Jürgen Elsässer, Matthias Erne (Hrsg.): Erfolgsmodell Schweiz

 8,80

Erfolgsmodell Schweiz
hrsg. von Jürgen Elsässer, Matthias Erne
Direkte Demokratie, selbstbestimmte Steuern, Neutralität

12016 , , ,

Jürgen Elsässer, Matthias Erne (Hrsg.): Erfolgsmodell Schweiz

 8,80

hrsg. von Jürgen Elsässer, Matthias Erne
Direkte Demokratie, selbstbestimmte Steuern, Neutralität
160 Seiten, 3. bearbeitete und ergänzte Auflage
COMPACT Band 16

mit Beiträgen von: Cornelio Sommaruga, Nicolas G. Hayek, Rolf Dörig, Ueli Maurer, Luzi Stamm, Walter Suter, René Roca, Werner Wüthrich, Gian Marino Martinaglia, Robert Nef, Urs Knoblauch, Judith Barben, Jürgen Elsässer, Matthias Erne

”Die Schweiz ist allein in der Welt, ohne Freunde, dem Zangenangriff der USA und Europas ausgeliefert, auf eine ‚graue Liste‘ der Völkergemeinschaft gesetzt. Die Schonzeit zweier Weltkriege ist vorbei“, bilanzierte die Frankfurter Allgemeine Zeitung 2009. Unter Federführung des deutschen Finanzministers wurde unser Nachbarland als finanzpolitischer Schurkenstaat dargestellt, der von der Kavallerie zur Räson gebracht werden müsste.
Warum der Hass? Darum: Im Unterschied zum Casino-Kapitalismus angelsächsischer Prägung haben sich die Eidgenossen eine solide Volkswirtschaft bewahrt. Als neutraler Staat zählt man Abstand zum US- wie zum EU-Imperium und ihren Kriegen. Die Bürger können ber Volksabstimmungen die Politik effektiv beeinflussen.

„Mit COMPACT kommt jetzt eine Publikation auf den Markt, die die ‚Diktatur der politisch Korrekten‘ aus ungewohnter Perspektive attackiert.“

(Neue Zürcher Zeitung)

Offener Brief an den Tagesanzeiger
24.03.2010: „Erfolgsmodell Schweiz“ wird benutzt, um den Minister Ueli Maurer zu beschädigen – Offener Brief an den Tagesanzeiger – von kh

Schweizer Zeitung startet Kampagne gegen Ueli Maurer, dem schweizer Verteidigungsminister. „Erfolgsmodell Schweiz“ wird benutzt, um den Minister zu beschädigen. Offener Brief an den Tagesanzeiger
Spätestens seit der seitens Deutschlands losgetretenen Steueraffäre gegen die Schweiz ist auch deutschen Lesern der Schweizer Ueli Maurer ein Begriff. Setzte er sich doch vehement für ein rechtsstaatliches Vorgehen zwischen beiden Ländern in dieser Sache ein. Es ist klar, dass diese Affäre – das Vorgehen deutscher Politiker ­– die guten deutsch-schweizerischen Beziehungen nachhaltig beschädigen könnten.

Weniger bekannt sein dürfte, dass Ueli Maurer auch für eine größere Eigenständigkeit der Schweiz in Sachen Verteidigungspolitik plädiert. Eine Tatsache, die bald auch deutsche Bürger beschäftigen dürfte, wenn neben der unseligen Afghanistan-Politik der deutschen Regierung (eine große Mehrheit der Bevölkerung ist gegen den Afghanistan-Einsatz und trotzdem wird das ISAF-Mandat regelmäßig verlängert), die EU beschließen sollte, selbst militärisch aktiv zu werden, über die Köpfe der europäischen Regierungen hinweg, was nach dem Lissabonner Vertrag in Reichweite gerückt ist und deutsche Soldaten irgendwo ins Feld schickt.

Dass ausgerechnet das eben erschienene Buch „Erfolgsmodell Schweiz“ herhalten muss, um den Schweizer Ueli Maurer in diesem Konflikt zu beschädigen, bedauert der Verlag ausdrücklich.
„Wir berichten, wir machen keine Politik“, antwortete der Chefredakteur auf den Offenen Brief des Verlegers an den Tagesanzeiger.
Mit Hegel möchte ich antworten: „Die größte List der Vernunft ist das offene Handeln selbst.“

Kai Homilius

Der Offene Brief an den Tagesanzeiger findet sich hier (pdf).

Quelle: Verlag

Wir verwenden Cookies. Um Ihnen einen uneingeschränkten Service zu gewährleisten, stimmen Sie der Cookie-Nutzung zu.
Digital+ - Täglich exklusive Artikel, Alle Ausgaben im Archiv, Immer & überall verfügbar

Mit DIGITAL+

Ihre Vorteile:
  • Alle Artikel aus COMPACT-Magazin
  • PDF zum Herunterladen
  • Täglich ein Exklusivartikel
  • Auch für Smartphones und Tablets
  • Schon ab 0,95 Euro/mtl.

Das Produkt wurde in Ihren Warenkorb gelegt.

Weiter einkaufen Warenkorb ansehen