Wolfgang Thüne: Der Treibhaus-Schwindel

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Warum es den Treibhauseffekt nicht geben kann

Thüne zeigt, daß die „Treibhaushypothese“ eine Vorgeschichte hat, die bis in die 50er Jahre reicht. US-Wissenschaftler, Geheimdienste, Massenmedien und willfährige Politiker kreierten die wetterunabhängige „Klimaforschung“. Mit der Warnung vor einer drohenden Klimakatastrophe und der gezielt geschürten Angst vor dem „Hitzetod des Planeten“ durch die von Menschen verursachten Kohlendioxid-Emissionen ließ sich machtpolitischer Einfluß gewinnen.
Thüne zeigt in einer klaren, allgemeinverständlichen naturwissenschaftlichen Darstellung, daß die erzeugte Klimahysterie auf der Fehlannahme beruht, es gäbe einen CO2-bedingten Treibhauseffekt. Thüne belegt die physikalische Unmöglichkeit dieser These, die in den Händen von grünen Apokalyptikern zu einem großangelegten, manipulativ einsetzbaren „Treibhaus-Schwindel“ wurde. Dieses Werk leistet die notwendige Aufklärungsarbeit: über die meteorologischen und physikalischen Grundlagen des Wettergeschehens und über die politischen Profiteure des „Treibhaus-Schwindels“.

260 Seiten, broschiert

Es geht den ökosozialistischen Ideologen um die Zerstörung der westlichen Industrie- und Wohlstandsgesellschaften, die Zerrüttung traditioneller leistungsorientierter Wertesysteme und die allmähliche Etablierung von Strukturen einer Ökodiktatur.

Der Diplom-Meteorologe Dr. Wolfgang Thüne war viele Jahre für den Wetterdienst des ZDF und das rheinland-pfälzische Umweltministerium tätig.

Für sein Buch „Der Treibhaus-Schwindel“ wurde Dr. Wolfgang Thüne mit dem „Woitschach-Preis für ideologiefreie Wissenschaft“ ausgezeichnet.

Zum Autor

Dr. Wolfgang Thüne blickt auf eine 35jährige meteorologische Berufserfahrung zurück. Er studierte von 1962 bis 1967 an der Universität Köln und der freien Universität Berlin die Fächer Meteorologie, Geophysik, Mathematik, Physik und Geographie und erwarb den akademischen Grad „Diplom-Meteorologe“.
Anschließend, von 1967 bis 1974 war er beim Wetteramt Frankfurt, machte er das Staatsexamen zum „Wetterdienstassessor“, arbeitete er in der Analysen- und Vorhersagezentrale des Deutschen Wetterdienstes in Offenbach/Main. Von 1971 moderierter er Wetterberichte beim ZDF. 1972 war er beratender Meteorologe bei den Olympischen Spielen in München.
Im Jahre 1974 wechselte er von der synoptischen in die angewandte Meteorologie und widmete sich dem Umweltschutz.
Seit 1990 war er Referent für „naturwissenschaftlich-technische Grundsatzfragen der Umweltpolitik“. Zeitweise war er im „Klimabeirat“ der Bundesregierung.

Gewicht 320 kg

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