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    Walter Kempowski: Hamit. Tagebuch 1990

     11,99

    Es ist leichter fortzugehen als zurückzukommen. Diese Erfahrung steht über dem dritten Band des persönlichen Tagebuchs von Walter Kempowski. Nach »Sirius« und »Alkor«, den Sternenbildern, ist das Jahr 1990, das Jahr der Wiedervereinigung, für den leidenschaftlichen Wörtersammler aus Nartum das Jahr, in dem er sich zum fernsten Stern seines Lebens aufmacht, in die Heimat – Hamit, wie man im Erzgebirge sagt.

    432 Seiten, Taschenbuch

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    Claire Winter: Die geliehene Schuld. Ein Roman.

     10,99

    Berlin, Sommer 1949: Die Redakteurin Vera Lessing hat während des Zweiten Weltkrieges ihre Eltern und ihren Mann verloren. Sie will vor allem eines – die traumatischen Erlebnisse für immer hinter sich lassen. Doch als ihr Jugendfreund und Kollege Jonathan auf mysteriöse Weise ums Leben kommt, wird sie unweigerlich in seine Arbeit hineingezogen. Jonathan hat Recherchen über ehemalige Kriegsverbrecher betrieben. Gleichzeitig stand er im persönlichen Kontakt mit einer jungen Frau namens Marie Weißenburg, eine Sekretärin im Stab Konrad Adenauers. Vera geht den Spuren nach, die sie bis in die mächtigen Kreise der Geheimdienste führen.

    576 Seiten, Taschenbuch

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    Manfred Kleine-Hartlage: Ansage

     8,50

    Dass die Linke am Ende ist, wird mit jedem Tag, mit jeder Wahl deutlicher. Auch der politische Publizist und Analytiker Manfred Kleine-Hartlage weiß das. Seine Ansage an die Linke ist eine Abrechnung mit einem blinden, selbstgefälligen und verlogenem Milieu – vorgetragen in einem tollen, angriffslustigen und ziemlich respektlosen Ton.

    Lesen, lachen – und an den linken Nachbarn verschenken!
    88 Seiten, gebunden

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    Kleine-Hartlage: Die liberale Gesellschaft und ihr Ende

     18,00

    überarbeitete Neuauflage!
    Die äußeren Feinde unserer Nation hat Manfred Kleine-Hartlage (zur Autorenseite) in drei Büchern beschrieben. Nun analysiert er die Selbstzerstörung des liberalen Systems, seine Verteidigungsschwäche und kulturelle Infragestellung. Er argumentiert gewohnt „nah am Leser“ und zeigt mit frappierenden Beispielen aus der Praxis, wie weit sich die Ideologie bereits vom gesunden Menschenverstand entfernt hat. Ist da noch etwas zu retten? Kleine-Hartlage gibt eine skeptische Prognose: Ein System, das nur noch innerhalb seiner wirklichkeitsfernen Denkmuster argumentiert, kann keine Lösungen formulieren. Es lebt von Voraussetzungen, die es selbst nicht schaffen kann. So wird es zur Beute für nicht-liberale, aggressive Gegenentwürfe.
    296 Seiten, broschiert

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    Caroline Sommerfeld: Wir erziehen. Zehn Grundsätze

     18,00

    In Deutschland läuft ein links-liberales Gesellschaftsexperiment. Die Axt wurde an die Wurzel gelegt – der Bereich der Erziehung ist das Experimentierfeld schlechthin. Das muss ein Ende haben, sagt die Philosophin Caroline Sommerfeld, die selber drei Kinder erzieht.
    Geist, Askese, Distanz, Führung, Anstrengungsbereitschaft, Gemeinschaft, Unverdrehtheit – Sommerfeld legt zehn Grundsätze vor und fordert uns auf, sie zu beherzigen: wir müssen wenigstens uns selbst und unsere Kinder erziehen und mit stabilen, belastbaren Maßstäben ausstatten.
    Sommerfelds Programm zielt auf Selbstständigkeit, Selbstbewusstsein und Widerstandsfähigkeit. Der erzogene Mensch ist der zugleich selbstsichere, belastbare und freie Mensch!
    328 Seiten, broschiert

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    Brittany Pettibone: jung, weiblich, rechts

     15,00

    Die US-Amerikanerin Brittany Pettibone ist nicht nur bekannt als »frisch vermählte Ehefrau von«, sondern als zähe, kluge, eigenständige und vor allem rechte Publizistin. Schon lange, bevor sie Martin Sellner kennenlernte, hatten ihre Videos und Kommentare hunderttausende Leser und Zuschauer.
    Wie ist es, als junge Frau in einer Männerdomäne unterwegs zu sein und von vornherein nicht ganz ernst genommen zu werden? Wie setzt man sich trotzdem durch? Wie findet man das eigene Maß? Woher kommt der Mut, etwas zu tun, was immer noch viel zu wenige tun: sich mit aller Kraft für eine politische Seite einzusetzen, die denunziert, diffamiert und sogar kriminalisiert wird?
    Pettibone fängt ganz vorn an: bei ihrer Familie, ihren Schwestern, Freundinnen, Mitstreiterinnen. Sie berichtet von ihrer Unsicherheit, vom Zickenkrieg, von ihrer rebellischen Phase und ihrer Arbeitsdisziplin, von Kränkungen, Erfolgen und typisch weiblichen Fehldeutungen von Situationen, die nur sie selbst so und nicht anders wahrnahm.
    Ein Mädchen-Ratgeber, ein ehrliches, nützliches, sehr kluges Buch!

    broschiert, 176 S.

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    Doris Unzeitig: Eine Lehrerin sieht rot

     19,99

    Von der Lehrerin, die die Schulmisere in Berlin öffentlich machte. Ein schonungsloser Blick in einen Schulalltag, in dem Polizeieinsätze, blutüberströmte Kinder und verängstigte Lehrkräfte normal sind, in dem Gewalt unter Schülern und aggressive Eltern den Lehrern ebenso zusetzen wie tatenlose Politiker und schweigende Vorgesetzte.
    Ihr Engagement und ihr Mut brachten Doris Unzeitig sogar eine Einladung zu „Stern TV“ ein, wo sie schlagartig bundesweite Berühmtheit erlangte. Denn normalerweise reden Lehrer nicht öffentlich über die Misere an Brennpunktschulen. Mal aus Angst vor der Rache der Vorgesetzten, mal aus Karrieregründen schweigen sie lieber.
    Doris Unzeitig erinnert daran, dass es um unsere Kinder und deren Zukunft geht. Das ist der Grund, warum sie dieses Buch geschrieben hat.
    broschiert, 250 S.

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    Alice Weidel: Widerworte. Gedanken über Deutschland

     14,99

    Widerworte – das klingt nach Auflehnung gegen das Bestehende. Und genau diese Absicht verfolgt Alice Weidel mit „Widerworte“. Sie lehnt sich auf gegen gesellschaftliche und politische Fehlentwicklungen der vergangenen Jahre und Jahrzehnte. Gegen den übermäßigen Einfluss von Ideen vom äußersten Rand des grün-linken Spektrums. Gegen eine zu unkritische Nähe von Journalismus und Politik. Gegen Denkverbote, die von vermeintlich überlegenen Moralisten gegen alle Andersdenkenden verhängt werden. Und sie macht sich Gedanken über das Deutschland, wie es ihr vorschwebt. Sie analysiert, weshalb der Euro eine Fehlkonstruktion ohne Überlebenschance ist und die Zukunft Deutschlands gefährdet. Sie fordert, dass die Mittelschicht wieder in den Fokus der Politik rücken muss. Und nicht zuletzt wartet sie mit zahlreichen Vorschlägen für ein Zusammenleben unter bürgerlichen Vorzeichen auf. Ein konservatives Manifest, das provoziert – und zum Nachdenken anregen will.
    broschiert, 152 S.

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    Alexander Dugin: Putin – Das Phänomen

     25,95

    Wer ist Wladimir Putin? Kein derzeit lebender Staatschef spaltet die öffentliche Meinung so sehr wie der russische Präsident. Die meisten westlichen Journalisten und Politiker sehen in ihm einen Diktator und Kriegsherrn, einen Wiedergänger der Zaren und Sowjetführer. Andere wiederum sehen in Putin einen Heilsbringer, einen Widerstandskämpfer gegen den liberalistischen Westen und seine Dekadenz, einen makellosen Helden und Hoffnungsträger für die Welt. Alexander Dugin, intimer Kreml-Kenner, wortgewaltiger russischer Philosoph und Geopolitik-Vordenker, geht der Frage nach der Herrschaft Putins auf den Grund. Dugins Analyse ist dabei vielschichtig und überraschend. Er sieht bei Putin Licht und Schatten.
    Gebunden, 288 S.

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    Bücher

    Ich bin Matteo Salvini – im Gespräch mit Chiara Giannini

     15,00

    Gibt es ab sofort auch als Abo-Prämie!

    Matteo Salvini ist der populärste „Populist“ ganz Europas: Er scheidet die Geister und wird entweder gehasst und bekämpft (vom polit-medialen Establishment aller Länder, das sich von ihm bedroht sieht) oder geliebt (von allen, die unter Europa etwas Gehaltvolleres verstehen als die EU) bzw. gewählt (vom italienischen Volk). Er ist ein bunter, dabei aber doch unbekannter Hund: jeder hat eine dezidierte Meinung zu ihm, doch wer kennt ihn tatsächlich, wer hat schon einmal Persönliches, ja Intimes von ihm erfahren – unverfälscht durch mediale Filter?
    Softcover, 170 S.

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    Cyril Moog: Der neue Mensch – ein Roman von 1917-1923

     19,80

    COMPACT-Chef Jürgen Elsässer:
    Wer hat noch Zeit zum Lesen? Ich jedenfalls kaum noch, die Arbeit in der COMPACT-Redaktion zwingt mich zur vollen Konzentration. Ab und zu ein Fachbuch, ja. Aber Romane sind Luxus. Vor dem Einschlafen schmökere ich manchmal ein bisschen rum, aber wenn ein Autor mich nicht auf den ersten zehn Seiten fesselt, hat er verloren.

    Cyril Mogg hat die Prüfung bestanden – und mich nicht mehr losgelassen. Die fast 500 Seiten machen süchtig. Wenn Sie Ken Follet gelesen haben, wissen Sie, was ich meine: Der Brite schreibt historische Romane, sein Buch „Sturz der Titanen“ schildert den Ausgang des Ersten Weltkrieges und den Übergang zu einer neuen Zeit voller Unsicherheiten und Umbrüche, aber auch voller Hoffnungen und Leidenschaften. „Der neue Mensch“ hat dasselbe Thema, aber Moog ist besser: Er ist der Romancier der Wahrheitsbewegung, nicht wie Follet der des Establishments.
    Softcover, 504 S.

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    Viktor Timtschenko: Feldzug gegen die Nation

     29,90

    Mit verlogenen Sprüchen versuchen heute neue Moralisten, die Nationen abzuschaffen. Sie bekämpfen sowohl Nationalstaaten als auch deren Bürger. Statt der natürlichen Diversität der Völker kreieren sie einen Einheitsbrei – aus Menschen, denen ihre Wurzeln genommen wurden. Um die Mannigfaltigkeit der Nationen zu bewahren, drängt der moderne Nationalismus auf die Bühne. Der Autor nimmt den Leser mit auf die Suche nach Antworten. Humanismus ist nach Timtschenko vor allem der Schutz der vielfarbigen Pracht aller Nationen, die ohne Liebe zur eigenen Nation nicht denkbar ist – als Gegenstück zur „Einen Welt“ der Globalisten.

    Gebunden, 735 Seiten

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