Was die Öffentlichkeit über die Mondlandung nie erfahren sollte
Moon Man enthüllt darüber hinaus zum ersten Mal den offiziellen CIA-Codenamen des fingierten Apollo-Projekts, die Militärbasis, auf der die Filmaufnahmen der gefakten Mondlandung stattfanden, sowie die Namen von fünfzehn Wissenschaftlern und Regierungsvertretern, die bei der Inszenierung der ersten Mondlandung dabei waren und von denen einige noch am Leben sind. Diese aufschlussreichen Informationen erhielt Sibrel vom Sicherheitschef dieser geheimen Militärbasis, der auf dem Sterbebett schließlich seine Mitwirkung an diesem Betrug der amerikanischen Regierung eingestand.
Als Sohn eines Offiziers der US Air Force ist Bart Sibrel als glühender Fan der vermeintlichen Mondlandungen aufgewachsen, musste jedoch im Laufe der Jahre erkennen, dass diese »Großtat der Menschheit« von Anfang bis Ende gefakt wurde. Seiner Meinung nach widerspricht allein die Behauptung, Astronauten seien beim allerersten Versuch und mit der ungetesteten Technik der 1960er-Jahre auf dem Mond herumspaziert, einfach jeder Logik, insbesondere, da die Welt heute, mit 50 Jahre fortschrittlicherer Technologie, Menschen nur ein Tausendstel der damaligen Distanz ins All zu schicken vermag.












COMPACT-Heft März 2013
Holger Michael: Zwischen Davidstern und Roter Fahne
Wolfgang Eggert: Die MH17-Falle. Ein Kriminalfall
Die großen Spezial-Schätze
Gerhard Wisnewski: verheimlicht - vertuscht - vergessen 2026
Rainer Zitelmann: Hitler. Selbstverständnis eines Revolutionärs
Gerhard Wisnewski: Das Titanic-Attentat
Stephan Berndt: Alois Irlmaier: Ein Mann sagt, was er sieht
Gerhard Wisnewski: verheimlicht – vertuscht – vergessen 2024
Schmuckrahmen für COMPACT-Silbermedaillen „Deutsch-russische Freundschaft“
Hans M. Feher: Sahra Wagenknecht. Die rote Diva
Jan von Flocken: 99 Geschichten zur Geschichte
Erich Buchholz: Überwachungs-Staat
Stephan Berndt: Refugium
Jo Lüdemann: Liebes Bier