René Guénon: Der König der Welt

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Guénon war der erste Esoteriker, der das Zentrum der Urtradition im hohen Norden, in Tula/Thule lokalisierte, wo auch der Ausgangspunkt des derzeitigen Menschheitszyklus läge.
Heute wird Guénon häufig als Ideengeber für die politische Philosophie Steve Bannons und Alexander Dugins dargestellt. Dabei wird auf das apokalyptische Geschichtsbild Guénons verwiesen, das in der Vernichtung des Templerordens sowie dem Westfälischen Frieden den Beginn des spirituellen Niedergangs des Westens sah.

Der Begründer des Traditionalismus, einer Denkschule, die von einem gemeinsamen Ursprung verschiedener Religionskulte und Mythenkreise ausgeht, widmet sich hier dem Mythos vom unterirdischen Reich von Agartha und damit verbundene geheime Weltenlenker. Erstmals aufgebracht hatten die These der geheimen Meister im Himalaya der Franzose Alexandre Saint-Yves d´Alveydre, bevor der Pole Ferdinand Ossendowski eigene vorgebliche Erlebnisse ähnlichen Inhaltes veröffentlichte. Anders als seine Vorgänger stellt Guénon hier klar, daß das Zentrum der Urtradition und der Ursprung des Wissens im hohen Norden, in Thule gelegen habe.

172 Seiten, mehrere Abbildungen, broschiert

Der französische Esoteriker Guénon wird oft in Zusammenhang mit dem italienischen Kulturphilosophen Julius Evola genannt, der die Kshatriya-Kaste gleichberechtigt neben die der Brāhmanen stellte, was der Franzose allerdings nicht tat. Beide verband indes ihre Sicht auf den Begriff der Rasse, der nicht in erster Linie blutsmäßig, sondern geistig begriffen wurde. Ebenfalls von Guénon beeinflußt waren seine Landsfrau Maximine Portaz, die sich Savitri Devi nannte, sowie der deutsche Philosoph Leopold Ziegler, welcher insbesondere in seinen Werken „Überlieferung“ (1936) und „Menschwerdung“ (1948) Guénons Lehre unter christlich-katholischen Vorzeichen weiterführte.

Mit Kurzbiographie des Verfassers & Beiträgen aus der Zeitschrift „Voile d`Isis“

Gewicht 0,375 kg

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    459 S., durchgehend s/w illustriert, geb.

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