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  • Bücher

    Christoph Pies: Männer-TÜV

     20,00

    Der Gesundheitsratgeber exklusiv für Männer bietet Mann-gerechte Informationen und eine ordentliche Portion Unterhaltung. Von Herz und Nieren bis zu Harn- und Genitalsystem kommt der ganze Mann auf den Prüfstand. Im Fokus stehen typische Männerprobleme, die im Alter zwischen 40 und 60 auftreten. Wer seinen Körper pflegen, warten und kleinere Reparaturen selbst durchführen möchte, findet hier fundierten Rat und Anleitungen. Mittels Checklisten lässt sich der persönliche Gesundheitsstatus ermitteln. Danach gibt’s die Männer-TÜV-Plakette oder einen kostenlosen Quick-Check per E-Mail vom Autor selbst.

    256 Seiten, broschiert

  • Bücher

    Reinhold Messner: Alle meine Gipfel

     30,00

    Vom Gipfelstürmer zum Grenzgänger – Reinhold Messner hat sein alpines Lebenswerk zusammengefasst. Für diesen einzigartigen Text-Bild-Band hat der Bergsteiger seine Tagebücher geöffnet und nie veröffentlichtes Fotomaterial herausgesucht. Es ist die Bilanz eines Lebens der Extreme. Der alpinistische Superstar und letzte große Abenteurer unserer Zeit lässt uns teilhaben an den kleinen Schritten, die ihn Stück für Stück in bewundernswerter Konsequenz zu dem gemacht haben, der er heute ist. „Alle seine Gipfel” liegen in den heimatlichen Dolomiten, den Westalpen, in Südamerika, Kanada, Afrika, Neuguinea und vor allem im Himalaya.

    376 Seiten, gebunden, Text-Bild-Band

  • Bücher

    Wolfgang Bittner: Der neue West-Ost-Konflikt

     19,90

    Unbemerkt von der breiten Öffentlichkeit, hat sich nach Ende des Kalten Krieges ein neuer West-Ost-Konflikt herausgebildet – die NATO gegen Russland –, der nun zu eskalieren droht.

    Von westlichen Politikern gibt es kaum Bemühungen, zu dessen Entschärfung beizutragen, im Gegenteil. Der Konflikt ist so gewollt, meint Wolfgang Bittner und belegt dies anhand vieler Beispiele – auch ganz aktueller.

    Der Nordatlantikpakt hat seine Bestimmung als Verteidigungsbündnis längst eingebüßt, so der Autor, und tritt heute als Aggressor auf: NATO-Osterweiterung, der Krieg gegen Jugoslawien, Anti-Russland-Propaganda, wirtschaftliche Sanktionen oder auch die drastische Erhöhung des Militärhaushalts.

    Das vorliegende Werk liefert eine Chronologie des Geschehens über mehr als ein Jahrhundert, analysiert die Hintergründe und zeigt auf, wie es zu dieser unheilvollen Entwicklung kommen konnte.

    320 Seiten, broschiert

  • Bücher

    Sally Rooney: Gespräche mit Freunden. Roman

     20,00

    Frances und ihre Freundin Bobbi, Studentinnen in Dublin, lernen das gut zehn Jahre ältere Ehepaar Melissa und Nick kennen. Sie treffen sich bei Events, zum Essen, führen Gespräche. Persönlich und online diskutieren sie über Sex und Freundschaft, Kunst und Literatur, Politik und Genderfragen und, natürlich, über sich selbst. Während Bobbi von Melissa fasziniert ist, fühlt sich Frances immer stärker zu Nick hingezogen … Ein intensiver Roman über Intimität, Untreue und die Möglichkeit der Liebe, eine hinreißende, kluge Antwort auf die Frage, wie es ist, heute jung und weiblich zu sein.

    384 Seiten, gebunden

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    Michael Jürgs: Was ich nach meinem Tod erlebte, wen ich im Jenseits traf

     22,00

    Aus dem Nichts heraus erhält Michael Jürgs die Diagnose: Krebs. Er weiß sofort, dass die Uhr tickt. Als Vollblut-Journalist beginnt er mit einer „Recherche“, die sich mit dem Leben nach dem Tod beschäftigt: Wen trifft man im Jenseits? Und erhält man dort endlich Antworten auf viele ungelöste Fragen? Michael Jürgs beschäftigt sich aber nicht nur mit dem Tod, dem Sterben oder damit, ob es Gott gibt. Ihm geht es vor allem um die großen Themen, die die Menschen berühren.
    Im Jenseits trifft er zunächst seine Verwandten, aber auch eine Vielzahl von Menschen wie Willy Brandt, Regine Hildebrandt gegen Besserwessis, Gutenberg in seiner Werkstatt, Picasso in seinem Atelier, Shakespeare, Fontane, Brecht bei einer Dichterlesung, Karl Lagerfeld auf einer Kirmes.

    Sein Buch wird so zu einer autobiographischen Reise durch sein Leben und seine Zeit und ist zugleich eine Kultur- und Bildungsreise durch die abendländische Geschichte.

    272 Seiten, gebunden

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    Boris Palmer: Erst die Fakten, dann die Moral

     20,00

    Deutschlands bekanntester Oberbürgermeister über Wunschdenken und Wirklichkeit in der Politik
    In Brüssel oder Berlin fallen oft Entscheidungen, die mit der politischen Realität vor Ort wenig zu tun haben. Boris Palmer, seit zwölf Jahren Oberbürgermeister von Tübingen, zeigt anhand vieler konkreter Beispiele – von Umweltpolitik bis Wohnungsbau, von Verkehrsplanung bis Integration, von innerer Sicherheit bis zur Schaffung von Arbeitsplätzen – wieso in der Politik heute so oft das Wunschdenken regiert, nicht die Analyse der Fakten. Zugleich bietet er Vorschläge, wie die Wirklichkeit wieder zur Grundlage politischen Handelns werden kann. Die scharfsinnige und leidenschaftliche Bilanz eines Politikers, der vor Ort Entscheidungen treffen muss und die Sorgen der Bürger aus täglicher Erfahrung kennt.

    240 Seiten, gebunden

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    Ingo Pfeiffer: Fahnenflucht zur See. Im Visier des MfS

     19,90

    Für die einen waren sie Täter, weil Verräter, für die anderen Opfer, weil sie die DDR nicht auf anderem Wege verlassen konnten. Es geht um Fahnenflüchtige auf See. Ingo Pfeiffer, Fregattenkapitän bei Volks- und Bundesmarine, deckt erstmals die Rolle des MfS (Stasi) in den Seestreitkräften der DDR auf.

    Ein weitgehend unbekanntes und düsteres Kapitel der Marinegeschichte der DDR. Die Vorgänge reflektieren Episoden deutscher Teilungsgeschichte und militärischer Konfrontation von Ost und West in der Ostsee. Die Fluchtversuche junger Soldaten offenbaren die Dramatik zwischen persönlicher Hoffnung und der Furcht vor Strafverfolgung. Gesteigert wurde diese, wenn Fahnenflüchtige nicht vor Waffengewalt zurückschreckten und damit das Leben ihrer Kameraden auf See riskierten.

    Eingeordnet in die konkrete Zeitgeschichte stellt der Autor so überwiegend tragisch verlaufende Ereignisse und Menschenschicksale zur Diskussion.

    200 Seiten, broschiert, illustriert

  • Bücher

    Ich habe „Nein“ gesagt. Über Zivilcourage in der DDR

     9,90

    „Ich war hin und her gerissen. Das Tonband lief weiter. Mir war völlig klar: Wenn ich jetzt Nein sage, kann es mit mir beruflich und privat nur noch bergab gehen. Doch ich sagte Nein, erst einmal etwas zögerlich, und dann ein weiteres Mal deutlich und bestimmt (….) Am 15. August 1973, morgens um 6 Uhr, kamen sie und haben mich verhaftet.“ Der Leipziger Kellner Dieter Veit über einen Anwerbungsversuch der Stasi 1973 – der Beginn seines Leidenswegs im DDR-Gefängnis.

    Die Geschichten in diesem Buch erzählen von Zivilcourage. Es sind Geschichten von Menschen, die „Nein“ gesagt haben. „Nein“ zu einer Spitzeltätigkeit für das Ministerium für Staatssicherheit (Stasi) der untergegangenen DDR.

    208 Seiten, broschiert

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    Christoph Hein: Gegenlauschangriff. Vom letzten deutsch-deutschen Kriege

     14,00

    Er gilt als der Chronist deutsch-deutscher Verhältnisse, als präziser Sezierer einer einst geteilten Nation, die noch immer nicht richtig zusammengefunden hat – und als fulminanter Geschichtenerzähler. Bestsellerautor Christoph Hein, der bislang vorrangig die Geschichten anderer erzählt hat, erzählt nun, zu seinem fünfundsiebzigsten Geburtstag, von seinen persönlichen Erlebnissen: davon, wie der Vater eines Freundes namens Thomas Brasch diesen verraten hat. Von einem Regisseur, der »das Leben der anderen« verfilmt hat und dabei von Hein mehr über dieses Leben erfahren wollte. Von Zensur und Reise(un)freiheit, und schließlich davon, wie all das Geschichte wurde.

    Christoph Hein nimmt die deutsch-deutschen Verhältnisse dieses Mal anders in den Blick: anhand persönlicher Erlebnisse, die mal komisch sind, mal bitter, und manchmal beides zugleich.

    122 Seiten, gebunden

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    Thomas Middelhoff: Schuldig. Vom Scheitern und Wiederaufstehen

     22,00

    Fast jeder, der etwas auf sich hält, veröffentlicht irgendwann mal seine Biographie. Von manchen gibt es deren sogar viele. Handeln die meisten von den Erfolgen der Protagonisten, so ist es in dem vorgestellten Werk einmal anders. Hier beginnt die Autobiographie erst nach dem Erfolg, erst nach dem Fall, erst nach dem Scheitern. Und doch oder gerade deswegen ist es eine faszinierende Lektüre. Weil der Autor mit unglaublicher Klarheit einerseits die Ursachen des Scheiterns und dann den Weg der Umkehr beschreibt. Dem Leser wird klar: Mit dieser Kraft und diesem Mut lassen sich viele Brüche im Leben heilen.

    208 Seiten, gebunden

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    Chalat Saeed: Ich wähle die Freiheit

     20,00

    Im Irak gibt es scheinbar nur Männer. Frauen sind unsichtbar. Frauenrechte gibt es nicht. Frauen sind nicht etwa Bürger zweiter Klasse – nein, sie sind nicht besser gestellt als Haustiere.

    Auch Chalat Saeed war eine dieser Unsichtbaren. Mit 10 nahmen ihre Brüder sie aus der Schule, mit 14 wurde sie mit einem deutlich älteren Mann verheiratet, einem radikalen Muslim mit Verbindungen zum IS, der sie einsperrte und misshandelte. Sich von ihm zu trennen war undenkbar, schon weil er dann das Sorgerecht für die gemeinsamen Kinder bekommen hätte.

    Doch die ganze Zeit ahnte Chalat, dass es ein anderes Leben geben muss, eines, in dem Frauen frei sind, ihre Träume zu verwirklichen. Und dass es einen Gott geben muss, in dessen Namen nicht zu Gewalt gegen Frauen und zum Terror aufgerufen wird. Eines Tages eröffnet sich unverhofft der Weg in dieses andere Leben …

    Dies ist ihre Geschichte.

    304 Seiten, gebunden

  • Bücher

    Björn Clemens: Pascal Ormunait. Ein deutscher Justizroman

     22,80

    Köln, 2008: Ein alter Mann stirbt an den Folgen einer Mißhandlung durch jugendliche südländische Intensivtäter; auch sein Enkel, Pascal Ormunait, macht Bekanntschaft mit Multikulti. Erst muß der schüchterne Jüngling erleben, wie seine Freundin an deren zur Schau gestellten Männlichkeit mehr Gefallen findet als an seinem zurückhaltenden Wesen, dann wird er von einer türkischen Jugendgang brutal zusammengeschlagen. Seine Hoffnung auf gerechte Bestrafung wird enttäuscht. Er verliert das Vertrauen in die Justiz, verstrickt sich immer tiefer in ein Geflecht aus idealistischer Wahrheitssuche und schuldhafter Selbstjustiz. Als er mit einem jungen Mann Freundschaft schließt, der in Kameradschaften verkehrt, wird er in der Schule und vor Gericht als Rechtsextremist, als Täter diffamiert – eine Abwärtsspirale, aus der es kaum Entrinnen gibt.

    372 Seiten, gebunden

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