-Army unter stillschweigender Duldung der NATO-Verbündeten urangehärtete Bomben und Granaten. Eine Studie der britischen Atomenergiebehörde aus dem Jahr 1992 besagt, dass beim Einsatz von 40 Tonnen dieser Munition bis zu 500.000 Todesopfer im Irak durch radioaktive Verseuchung zu erwarten sind. Im Krieg 1991 wurden aber allein 320 Tonnen eingesetzt. Wie furchtbar mögen die Folgen der Uran-Waffen in Bosnien (1995), in Jugoslawien (1999) und im zweiten Irak-Krieg (2003) sein? Es gibt alarmierende Hinweise, dass vor allem in Afghanistan (von 2001 bis heute) und im israelischen Krieg gegen den Libanon (2006) auch mit höher angereicherten Sprengsätzen experimentiert wurde – mit der Zivilbevölkerung als Versuchskaninchen.

    112 Seiten, broschiert

  • Kurt Eggers: Der Ruf des Nordens - Ausgewählte Werke

    Kurt Eggers: Der Ruf des Nordens

    Ausgewählte Werke

    Kurt Eggers – wohl bei keinem zweiten Dichter liegen Anspruch und Wirklichkeit so nah beieinander. Er schrieb nicht nur vom heldenhaften Kampf, sondern er lebte ihn auch und ließ sein Leben auf dem Schlachtfeld.
    Unvergessen sind die Dichtungen Eggers‘, nicht minder seine Erzählungen und Abhandlungen deutscher Geschichte, in denen er sich vor allem dem Erbe der Ahnen widmete, aber auch den religiösen Kampf gegen Rom, den politischen Kampf gegen die politischen Dunkelmächte und den sozialen Kampf gegen das Bürgertum literarisch verarbeitete.
    Vor allem die „Geburt des Jahrtausends“ kündet uns den „Geist des Nordens“, wie ein Biograph des Dichters es formulierte: „Leben ist nicht allein ‚Sein‘, Leben ist Werden, ist Gestalten. Leben heiß täglich neue Kraft, stündlich neuen Mut gebären.

    Am 12. August 1943 ereilt den größten Kriegsdichter des 20. Jahrhunderts dann das Schicksal: Als Panzerkommandant in der SS-Pz.Division „Wiking“ findet Eggers Leben bei einem Angriff in vorderster Linie die ihm gemäße Erfüllung.

    379 S., broschiert

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