Inge Keller-Dommasch: Wir aber mußten es erleben

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Erinnerungen an Ostpreußen 1944 bis zur Vertreibung 1947

Eine Jugend im sowjetisch besetzten Teil Ostpreußens. In Ostpreußen geboren und aufgewachsen, erlebte Inge Keller-Dommasch die schweren Jahre von 1944 bis 1947 in ihrer Heimat. Sie schildert in ihrem autobiografischen Bericht „Wir aber mußten es erleben“ einen Teil ihrer Kindheit, die eigentlich längst keine mehr war.

Immer bedroht von Hunger, Vergewaltigung, Vertreibung und Tod, mußte sie mehrere Jahre mit ihrer Mutter und Großmutter um das Überleben kämpfen. Die Autorin schildert eindringlich den Alltag in dieser Zeit. Ergänzt durch Texte ihrer Mutter, ergibt sich ein lebendiges Bild der unmittelbaren Nachkriegszeit. Ein Buch, das die Vergangenheit nicht vergessen läßt.

288 Seiten, zahlreiche farbige und s/w-Abb, gebunden

So wie die Vergangenheit zum Leben und zur Zukunft jedes einzelnen gehört, gehört auch die Vergangenheit eines Volkes zu seinem weiteren Fortbestehen.

Um der Wahrheit willen und aus Liebe zur Heimat Ostpreußen sowie zur Erinnerung an die Menschen, die Ostpreußen nicht mehr lebend verlassen konnten, wurde dieses Buch geschrieben.

Inge Keller-Dommasch

geb. 1930 in Kaukehmen (später Kuckerneese) in Ostpreußen, wurde im November 1947 zusammen mit ihrer Mutter aus Ostpreußen ausgewiesen.

Nach mehrjährigem Aufenthalt im Rheinland heiratete sie 1962 und lebt seither in der Schweiz. Ihrer Ehe wurden vier Kinder geschenkt.

Gewicht 0,375 kg

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