Fort zeigt, dass die Zahl der ausgeschlossenen Beweise mehr als ausreichend ist, um nicht nur die etablierten Überzeugungen unserer Zeit, sondern auch die jedes beliebigen anderen Glaubenssystems zu erschüttern. Diese verdammten Fakten, sagt er, tauchen einfach immer wieder auf. Sie können nicht ewig unterdrückt werden, und am Ende sind sie unwiderstehlich. Beharrlich machen sie auf sich aufmerksam und gewinnen Anerkennung.
Charles Fort (1874-1932) verbrachte über 25 Jahre seines Lebens in den großen Bibliotheken der Welt, um in alten Zeitungen und wissenschaftlichen Magazinen Meldungen über ungewöhnliche Ereignisse aufzuspüren, die die Wissenschaft nicht zu erklären vermochte. Mit dem Spürsinn eines wissenschaftlichen Ermittlers kratzt Fort an der Oberfläche unserer Existenz und fördert überall Unbekanntes zutage.
Heute gilt Forts Werk als zuverlässige Quelle für Informationen über eine Vielzahl von Phänomenen, die sich anderswo kaum finden lassen, und als anregende, verwirrende und betörende intellektuelle Tour de Force.
Exakt, brillant – überzeugend formuliert und mit sarkastischem Humor.














Christoph R. Hörstel: Afghanistan-Pakistan
Thurn und Taxis: Lieber unerhört als ungehört
Bahnsteigkarte gem. Art. 20 Abs. 4 GG | Postkarte (10 Stk.)
Die Fackel der Freiheit
Stephan Berndt: Putins Tsunami-Bombe
COMPACT-Heft August 2012
Collin McMahon: Die Akte Epstein
Werner Patzelt: Deutschlands blaues Wunder
Lara in Dresden. Auf den Spuren des Feuersturms
Gottfried von Bouillon – Der Kreuzfahrer und erste Herrscher Jerusalems
Arminius - Der Befreier Germaniens. Das andere Kinderbuch