Die großen Kriege (I. + II. WK)
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  • Paul Carell: Verbrannte Erde. Schlacht zwischen Wolga und Weichsel

    Paul Carell: Verbrannte Erde

    Schlacht zwischen Wolga und Weichsel

    Der zweite Teil der spektakulären Darstellung des Rußlandfeldzuges von Paul Carell beginnt mit der großen Sommerschlacht des Jahres 1943, der Kursker Schlacht – Unternehmen „Zitadelle“ genannt. Über dreißig deutsche Divisionen fechten um den Kursker Bogen. Es kommt zur größten Panzerschlacht der Weltgeschichte. Der Autor ist überzeugt: Kursk, nicht Stalingrad war die Entscheidungsschlacht im Osten. Es folgt die Schilderung der Kämpfe um Leningrad, um Demjansk, Rschew, Welikije Luki. Dem schließen sich der Rückzug zum Dnjepr, das Ringen am Mius, der Verlust Kiews und Nikopols an. Mit den Katstrophen am Südflügel, Tscherkassy, der Aufgabe der Krim und der Vernichtung der Heeresgruppe Mitte im Sommer 1944 endet der Band.

    600 S., viele s/w. Abb., geb im Großformat

  • Erich Kern: Tod den Deutschen. Verbrechen am deutschen Volk 1939-1947

    Erich Kern: Tod den Deutschen

    Verbrechen am deutschen Volk 1939-1947

    Der Dichter Gerhart Hauptmann schrieb einst: „Wer das Weinen verlernt hat, der lernt es wieder beim Untergang Dresdens.“ Diesen erschütternden Satz kann man auch als Motto über den Inhalt dieser ganzen Dokumentation schreiben. Man könnte ununterbrochen weinen angesichts der unsäglichen Schandtaten, denen Deutsche in Ost und West während des Zweiten Weltkrieges und danach ausgesetzt waren. Acht Millionen Deutsche sind den Grausamkeiten unserer Kriegsgegner zum Opfer gefallen, nicht mitgezählt sind dabei die vergewaltigten zwei Millionen Frauen und das unüberschaubare Heer der Verletzten, Gefolterten und Verstümmelten. Der Autor läßt Hunderte Betroffene zu Wort kommen, die es selber miterlebt haben: Das Abschlachten der Volksdeutschen in Posen und Bromberg, den Partisanenkrieg der Sowjetunion, den Bombenkrieg gegen die deutsche Zivilbevölkerung, die Heckenschützen von Griechenland und Italien bis Frankreich, die Vergewaltigungsorgien der Russen in Ostpreußen, Pommern, Schlesien und Berlin, die Ausrottung der deutschen Volksgruppe in Jugoslawien, den entfesselten Massenmord an Deutschen in Prag und ganz Böhmen und die Sexualverbrechen der Alliierten im Westen Deutschlands. Eine Dokumentation, die einem das Blut in den Adern gefrieren läßt.

    352 S., viele s/w. Abb., geb im Großformat

  • Verschwörungen auf 1500 Seiten

    Die wahren Verschwörungen begehen immer die Mächtigen, die Politiker selbst. Sie suchen sich willfährige Handlanger, nützliche Idioten und setzen anschließend die These vom Einzeltäter in die Welt. Manchmal sind es auch die ganz Großen, die selbst Hand anlegen. Wie z. B. Vernon Walters, der bei allen großen Staatsstreichen der USA nach dem 2. Weltkrieg dabei war. Ob Mossadegh im Iran oder Allende in Chile. Sie alle mussten sterben, weil sie US-Interessen im Wege standen. 1989 wurde Walters nochmals von einem US-Präsidenten berufen. Bush schickte ihn als Botschafter nach Deutschland. Alles Verschwörung?

  • Gerd Schultze-Rhonhof: Das tschechisch-deutsche Drama 1918-1939

    Gerd Schultze-Rhonhof: Das tschechisch-deutsche Drama 1918-1939

    Errichtung & Zusammenbruch eines Vielvölkerstaates als Vorspiel zum 2. Weltkrieg

    Die Besetzung der Tschechei durch deutsche Truppen von 1939 bis 1945 und die anschließende Vertreibung der Sudetendeutschen von 1945 bis 1946 werden heutzutage gemeinhin als das »tschechischdeutsche Drama des 20. Jahrhunderts« wahrgenommen. Die Zeit davor löst sich im Nebel des Vergessens auf, dennoch strahlen diese Jahre bis 1939 auf die Zukunft ganz Europas aus: Es sind die Ereignisse jener Zeit, die direkt in den Zweiten Weltkrieg führen. Deshalb ist das tschechisch-deutsche Verhältnis von 1918 bis 1939 ein entscheidender und schicksalhafter Abschnitt der deutschen Geschichte.

    368 Seiten, broschiert

  • Mario Ulbrich: Geheime Depots im Wismut-Schacht. Was versteckte Stasi?

    Mario Ulbrich: Geheime Depots im Wismut-Schacht

    Was versteckte die Stasi in alten Wismut-Schächten?

    Im Herbst 1989 vermeldete der Buschfunk im Erzgebirge, dass die Stasi Teile ihrer Akten in einem stillgelegten Schacht des Uranbergbauunternehmens »Wismut« versenkt haben soll. Von offizieller Seite wurde immer dementiert.

    Tatsächlich hat es aber verschwiegene Operationen der DDR-Staatssicherheit in alten Bergwerken am Stadtrand von Schneeberg gegeben. Bewacht durch Soldaten des Eliteregiments »Feliks Dzierzynski« wurden dabei Milliarden von Ostmark entsorgt – neben ausgemusterten Banknoten auch Fehldrucke aus der Wertpapierdruckerei Leipzig.

    Doch weshalb die Geheimhaltung, die selbst vor dem eigenen Sicherheitsapparat nicht Halt machte? Und was geschah 1989 wirklich, nachdem die letzte Aktion um fast ein Jahr verschoben und kurz vor der deutschen Wiedervereinigung noch rasch über die Bühne gebracht wurde?

    Ein ebenso spannendes wie informatives Sachbuch, das nicht nur Heimatforscher begeistert!

    144 S., gebunden, durchgehend farbig illustriert

  • Werner / Veigel: Hitlers Neue Reichskanzlei

    Werner / Veigel: Hitlers Neue Reichskanzlei

    Von der Neuen Reichskanzlei, die sich ab 1939 bis 1945 zwischen Wilhelm- und Vossstrasse erstreckte, ist außer den Marmorplatten, die im U-Bahnhof Mohrenstraße und auf dem Ehrenfriedhof in Treptow verbaut wurden, für den Besucher nichts mehr sichtbar.

    Trotzdem zieht dieses Gelände, in dem sich die „Amtsstelle des Führers und Reichskanzlers“ Adolf Hitler befand und die als „Zentralbüro des Regierungschefs“ bezeichnet wurde, täglich viele Touristen aus dem In- und Aus-land an.
    Das Gelände gleicht einem aufgeschlagenen Geschichtsbuch.

    28 Seiten, broschiert, mit Plänen und Abb.

  • Friedrich Georg Hitlers letzter Trumpf Entwicklung Verrat Wunderwaffen

    Friedrich Georg: Hitlers letzter Trumpf (in zwei Bänden)

    Entwicklung und Verrat der ›Wunderwaffen‹

    Die Ära des Atoms begann in Deutschland, und bis Kriegsende stand man – mit deutlichem Vorsprung vor den Amerikanern – kurz vor dem Einsatz der mehrfach getesteten Waffe zur Erzwingung eines Verhandlungsfriedens. Alle Hoffnungen waren vergebens. Friedrich Georg beantwortet unter anderem die Frage, ob Verrat und Sabotage Deutschlands weltweit führende Atomtechnik scheitern ließen und ob die Angst vor einem alliierten Vergeltungsschlag mit Gas- und Milzbrandbomben Hitler vor einem Einsatz zurückschrecken ließ.

    Mit sensationellem neuem Material und Dokumenten erweitert dürften die beiden reich illustrierten Bände zum Referenzwerk über eines der letzten großen Geheimnisse des Dritten Reiches werden.

    400/416 Seiten, gebunden

  • Alfred de Zayas, Konrad Badenheuer: 80 Thesen zur Vertreibung

    Zayas/Badenheuer: 80 Thesen zur Vertreibung

    Aufarbeiten statt verdrängen!

    Jeder vierte Deutsche hat familiäre Wurzeln im untergegangenen, „alten“ Ostdeutschland, also in Schlesien, Pommern, Ost- und Westpreußen oder im Sudetenland. Die gewaltsame Entwurzelung von rund 14 Millionen Menschen aus diesen Regionen nach dem Zweiten Weltkrieg ist eine Zäsur der deutschen Geschichte und hat die Landkarte Europas verändert. Und doch ist es still geworden um dieses Ereignis. Medien und Schulbücher berichten seit langem nur noch wenig darüber, Unwissen ist die Folge. Nur noch ein geringer Anteil junger Menschen in Deutschland kann Schlesien, einst eine blühende deutsche Region von der doppelten Größe Hessens, überhaupt auf der Landkarte finden.

    Dieses Buch versteht sich als Antithese zu Verdrängung und Vergessen. Es ist ein Appell, die historischen Fakten zur Kenntnis zu nehmen, sie völkerrechtlich richtig zu bewerten und dann Schlussfolgerungen zu ziehen: Noch könnten mit gutem Willen viele Unrechtsfolgen der Vertreibung überwunden werden.

    216 Seiten, broschiert, 15 Abb.

  • Rudolf Jansche: Damit kein Gras drüber wächst. Böhmische Geschichte

    Rudolf Jansche: Damit kein Gras drüber wächst

    Böhmische Geschichte und Geschichte für die Enkel

    Rudolf Jansche hat als Jugendlicher die Vertreibung aus Görkau (Jirkov) in Nordböhmen erlebt und überstanden. Später war er als Geschäftsführer für einen internationalen Konzern erfolgreich, doch seine Heimat hat er nie vergessen. Heute engagiert er sich für die Versöhnung und ist dankbar, dass seine drei Enkel Pia, George und Philipp neugierig sind auf die Heimat ihres Großvaters.

    Das Buch basiert auf langen Gesprächen, die Jansche mit seinen drei Enkeln geführt hat. Er beschreibt lebendig, klar und mit trockenem Humor den langen Weg, der zur Vertreibung aus Böhmen und Mähren geführt hat. Für ihn ist echte Versöhnung mit den heutigen Bewohnern der ehemals deutschen Gebiete möglich und er praktiziert sie auch selbst mit seinem „Görkauer Freundeskreis“. Mit Vorwort von Prof. Alfred de Zayas (US-Völkerrechtler).

    576 Seiten, broschiert, 20 Abb., Dokumentationsteil

  • Rolf Michaelis (Bearb.): Veteranen der Wehrmacht berichten (1)

    Rolf Michaelis (Bearb.): Veteranen der Wehrmacht berichten (1)

    In diesem Band werden die Erinnerungen zweier Angehöriger des deutschen Heeres während des Zweiten Weltkrieges wiedergegeben.

    Valentin Mayer wurde 1920 geboren und trat 20-jährig in das Infanterie-Ersatz-Bataillon 468 ein. Er nahm mehrfach verwundet und ausgezeichnet – zuletzt als Feldwebel – an schweren und verlustreichen Kämpfen teil. In Dänemark geriet er verwundet in westalliierte Kriegsgefangenschaft.

    Wingolf Scherer kam 1924 zur Welt und trat mit 18 Jahren in das Infanterie-Ersatz-Bataillon 301 ein. Zunächst Besatzungssoldat in Frankreich, folgte die Offiziersausbildung und schließlich der Einsatz als Leutnant in der 277. Volks-Grenadier-Division, in der er unter anderem an der Ardennenoffensive teilnahm. Er befand sich nur ein halbes Jahr in Kriegsgefangenschaft.

    213 Seiten, zahlreiche Abbildungen, Fotos und Dokumente, geb. in A5

  • Armin Fuhrer/Heinz Schön: Erich Koch. Hitlers brauner Zar. Ostpreußen

    Armin Fuhrer/Heinz Schön: Erich Koch. Hitlers brauner Zar

    Gauleiter von Ostpreußen und Reichskommissar der Ukraine

    Als Erich Koch (1896 bis 1986) auf dem Höhepunkt seiner Karriere angekommen war, konkurrierte er mit anderen NS-Größen wie Heinrich Himmler und Alfred Rosenberg um Macht und Einfluss bei Adolf Hitler, der große Stücke auf den kleingewachsenen Emporkömmling hielt. Wie ein König herrschte der gebürtige Rheinländer während des Dritten Reiches als Gauleiter über Ostpreußen und wie ein »brauner Zar« als Reichskommissar der Ukraine. Seine Macht reichte von der Ostsee bis zum Schwarzen Meer – damit war er Hitlers größter Territorialherr.

    Diese Biografie bringt Licht ins Dunkel; sie zeichnet die Herkunft und den Werdegang Erich Kochs sowie seinen Aufstieg als NS-Größe nach und versucht aufzuklären, was aus ihm nach dem Untergang des Dritten Reiches wurde.

    256 Seiten, broschiert

  • Hugo Hartung: Deutschland, deine Schlesier. Rübezahls unruhige Kinder

    Hugo Hartung: Deutschland, deine Schlesier

    Rübezahls unruhige Kinder

    „Seine große Mannesliebe“ nennt Hugo Hartung Schlesien. Wer könnte es distanziert-liebevoller porträtieren als ein „Wahl-Schlesier“, dessen freier Blick manches viel schärfer und genauer sieht als der des Angestammten?

    Schlesien, einst eines der schönsten Gebiete Deutschlands, gehört als geographischer Begriff der Geschichte an. Als Kulturlandschaft aber lebt es fort in den Werken seiner Dichter, Musiker und Künstler. Darüber hinaus bleibt es auch in der Erinnerung seiner Menschen lebendig, denen es mehr als nur Heimat war. Hugo Hartung ist die heitere Melancholie Schlesiens und der Schlesier gegenwärtig. In diesem Sinne zeichnet er die kulturelle und geschichtliche Topographie dieses Landes, in dem die Weite des Ostens, südliche, aus dem österreichischen Kulturkreis stammende barocke Lebensfülle und preußische Strenge eine glückliche Verbindung eingegangen waren. Zugleich kündigten sich aber auch schon in den Jahren des unseligen Krieges die Zeichen des kommenden Verhängnisses an.

    182 Seiten, broschiert

  • Martin Wehrmann: Geschichte von Pommern. Von der Urzeit bis 1919

    Martin Wehrmann: Geschichte von Pommern

    Von der Urzeit bis 1919

    Das zweibändige Werk „Geschichte von Pommern“ des Historikers und Gymnasiallehrers Dr. Martin Wehrmann erschien erstmals 1904/06 und gilt bis heute als grundlegende Arbeit der pommerschen Landeskunde. Die zweite Auflage, nun mit einem vollständigen Neusatz, inhaltlich aber unverändert, neu aufgelegt, berücksichtigt die geschichtliche Entwicklung Pommerns bis zum Ende des Ersten Weltkrieges.

    Wehrmanns Arbeitsweise besticht durch die strikte Orientierung an den historischen Quellen. Das Ergebnis seiner Studien mündet daher in eine Gesamtdarstellung der Geschichte Pommerns, die sachlich, zuverlässig, wissenschaftlich fundiert und – trotz des erkennbaren Bemühens, entmythologisierende Geschichtsschreibung zu betreiben – zudem auch noch gut lesbar und für ein breites Lesepublikum allgemeinverständlich formuliert ist.

    rd. 610 Seiten, zahlreiche Abb, broschiert in 2 Bänden

  • Inge Keller-Dommasch: Wir aber mußten es erleben Erinnerung Ostpreußen

    Inge Keller-Dommasch: Wir aber mußten es erleben

    Erinnerungen an Ostpreußen 1944 bis zur Vertreibung 1947

    Eine Jugend im sowjetisch besetzten Teil Ostpreußens. In Ostpreußen geboren und aufgewachsen, erlebte Inge Keller-Dommasch die schweren Jahre von 1944 bis 1947 in ihrer Heimat. Sie schildert in ihrem autobiografischen Bericht „Wir aber mußten es erleben“ einen Teil ihrer Kindheit, die eigentlich längst keine mehr war.

    Immer bedroht von Hunger, Vergewaltigung, Vertreibung und Tod, mußte sie mehrere Jahre mit ihrer Mutter und Großmutter um das Überleben kämpfen. Die Autorin schildert eindringlich den Alltag in dieser Zeit. Ergänzt durch Texte ihrer Mutter, ergibt sich ein lebendiges Bild der unmittelbaren Nachkriegszeit. Ein Buch, das die Vergangenheit nicht vergessen läßt.

    288 Seiten, zahlreiche farbige und s/w-Abb, gebunden

  • Peter Schuster: Oberländer. Freikorps Oberland und Bund Oberland

    Peter Schuster: Oberländer

    Das Standardwerk zum Freikorps Oberland und Bund Oberland

    In diesem voluminösen und hochwertig verarbeiteten Werk stellt Peter Schuster nach jahrelanger Recherche die politischen Lebensläufe von mehr als 800 Ehemaligen des Freikorps Oberland bzw. des Bundes Oberland e. V. als Kurzbiographien vor. Dabei konnten überwiegend nur Personen dargestellt werden, die später mehr oder weniger hohe Funktionen in NS-Organisationen hatten. Vom widerständischen Teil der Oberländer, die nationalrevolutionärem oder nationalbolschewistischem Gedankengut folgten, war wenig oder kein Material mehr zu ermitteln.
    Im Gegensatz zur landläufigen Geschichtsschreibung zeigt sich anhand von zahlreichen Primär- und Sekundärquellen deutlich, daß die Oberländer nicht als Steigbügelhalter des Nationalsozialismus zu verstehen sind. Sie waren eine eigenständige und unabhängige politische Bewegung. Allein diese Tatsache macht dieses Lexikon wertvoll.

    800 Seiten, zahlreiche Abbildungen, Fotos und Dokumente, Farbbildteil, gebunden

  • Karl-Hans Mayer: Jochen Müller: Fürs Vaterland? Geschundene Generation

    Karl-Hans Mayer: Jochen Müller – Fürs Vaterland?

    Karl-Hans „Hein“ Mayer beschreibt im romanhaften Stil als „Jochen Müller“ seine Jugend, Militärzeit und Kriegsgefangenschaft. Jugendzeit in Halle, Machtergreifung Januar 1933, Hitlerjugend und „seine“ Schulprobleme. Dienst in der Wehrmacht: Infanterist 30. Infanterie-Division nordöstlich von Moskau verwundet, Schirrmeisterlehrgang und Panzer-Bergekompanie. Über Waffenschule 6. Armee zum Stab 153. Infanterie-Division.

    1945 in US-amerikanische Gefangenschaft, Übergabe an die Russen, hier offensichtlich wegen Verwechslung bis 1955 als „Kriegsverbrecher“ festgehalten. Arbeitslager Brjansk, Lager Gorki, sowie Stalingrad und Krasnodar. Nach dem Russlandbesuch Adenauers im Herbst 1955 nach Deutschland entlassen. Es ist der Bericht einer geschundenen Generation.

    448 Seiten, zahlreiche Abbildungen, Fotos und Dokumente, geb. A5-Format

  • COMPACT-Geschichte 21: Hitlers Geheimwaffen. UFOs, Raketen, Atombombe

    COMPACT-Geschichte 21: Hitlers Geheimwaffen

    UFOs, Raketen und die deutsche Atombombe

    Am 22. April 1944 sagte Adolf Hitler zu Benito Mussolini auf Schloss Kleßheim nahe Salzburg: «Wir haben Flugzeuge, unsichtbare U-Boote, riesige Panzer und Kanonen, unglaublich mächtige Raketen und eine Bombe mit einer Wirkung, die die ganze Welt überraschen wird. Der Feind weiß das, er greift uns an, er zerstört uns, aber auf diese Zerstörung werden wir mit einem Sturm antworten – und das, ohne einen bakteriologischen Krieg zu entfesseln, für den wir auch bereit sind.» Das waren nicht die wirren Fantasien eines Diktators, der angesichts der drohenden Niederlage in Wahnvorstellungen verfällt. Die Waffen, die Hitler hier ansprach, gab es tatsächlich, auch wenn die Forschung bis heute Zweifel anmeldet – vor allem was «die Bombe» anbelangt, mit der nur eine Atombombe gemeint gewesen sein kann.
    Technologisch war das Dritte Reich den Alliierten teilweise um Jahrzehnte voraus – zivil wie militärisch. Die Sieger machten sich diese Entwicklungen zunutze, wollten damit auch verhindern, dass Deutschland jemals zu alter Stärke zurückkehren kann. Folgen Sie uns auf eine spannende Reise zurück in die Zukunft auf 84 Seiten mit vielen Abbildungen.

  • Florian Urban: 99 populäre Irrtümer über den Zweiten Weltkrieg

    Florian Urban: 99 populäre Irrtümer über den Zweiten Weltkrieg

    Betrachtet man die Ereignisse rund um den Zweiten Weltkrieg ohne vorgefaßte Meinung und unter Heranziehung aller Quellen, stößt man in etablierten Darstellungen auf eine Unzahl von Fehlern, Mißdeutungen, Fälschungen und Irrtümern. Die 99 wichtigsten sind hier exemplarisch zusammengetragen: „Hitler hat nach seinem Regierungsantritt 1933 sofort massiv aufrüsten lassen“, „Der Angriff der Luftstreitkräfte der ‚Legion Condor‘ auf die spanische Stadt Guernica war ein Terrorangriff“, „Die deutsche Wehrmacht überfiel am 1. September 1939 das friedliche, ahnungslose und auf einen Krieg nicht vorbereitete Polen“, „Deutschland hat mit dem Luftkrieg gegen Zivilisten begonnen“, „Hitler besaß einen ‚Stufenplan‘ zur Erringung der Weltherrschaft“, „Die Nazis wollten Amerika erobern“, „Dr. Joseph Goebbels wollte eine Kriegs- und Mordorgie – den ‚Totalen Krieg‘“, „Hitlers Starrsinn führte zu den Niederlagen vor Moskau und in Stalingrad“, „Am 8. Mai 1945 wurden die Deutschen befreit“.

    384 Seiten, viele s/w. Abb., geb. im Großformat

  • Der Tod sprach polnisch. Dokumente polnischer Grausamkeiten 1919-1949

    Der Tod sprach polnisch

    Dokumente polnischer Grausamkeiten an Deutschen 1919–1949

    Nachdem ein Gericht die Vernichtung der Restauflage des Buches „Dokumente polnischer Grausamkeiten“ angeordnet hatte, hat der herausgebende Verlag das traurige Thema polnischer Verbrechen an Deutschen fortgeschrieben. Neben den polnischen Übergriffen seit 1919 und den Massakern des „Bromberger Blutsonntags“ 1939 nehmen die polnischen Vertreibungsverbrechen und die Quälereien in polnischen Nachkriegs-Konzentrationslagern breiten Raum ein. Mit aufrüttelnden Dokumentarfotos und vielen Fakten wird die Bilanz des Schreckens belegt, den polnische Fanatiker im 20. Jahrhundert immer wieder deutschen Zivilisten zufügten.

    384 Seiten, gebunden, viele Abb., im Großformat

  • Günter Zemella: Völkermord an den Deutschen ein ungesühntes Verbrechen

    Günter Zemella: Völkermord an den Deutschen

    Ein ungesühntes Verbrechen

    Nicht die Deutschen waren die Kriegstreiber und hatten keineswegs die Alleinschuld an der europäischen Katastrophe. Deutschlands Gegner neigen dazu, die Zahl der deutschen Opfer herunterzurechnen (z. B. die Bombentoten von Dresden) oder die offenkundigen Verbrechen der Alliierten (Tieffliegerangriffe auf Zivilisten) schamlos zu leugnen. Der deutschen Opfer von Gewalt und Verbrechen werden hierzulande kaum gedacht, von offizieller Stelle schon gar nicht. In dieser Dokumentation sind die abscheulichen Nachkriegs-Verbrechen der Sieger festgehalten.

    298 Seiten, gebunden

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